Husaberg FS 650 E 2005 vs. KTM 690 SMC 2009

Husaberg FS 650 E 2005

KTM 690 SMC 2009

Bewertung

Husaberg FS 650 E 2005
VS.
KTM 690 SMC 2009
 

Husaberg FS 650 E 2005 vs. KTM 690 SMC 2009 - Vergleich im Überblick

Der Husaberg FS 650 E mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 628 Kubik steht die KTM 690 SMC mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 654 Kubik gegenüber.

Die 690 SMC setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husaberg vorne eine und hinten eine. Die KTM vertraut vorne auf eine Einkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Der Radstand der Husaberg FS 650 E misst 1.481 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 870 Millimeter. Die KTM 690 SMC ist von Radachse zu Radachse 1.480 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 900 Millimeter.

In den Tank der FS 650 E passen 9 Liter Sprit. Bei der 690 SMC sind es 12 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

Husaberg FS 650 E 2005

KTM 690 SMC 2009

Husaberg FS 650 E 2005 KTM 690 SMC 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig
Hubraum 628 ccm 654 ccm
Leistung 65 PS 63 PS
Antrieb Kette
Bohrung 102 mm
U/min bei Leistung 7500 U/min
Drehmoment 64 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min
Verdichtung 11,8
Starter Elektro
Daten und Abmessungen
Radstand 1481 mm 1480 mm
Sitzhöhe von 870 mm 900 mm
Gewicht trocken 112 kg
Tankinhalt 9 l 12 l
Führerscheinklassen A A
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husaberg FS 650 E 2005

Supermoto Vergleich

Fazit von nastynils vom 18.05.2005:

KTM 690 SMC 2008

KTM 690 SMC

Fazit von nastynils vom 10.02.2008:

Der Kenner wird beim Gustieren an der Husaberg mit dem Staunen nicht fertig. Das merkt man nicht nur beim Anschaffungspreis von fast 10.000 Euro sondern auch bei den Ersatzteilpreisen für diese edlen Anbauteile. Allerdings bietet die Berg auch ein famos radikales Fahrerlebnis.

Eigentlich passt alles bis auf die Optik. Hier setzt KTM nun den Hebel an und liefert ein tadelloses Gesamtkonzept ab – zusätzlich gibt es natürlich auch noch bessere Fahrleistungen.

  • Kompromissloses Racing-Eisen
  • harter Sound
  • geringes Gewicht
  • Motorleistung
  • Fahrwerk
  • Bremserei
  • Handling.
  • Geräuschekulisse, Vibrationen und spontaner Motor für Anfänger überfordernd
  • Preis
  • Zuverlässigkeit
  • Startverhalten
  • Vollwertige Supermoto
  • relativ geringes Gewicht
  • sehr offroadtauglich
  • sportliche Optik
  • gutes Handling.
  • Suboptimaler Windschutz
  • Komfort etwas gering
  • laute Geräuschekulisse von Airbox.