Honda SW-T 400 2011 vs. Suzuki Burgman 125 2017
Bewertung
Honda SW-T 400 2011 vs. Suzuki Burgman 125 2017 - Vergleich im Überblick
Dem Honda SW-T 400 mit seinem 4-Takt 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 399 Kubik steht der Suzuki Burgman 125 mit seinem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 125 Kubik gegenüber.
Das maximale Drehmoment des SW-T 400 von 38 Newtonmeter bei 6.500 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 11 Nm Drehmoment bei 6.500 Umdrehungen bei des Burgman 125.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf dem Honda vorne eine Dreikolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Der Suzuki vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.
Für Bodenkontakt sorgen auf der Burgman 125 Reifen in den Größen 110/90-13 vorne und 130/70-12 hinten.
Der Radstand des Honda SW-T 400 misst 1.600 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 740 Millimeter. Der Suzuki Burgman 125 ist von Radachse zu Radachse 1.465 mm lang und seine Sitzhöhe beträgt 735 Millimeter.
Mit einem fahrfertigen Gewicht von 247 kg ist die Honda massiv schwerer als die Suzuki mit 159 kg.
In den Tank des SW-T 400 passen 16 Liter Sprit. Bei der Burgman 125 sind es 11 Liter Tankvolumen.
Von dem Honda SW-T 400 gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Suzuki Burgman 125 sind derzeit 6 Modelle verfügbar. Für den Honda gibt es aktuell 2 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Suzuki wurde derzeit 3 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Honda SW-T 400 2011 |
Suzuki Burgman 125 2017 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 2 | 1 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Ventile pro Zylinder | 4 | |
| Ventilsteuerung | DOHC | |
| Kühlung | flüssig | |
| Hubraum | 399 ccm | 125 ccm |
| Bohrung | 64 mm | 57 mm |
| Hub | 62 mm | 48,8 mm |
| Leistung | 39 PS | 12,4 PS |
| U/min bei Leistung | 8000 U/min | 9000 U/min |
| Drehmoment | 37,8 Nm | 10,8 Nm |
| U/min bei Drehmoment | 6500 U/min | 6500 U/min |
| Verdichtung | 10,8 | 11,6 |
| Starter | Elektro | |
| Kupplung | Fliehkraft | |
| Zündung | Digital, Transistor | |
| Antrieb | Riemen | Riemen |
| Getriebe | Variomatik | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Stahl | |
| Bremsen vorne | ||
| Kolben | Dreikolben | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Kolben | Zweikolben | |
| Fahrassistenzsysteme | ||
| Assistenzsysteme | ABS | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 120 mm | 110 mm |
| Reifenhöhe vorne | 80 % | 90 % |
| Reifenbreite hinten | 150 mm | 130 mm |
| Reifenhöhe hinten | 70 % | 70 % |
| Länge | 2285 mm | 2055 mm |
| Breite | 770 mm | 740 mm |
| Höhe | 1430 mm | 1240 mm |
| Radstand | 1600 mm | 1465 mm |
| Sitzhöhe von | 740 mm | 735 mm |
| Gewicht fahrbereit | 247 kg | 159 kg |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 250 kg | |
| Tankinhalt | 16 l | 11 l |
| Höchstgeschwindigkeit | 148 km/h | 105 km/h |
| Führerscheinklassen | A2 | A1 |
| Reifendurchmesser vorne | 13 Zoll | |
| Reifendurchmesser hinten | 12 Zoll | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
So einen Roller kauft man als Alternative zum Auto, nicht als Alternative zum Motorrad. Ein Großroller für die Upperclass.
Natürlich ist es nicht die beste Idee, einen kleinen 125er-Motor mit 12,4 PS in einen dicken Luxusroller zu stecken. Allerdings ist die Performance, die der Burgman 125 abliefert, erstaunlich gut. Abgesehen von der Antrittsschwäche beim Ampelstart wirkt der bequeme Roller nur selten untermotorisiert. Bei den Aspekten, die einen Luxusroller tatsächlich ausmachen, ist der Burgman 125 ohnehin über jeden Zweifel erhaben: Das Fahrwerk ist komfortabel, der Windschutz sehr gut und der Stauraum einfach riesig. Und das sind doch eigentlich die Hauptgründe, warum man sich für so einen Luxusroller interessiert, oder?
- Sportlichkeit
- Dynamik
- Optik
- sehr geräumig
- Komfort geboten
- sicheres Fahrgefühl
- sehr leistungsfähig
- kontrolliertes Handling
- Lenker wirkt aufgrund der Windschutzscheibe und dem Armaturenbrett eingeschlossen
- sehr teuer für einen Roller
- Komfortables und dennoch ausreichend straffes Fahrwerk
- riesiges Gepäckabteil unter der Sitzbank
- ABS serienmäßig
- guter Windschutz
- geringer Verbrauch
- gut ablesbare Armaturen
- die niedrige Sitzhöhe kommt kleineren Piloten entgegen.
- Für große Fahrer etwas ungünstige Ergonomie
- der Motor müht sich mit dem hohen Gewicht vom Stand weg ab
- für einen 125er-Roller monströse Ausmaße.