Husqvarna FE 350 2023 vs. KTM Freeride 250 R 2017

Husqvarna FE 350 2023

KTM Freeride 250 R 2017

Bewertung

Husqvarna FE 350 2023
VS.
KTM Freeride 250 R 2017
 

Husqvarna FE 350 2023 vs. KTM Freeride 250 R 2017 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna FE 350 mit ihrem 4-Takt Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 350 Kubik steht die KTM Freeride 250 R mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor mit 249 Kubik gegenüber.

Bei der FE 350 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten ein Monofederbein von WP. Die Freeride 250 R setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und. Die KTM vertraut vorne auf eine Einzelscheibe von Formula. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt FE 350 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Freeride 250 R Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 110/80-18 hinten.

Der Radstand der Husqvarna FE 350 misst 1.487 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 950 Millimeter. Die KTM Freeride 250 R ist von Radachse zu Radachse 1.418 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 915 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 106,8 kg ist die Husqvarna viel schwerer als die KTM mit 92,5 kg.

In den Tank der FE 350 passen 9 Liter Sprit. Bei der Freeride 250 R sind es 7 Liter Tankvolumen.

Für die Husqvarna gibt es aktuell 138 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 7 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna FE 350 2023

KTM Freeride 250 R 2017

Husqvarna FE 350 2023 KTM Freeride 250 R 2017
Motor und Antrieb
Taktung 4-Takt 2-Takt
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 349,7 ccm 249 ccm
Bohrung 88 mm 66,4 mm
Hub 57,5 mm 72 mm
Verdichtung 13,5
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro Elektro
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Zylinderzahl 1
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Kokusan
Chassis
Rahmen Chrom-Molybdän Aluminium
Rahmenbauart Doppelschleife, Zentralrohr Perimeter
Lenkkopfwinkel 63,5 Grad
Nachlauf 22 mm
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Durchmesser 48 mm
Federweg 300 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Aluminium
Federbein Monofederbein
Aufnahme Umlenkung
Marke WP WP
Federweg 300 mm
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Einzelscheibe
Durchmesser 260 mm
Marke Formula
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm 110 mm
Reifenhöhe hinten 80 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 18 Zoll
Radstand 1487 mm 1418 mm
Sitzhöhe von 950 mm 915 mm
Gewicht trocken 106,8 kg 92,5 kg
Tankinhalt 9 l 7 l

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Fazit von nastynils vom 09.06.2023:

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Fazit von Arlo vom 03.09.2013:

Am Ende des Tages ist die FE 350 die goldene Mitte des Modelljahres 2023. Nach mehreren Testrunden bleibt kein Raum für Kritik. Im Sattel kann man sämtliche Stärken des Modelljahres 2023 voll ausnutzen. Die Maschine folgt präzise den Linienwünschen des Piloten und der Motor hat in jeder Situation ausreichend Reserven. Auf der anderen Seite wirkt sie leichtfüßig und wendig. Ein eine richtig gute Sportenduro.

Ihre Vorteile kann die 250er im ganz harten Gelände ausspielen; dort, wo man sich beim Spazierengehen alle Beine bricht, springt ein geübter Fahrer mit der 250 herum wie ein junger Gamsbock.

  • Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
  • Tolle Traktion
  • Präzise Linienführung
  • Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
  • Robuste Gesamterscheinung
  • Sehr praxistaugliche Details
  • Geringes Gewicht
  • Tolle Ergonomie im Sattel
  • Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
  • Hochwertiges Fahrwerk
  • Sehr gute Balance zwischen Leistung, Gewicht und Handling
  • Kräftiger aber quirliger Motor
  • Ausreichend Kraft auch bei tiefen Drehzahlen
  • Richtig gute Performance am Steilhang - viel Traktion, geringe Wheelyneigung
  • Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
  • Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
  • Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
  • Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
  • Stabiler Geländefahrer
  • Massenschwerpunkt zentral
  • kein allzu großes Gesamtgewicht.
  • Nervöses Fahrwerk
  • Sound etwas zu laut.


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