Husqvarna TE 250 2007 vs. KTM 990 Adventure S 2009

Husqvarna TE 250 2007

KTM 990 Adventure S 2009

Bewertung

Husqvarna TE 250 2007
VS.
KTM 990 Adventure S 2009
 

Husqvarna TE 250 2007 vs. KTM 990 Adventure S 2009 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna TE 250 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 249 Kubik steht die KTM 990 Adventure S mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 999 Kubik gegenüber.

Die 990 Adventure S setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine und hinten eine. Die KTM vertraut vorne auf eine Zweikolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange von Brembo verbaut.

Der Radstand der Husqvarna TE 250 misst 1.460 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 975 Millimeter. Die KTM 990 Adventure S ist von Radachse zu Radachse 1.570 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 915 Millimeter.

In den Tank der TE 250 passen 9 Liter Sprit. Bei der 990 Adventure S sind es 22 Liter Tankvolumen.

Von der Husqvarna TE 250 gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 990 Adventure S sind derzeit 1 Modelle verfügbar. Für die Husqvarna gibt es aktuell 49 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 57 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna TE 250 2007

KTM 990 Adventure S 2009

Husqvarna TE 250 2007 KTM 990 Adventure S 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 249 ccm 999 ccm
Leistung 43 PS 98 PS
Antrieb Kette
Bohrung 101 mm
Hub 62,4 mm
U/min bei Leistung 8500 U/min
Drehmoment 95 Nm
U/min bei Drehmoment 6500 U/min
Verdichtung 11,5
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Daten und Abmessungen
Radstand 1460 mm 1570 mm
Sitzhöhe von 975 mm 915 mm
Gewicht trocken 116 kg
Tankinhalt 9 l 22 l
Führerscheinklassen A2 A
Reifendurchmesser vorne 18 Zoll

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Fazit von nastynils vom 09.06.2023:

KTM 990 Adventure S 2010

Touratech Adventure S

Fazit von Arlo vom 21.09.2010:

Sie fährt einfacher als ihr Ruf. Der bärenstarke Motor lässt sich toll dosieren. Anders als bei der 150er drängt Dich die 250er nicht ständig dazu die Drehzahl zu erhöhen. Auf der anderen Seite verliert sie im Vergleich mit der 150er ein wenig vom spielerischen Charakter. Die Maschine ist bei harten Passagen eine goldrichtige Wahl.

Luxusdampfer à la BMW ist die Adventure sicher keiner, alles ist auf maximale Funktionalität ohne Schnörkel optimiert. Die Bedienelemente etwa funktionieren einwandfrei, könnten aber genauso aus einem Russenbomber stammen.

  • Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
  • Präzise Linienführung
  • Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
  • Robuste Gesamterscheinung
  • Sehr praxistaugliche Details
  • Geringes Gewicht
  • Tolle Ergonomie im Sattel
  • Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
  • Hochwertiges Fahrwerk
  • leichtfüßiger Gesamteindruck
  • Motor hat bei tiefen Drehzahlen zwar nicht viel Power, läuft aber stabil und berechenbar
  • 2-Takt Motor mit richtig guter Motorabstimmung
  • sehr tolle Laufkultur vom Motor
  • Sehr tolle Performance am Steilhang - gute Traktion, überraschend geringe Wheelyneigung
  • Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
  • Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
  • Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
  • Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
  • Bei längeren Passagen etwas anstrengend zu fahren
  • Absoluter Favourite für Offroad Parts
  • Schräglagenfreiheit geboten
  • angenehme Sitzbank.
  • Kein ABS
  • geringe Serienausstattung