Husqvarna TE 300 2015 vs. KTM 300 EXC 2017

Bewertung

Husqvarna TE 300 2015
VS.
KTM 300 EXC 2017
 

Husqvarna TE 300 2015 vs. KTM 300 EXC 2017 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna TE 300 mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 293 Kubik steht die KTM 300 EXC mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor gegenüber.

Bei der TE 300 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die 300 EXC setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine und hinten eine Scheibe. Die KTM vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt TE 300 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der 300 EXC Reifen in den Größen 80/100-21 vorne und 140/80-18 hinten.

Der Radstand der Husqvarna TE 300 misst 1.482 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter. Die KTM 300 EXC ist von Radachse zu Radachse 1.482 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 104,6 kg ist die Husqvarna etwas schwerer als die KTM mit 100 kg.

In den Tank der TE 300 passen 11 Liter Sprit.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Husqvarna TE 300 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 9.198 Euro und ist damit günstiger als der Preis der KTM 300 EXC mit 10.760 Euro im Durchschnitt.

Von der Husqvarna TE 300 gibt es aktuell 7 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 300 EXC sind derzeit 4 Modelle verfügbar. Für die Husqvarna gibt es aktuell 33 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 117 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna TE 300 2015

KTM 300 EXC 2017

Husqvarna TE 300 2015 KTM 300 EXC 2017
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 2-Takt 2-Takt
Hubraum 293,2 ccm
Bohrung 72 mm 72 mm
Hub 72 mm 72 mm
Starter Elektro, Kick Elektro, Kick
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Kokusan Kokusan
Antrieb Kette Kette
Kühlung flüssig
Gemischaufbereitung Vergaser
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Rahmenbauart Zentralrohr Zentralrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Durchmesser 48 mm
Federweg 300 mm
Fahrwerk hinten
Aufnahme Umlenkung direkt
Marke WP WP
Federbein Monofederbein
Federweg 310 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm 80 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 100 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 18 Zoll
Radstand 1482 mm 1482 mm
Sitzhöhe von 960 mm 960 mm
Gewicht trocken 104,6 kg 100 kg
Tankinhalt 11 l

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husqvarna TE 300 2015

Husqvarna Enduros mit Rekluse Automatik

Fazit von nastynils vom 28.03.2015:

KTM 300 EXC 2017

Hardenduro Vergleich 2018

Fazit von 1000PS.at vom 06.11.2017:

Die Rennmaschine für Zweitaktfreunde. Perfekt abgestimmt und pfeilschnell. Ein Bestseller im Husvqarna-Programm! Zu Recht! Im Test probierten wir sie auch in Kombination mit einer Rekluse Kupplung. Doch da wirkte das Gesamtpaket einen Tick zu nervös. Die TE300 genießt man am besten ganz normal mit herkömmlicher Kupplung.

Zwar konnte die 1000PS Offroad Crew ein paar Schwachstellen finden, dennoch waren alle Tester von der KTM 300 EXC begeistert. Ihr Einzylinder verfügt über gutes Ansprechverhalten und ist dank seiner Leistung sehr gut fahrbar. Das Fahrwerk bietet ab Werk ein solides Grundsetup, auch wenn es laut unseren Profis etwas kopflastig ist. Außerdem müssen viele Teile, wie zum Beispiel der Lüfter, im KTM Zubehör gekauft werden, womit die Rechnung etwas höher ausfallen wird.

  • leicht, bärenstark, sauschnell
  • Motor gut zu dosieren
  • Im unteren Drehzahlbereich viel Traktion, im oberen Drehzahlbereich Power für jede Lebenslage
  • Günstig im Betrieb, kaum Servicekosten
  • Zuverlässig! Der riesige Motor fährt ohnehin zu 95% im Teillastbereich
  • Auf Verbindungsetappen nervöser und anstrengender als eine Viertakter
  • geringere Reichweite als mit Viertakter
  • gutes Ansprechverhalten
  • solides Fahrwerksetup
  • wichtige Teile aufpreispflichtig