Husqvarna 701 Enduro 2017 vs. Husqvarna 701 Enduro 2026

Husqvarna 701 Enduro 2017

Husqvarna 701 Enduro 2026

Bewertung

Husqvarna 701 Enduro 2017
VS.
Husqvarna 701 Enduro 2026
 

Husqvarna 701 Enduro 2017 vs. Husqvarna 701 Enduro 2026 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna 701 Enduro 2017 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 690 Kubik steht die Husqvarna 701 Enduro 2026 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 693 Kubik gegenüber.

Bei der 701 Enduro 2017 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die 701 Enduro 2026 setzt vorne auf eine in Druckstufe, Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Zugstufe verstellbares Federbein von WP.

Die Husqvarna 701 Enduro 2017 bietet mit 275 mm vorne und 275 mm hinten einen vergleichbaren Federwerg als die Husqvarna 701 Enduro 2026 mit 265 mm vorne und 250 mm hinten.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der 701 Enduro 2017 vorne eine Einzelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe mit 240 Millimeter Durchmesser und Einkolben-Zange von Brembo. Die 701 Enduro 2026 vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der 701 Enduro 2026 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 140/80-18 hinten.

Der Radstand der Husqvarna 701 Enduro 2017 misst 1.504 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 910 Millimeter. Die Husqvarna 701 Enduro 2026 ist von Radachse zu Radachse 1.506 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 935 Millimeter.

In den Tank der 701 Enduro 2017 passen 13 Liter Sprit. Bei der 701 Enduro 2026 sind es 13,3 Liter Tankvolumen.

Von der Husqvarna 701 Enduro 2017 gibt es aktuell 8 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Husqvarna 701 Enduro 2026 sind derzeit 8 Modelle verfügbar. Für die 701 Enduro 2017 gibt es aktuell 59 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, 701 Enduro 2026 wurde derzeit 59 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna 701 Enduro 2017

Husqvarna 701 Enduro 2026

Husqvarna 701 Enduro 2017 Husqvarna 701 Enduro 2026
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventilsteuerung Kipphebel, OHC Kipphebel
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 690 ccm 692,7 ccm
Bohrung 102 mm 105 mm
Hub 84,5 mm 80 mm
Leistung 74 PS 79 PS
Verdichtung 12,6 12,7
Starter Elektro Elektro
Kupplung Antihopping Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette Kette
Ventile pro Zylinder 4
Schmierung Druckumlauf
Drehmoment 73 Nm
Gemischaufbereitung Einspritzung
Drosselklappendurchmesser 50 mm
Zündung Doppelzündung
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Chrom-Molybdän Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Gitterrohr Gitterrohr
Lenkkopfwinkel 62,3 Grad
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Federweg 275 mm 265 mm
Durchmesser 48 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Zugstufe
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge Zweiarmschwinge
Aufnahme Umlenkung Pro-Link
Marke WP WP
Federweg 275 mm 250 mm
Material Aluminium
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Zugstufe
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Einzelscheibe
Durchmesser 300 mm 300 mm
Kolben Vierkolben Zweikolben
Aufnahme Festsattel Schwimmsattel
Technologie radial
Marke Brembo Brembo
Betätigung hydraulisch
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 240 mm 240 mm
Kolben Einkolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel Schwimmsattel
Marke Brembo Brembo
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 18 Zoll
Radstand 1504 mm 1506 mm
Sitzhöhe von 910 mm 935 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 145 kg
Tankinhalt 13 l 13,3 l
Führerscheinklassen A
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 %
Bodenfreiheit 265 mm
Gewicht trocken (mit ABS) 152 kg
Reichweite 309 km
Akku-Leistung (Amperestunden Ah) 8,6 Ah
Euro Norm Euro 5+
CO²-Ausstoß kombiniert 98 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,3 l/100km
Wartungsintervall 15000 km

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husqvarna 701 Enduro 2017

Husqvarna 701 Enduro im Test

Fazit von nastynils vom 25.09.2017:

Husqvarna 701 Enduro 2026

Erster Test der Husqvarna 701 Enduro 2026

Fazit von wolf vom 01.11.2025:

Die Husqvarna 701 Enduro kann wirklich viel. Sie fährt Hardenduro Sektionen und ist ein treuer Begleiter im Alltag. Sie ist auf der einen Seite zwar zuverlässig und alltagstauglich, aber doch deutlich radikaler als „normale“ Motorräder. Bei schnellen Passagen vermisst man so ein wenig Stabilität und Windschutz / Fahrkomfort. In Summe kann sie aber mehr als das Prospekt verspricht.

Die umfangreiche Modellpflege, speziell was die Elektronik betrifft, macht die Husqvarna 701 Enduro zu einem noch besseren Motorrad, ohne dass es seine Gene verraten würde. Denn auch mit all den Fahrhilfen, bleibt sie ein Dualsportbike bzw. eine bärenstarke Alltagsenduro mit einem fast konkurrenzlosen Leistungsgewicht, das sowohl auf der Straße, als auch auf unbefestigten Wegen und im harten Gelände Spaß macht. Ob im Großstadtdschungel, bei der Pässehatz oder auf anspruchsvollen TET-Passagen – ihre Agilität überzeugt da wie dort und der auf 15.000 Kilometer erhöhte Service-Intervall macht die Husky auch für Reisende, die ein leichtes Motorrad für schwere Offroadabenteuer suchen, immer interessanter.

  • Bärenstarker und faszinierender Einzylinder Motor
  • Unzerstörbares und hochwertiges Chassis
  • harter Enduroeinsatz möglich
  • Geile Wheeliemaschine
  • hohe Sitzhöhe, Vorderbremse im harten Straßeneinsatz etwas zu schwach dimensioniert
  • Instabil bei hohen Geschwindigkeiten
  • bärenstarker Einzylinder-Motor, 15.000 Kilometer Service-Intervall
  • ausgereifte Ergonomie
  • agiles Handling
  • voll einstellbares Fahrwerk
  • verbesserte Elektronik
  • optionales Rally-Pack mit vielen Einstellmöglichkeiten
  • Dynamic Slip Adjuster
  • geile Wheeliemaschine
  • LED-Scheinwerfer mit guter Nachtsicht
  • hohe Sitzhöhe, lange übersetzter erster Gang, Vorderbremse im harten Straßeneinsatz etwas zu schwach dimensioniert
  • gegenüber Vorgänger etwas erhöhtes Gewicht
  • Aufpreis für Rallypack bzw. Quickshifter


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