KTM 125 XC-W 2019 vs. KTM 990 Super Duke 2009

KTM 125 XC-W 2019

KTM 990 Super Duke 2009

Bewertung

KTM 125 XC-W 2019
VS.
KTM 990 Super Duke 2009
 

KTM 125 XC-W 2019 vs. KTM 990 Super Duke 2009 - Vergleich im Überblick

Der KTM 125 XC-W mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor mit Vergaser und einem Hubraum von 125 Kubik steht die KTM 990 Super Duke mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 999 Kubik gegenüber.

Bei der 125 XC-W federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten ein Monofederbein von WP. Die 990 Super Duke setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der 125 XC-W vorne eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und. Die 990 Super Duke vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt 125 XC-W auf Schlappen mit den Maßen 80 / 100 - 21 vorne und 120 / 90 - 18 hinten.

Der Radstand der KTM 125 XC-W misst 1.471 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter. Die KTM 990 Super Duke ist von Radachse zu Radachse 1.450 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 850 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 186 kg ist die 990 Super Duke massiv schwerer als die 125 XC-W mit 91 kg.

In den Tank der 125 XC-W passen 9,5 Liter Sprit. Bei der 990 Super Duke sind es 18,5 Liter Tankvolumen.

Von der KTM 125 XC-W gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 990 Super Duke sind derzeit 4 Modelle verfügbar. Für die 125 XC-W gibt es aktuell 3 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, 990 Super Duke wurde derzeit 82 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 125 XC-W 2019

KTM 990 Super Duke 2009

KTM 125 XC-W 2019 KTM 990 Super Duke 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 2
Taktung 2-Takt 4-Takt
Hubraum 124,8 ccm 999 ccm
Bohrung 54 mm 101 mm
Hub 54,5 mm
Gemischaufbereitung Vergaser
Starter Kick Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Kokusan
Antrieb Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Leistung 120 PS
U/min bei Leistung 9000 U/min
Verdichtung 11,5
Chassis
Rahmen Stahl Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Zentralrohr Gitterrohr
Lenkkopfwinkel 63,5 Grad
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Durchmesser 48 mm
Federweg 300 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federbein Monofederbein
Aufnahme direkt
Marke WP WP
Federweg 310 mm
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe
Durchmesser 260 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 80 mm
Reifenhöhe vorne 100 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 120 mm
Reifenhöhe hinten 90 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll
Radstand 1471 mm 1450 mm
Sitzhöhe von 960 mm 850 mm
Gewicht trocken 91 kg 186 kg
Tankinhalt 9,5 l 18,5 l
Führerscheinklassen A

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 125 XC-W 2016

KTM EXC 2017 Enduro Test

Fazit von nastynils vom 20.05.2016:

KTM 990 Super Duke 2011

KTM 990 Superduke

Fazit von kot vom 03.08.2011:

Eine „echte“ 125er EXC mit Straßenzulassung gibt es nicht mehr. Die EURO 4 Hürde und auch die Richtlinien um Manipulation bei der „A1“ Drosselung zu verhindern waren zu streng. Die 125er XC-W ist nun also eine Cross-Country Maschine ohne Straßenzulassung. Doch immer noch ist sie eine echte Enduro und keine MX mit Lichtmaske. Neu 2017: E-Starter Upgrade Möglichkeit! „+“ und „-„ hier sind in Relation zu den anderen KTMs zu betrachten.

Immer noch kann man präzise in den Kurveneingang stechen oder das Bike anstellen. Immer noch kann man jeden Radius spielend und nach Belieben korrigieren. Immer noch macht die Superduke mehr Spaß als Gaudi in der Lederhose. Und immer noch kann man es mit ihr mit jedem aufnehmen.

  • Günstig
  • einfachste Wartung
  • Endurofeeling pur
  • Knallharter Lernfortschritt im Sattel
  • Handling
  • Einfachste Fahrbarkeit bei Bergabpassagen
  • Leichtestes Motorrad
  • Im Vergleich zu anderen Marken klar überlegenes Material
  • Für schwere Piloten Fahrwerkssetup nicht passend und Motorleistung oft nicht ausreichend
  • Viel Stress im Sattel
  • Anspruchsvolles Fahrverhalten bei traktionsarmen Verhältnissen.
  • Höchstleistungsgerät
  • extremes Potenzial - nicht zur Gänze erreichbar.
  • Geometrie
  • suboptimaler Fahrkomfort
  • Design der Intrumente.