Honda VFR 1200 F 2013 vs. Triumph Speed Triple 1050 2006

Honda VFR 1200 F 2013

Triumph Speed Triple 1050 2006

Bewertung

Honda VFR 1200 F 2013
vs.
Triumph Speed Triple 1050 2006

Honda VFR 1200 F 2013 vs. Triumph Speed Triple 1050 2006 - Vergleich im Überblick

Der Honda VFR 1200 F mit ihrem 4-Takt Motor und einem Hubraum von 1.237 Kubik steht die Triumph Speed Triple 1050 mit ihrem 4-Takt 3-Zylinder-Motor mit 1.050 Kubik gegenüber. Die Honda hat mit 173 PS bei 10.000 Umdrehungen ein ordentliches Mehr an Leistung im Vergleich zur Triumph mit 130 PS bei 0 U / min.

Das maximale Drehmoment der VFR 1200 F von 129 Newtonmeter bei 8.750 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 0 Nm Drehmoment bei 0 Umdrehungen bei der Speed Triple 1050.

Bei der VFR 1200 F federt vorne eine in Federvorspannung, Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Honda vorne eine Doppelscheibe Sechskolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Triumph vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Bei der Bereifung setzt VFR 1200 F auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 190 / 55 - 17 hinten.

Der Radstand der Honda VFR 1200 F misst 1.545 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter. Die Triumph Speed Triple 1050 ist von Radachse zu Radachse 1.429 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter.

In den Tank der VFR 1200 F passen 19 Liter Sprit. Bei der Speed Triple 1050 sind es 18 Liter Tankvolumen.

Von der Honda VFR 1200 F gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Triumph Speed Triple 1050 sind derzeit 18 Modelle verfügbar. Für die Honda gibt es aktuell 80 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Triumph wurde derzeit 662 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Honda VFR 1200 F 2013

Triumph Speed Triple 1050 2006

Honda VFR 1200 F 2013 Triumph Speed Triple 1050 2006
Motor und Antrieb
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 1237 ccm 1050 ccm
Bohrung 81 mm
Hub 60 mm
Leistung 173 PS 130 PS
U/min bei Leistung 10000 U/min
Drehmoment 129 Nm
U/min bei Drehmoment 8750 U/min
Verdichtung 12
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad, Antihopping
Zündung Digital, Transistor
Antrieb Kardan Kette
Getriebe Doppelkupplungsgetriebe
Zylinderzahl 3
Chassis
Rahmen Aluminium
Rahmenbauart Brücken
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Einstellmöglichkeit Federvorspannung, Zugstufe
Fahrwerk hinten
Einstellmöglichkeit Federvorspannung, Zugstufe
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe
Kolben Sechskolben
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Kolben Zweikolben
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme Traktionskontrolle
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 190 mm
Reifenhöhe hinten 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2244 mm
Breite 752 mm
Höhe 1222 mm
Radstand 1545 mm 1429 mm
Sitzhöhe von 815 mm 815 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 267 kg
Tankinhalt 19 l 18 l
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h 240 km/h
Führerscheinklassen A A
Gewicht trocken 189 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda VFR 1200 F

Fazit von Volli vom 30.08.2010:

Triumph Speed Triple 1050

Fazit von vauli vom 02.07.2013:

Wie die anderen Honda Modelle im Test kann auch die VFR auf der Bremse überzeugen und leistet sich keine Schwächen beim Thema Sicherheit. Schade nur, dass man alle 300 Kilometer tanken muss.

Mehr Kraft, mehr Kilos, mehr Gummi . Sicher ist sie nicht die handlichste, was das Besteigen der Tiroler Berge über hunderte Spitzkehren bisweilen anstrengend macht. Doch sie ist reifer als die Street Triple, versteht es auch, mal geschmeidig und ohne zu nerven das Tal entlang zu gleiten und fühlt sich aus irgendeinem Grund vertrauenswürdiger und sicherer an.

  • Mechanisches Doppelkupplungsgetriebe
  • unvergleichliches Beschleunigungsgefühl
  • sportliche Fahrweise
  • ausgereifte Technik.
  • Extrem hoher Triebstoffkonsum.
  • Kräftiges Dreizylindertriebwerk
  • sportliches Fahrgefühl
  • aufrechtes Sitzen
  • stabiler Rahmen.
  • Showa-Federelemente leicht unkomfortabel
  • störrisches Handling.