KTM 640 Duke 2 2006 vs. Suzuki SV650 2008

KTM 640 Duke 2 2006

Suzuki SV650 2008

Bewertung

KTM 640 Duke 2 2006
VS.
Suzuki SV650 2008
 

KTM 640 Duke 2 2006 vs. Suzuki SV650 2008 - Vergleich im Überblick

Der KTM 640 Duke 2 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 625 Kubik steht die Suzuki SV650 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 645 Kubik gegenüber.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine und hinten eine. Die Suzuki vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Der Radstand der KTM 640 Duke 2 misst 1.460 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 900 Millimeter. Die Suzuki SV650 ist von Radachse zu Radachse 1.435 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 800 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 165 kg ist die Suzuki deutlich schwerer als die KTM mit 152 kg.

In den Tank der 640 Duke 2 passen 11,2 Liter Sprit. Bei der SV650 sind es 17 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der KTM 640 Duke 2 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 3.148 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Suzuki SV650 mit 5.352 Euro im Durchschnitt.

Von der KTM 640 Duke 2 gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Suzuki SV650 sind derzeit 4 Modelle verfügbar. Für die KTM gibt es aktuell 2 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Suzuki wurde derzeit 35 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 640 Duke 2 2006

Suzuki SV650 2008

KTM 640 Duke 2 2006 Suzuki SV650 2008
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 625 ccm 645 ccm
Leistung 57 PS 71 PS
Antrieb Kette Kette
Daten und Abmessungen
Radstand 1460 mm 1435 mm
Sitzhöhe von 900 mm 800 mm
Gewicht trocken 152 kg 165 kg
Tankinhalt 11,2 l 17 l
Höchstgeschwindigkeit 178 km/h 195 km/h
Führerscheinklassen A A

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Die KTM 640 Duke 2 legt einen mächtigen Sprung zu ihrer Vorgängerin hin. Die Offroad-Gene wurden durch die einer Supermoto ersetzt, weshalb sie deutlich stabiler auf der Straße liegt. Der LC4 ist auch spürbar alltagstauglicher und überzeugt mit einem sanften Durchzug aus niedrigen Drehzahlen. Die Ersatzteilversorgung ist heutzutage auch schon zum Teil problematisch, mit etwas Finesse sollte man aber über die Runden kommen. insbesondere wenn man bedenkt, wie viel puristischen Supermoto Spaß man für den Preis bekommt.

Seit 25 Jahren ist die Suzuki SV 650 am Markt, so lange wie kein anderes Motorrad. Das Triebwerk bekam ein Euro5-Update und präsentiert sich nun noch erwachsener, womit es eindeutig zum gesamten restlichen Package passt. Die SV 650 will niemanden, vor allem Einsteiger nicht erschrecken. Das Fahrwerk macht einen soliden, unaufgeregten Eindruck, die Bremse erfordert ordentlich Handkraft, damit nicht etwa unerwartet überbremst werden kann. Die Optik ist einerseits zeitlos, andererseits an einigen Komponenten wirklich schon etwas veraltet. Dafür ist der Preis, wie üblich bei Suzuki, fair.

  • Gebrauchte sind günstig
  • deutlich ausgereifter als Vorgängerin
  • stabiles Fahrverhalten
  • gute Fahrwerks- und Bremskomponenten
  • einsteigertauglich
  • starke Vibrationen
  • Ersatzteilversorgung
  • Letztes V2-Triebwerk der Klasse
  • einsteigerfreundliche Sitzposition
  • einfaches Handling, zeitlose Optik
  • Bremse erfordert Handkraft
  • außer ABS keine Elektronik an Bord
  • Armaturen mäßig ablesbar

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