Honda CBR1000RR Fireblade 2008 vs. Kawasaki Ninja 400 2023
Bewertung
Honda CBR1000RR Fireblade 2008 vs. Kawasaki Ninja 400 2023 - Vergleich im Überblick
Der Honda CBR1000RR Fireblade mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 998 Kubik steht die Kawasaki Ninja 400 mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit 399 Kubik gegenüber.
Die Ninja 400 setzt vorne auf eine Telegabel konventionell mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Federvorspannung verstellbares Monofederbein.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Honda vorne eine und hinten eine. Die Kawasaki vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 310 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und Zweikolben-Zange verbaut.
Für Bodenkontakt sorgen auf der Ninja 400 Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 150/60-17 hinten.
Der Radstand der Honda CBR1000RR Fireblade misst 1.400 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 831 Millimeter. Die Kawasaki Ninja 400 ist von Radachse zu Radachse 1.370 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter.
In den Tank der CBR1000RR Fireblade passen 18 Liter Sprit. Bei der Ninja 400 sind es 14 Liter Tankvolumen.
Von der Honda CBR1000RR Fireblade gibt es aktuell 8 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Kawasaki Ninja 400 sind derzeit 2 Modelle verfügbar. Für die Honda gibt es aktuell 389 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Kawasaki wurde derzeit 25 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Honda CBR1000RR Fireblade 2008 |
Kawasaki Ninja 400 2023 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 4 | 2 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Kühlung | flüssig | flüssig |
| Hubraum | 998 ccm | 399 ccm |
| Leistung | 172 PS | 45 PS |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Motorbauart | Reihe | |
| Ventile pro Zylinder | 4 | |
| Schmierung | Druckumlauf | |
| Bohrung | 70 mm | |
| Hub | 51,8 mm | |
| U/min bei Leistung | 10000 U/min | |
| Drehmoment | 37 Nm | |
| U/min bei Drehmoment | 8000 U/min | |
| Verdichtung | 11,5 | |
| Gemischaufbereitung | Einspritzung | |
| Drosselklappendurchmesser | 32 mm | |
| Starter | Elektro | |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | |
| Zündung | Digital | |
| Getriebe | Gangschaltung | |
| Ganganzahl | 6 | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Radstand | 1400 mm | 1370 mm |
| Sitzhöhe von | 831 mm | 785 mm |
| Gewicht trocken | 176 kg | |
| Tankinhalt | 18 l | 14 l |
| Höchstgeschwindigkeit | 287 km/h | |
| Führerscheinklassen | A | A2 |
| Reifenbreite vorne | 110 mm | |
| Reifenhöhe vorne | 70 % | |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | |
| Reifenbreite hinten | 150 mm | |
| Reifenhöhe hinten | 60 % | |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | |
| Länge | 1990 mm | |
| Breite | 710 mm | |
| Höhe | 1120 mm | |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 168 kg | |
| CO²-Ausstoß kombiniert | 91 g/km | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Wer den Fokus auf gute Rundenzeiten legt, der wird mit der CBR 1000 RR nicht die beste Partnerin im Feld finden. Wer einfach schöne Runden am Ring oder auch auf der Landstraße fahren wird der wird mit ihr immer noch eine Freude haben. Sie fährt herzergreifend, sie sieht toll aus und vermittelt einem viel Gefühl fürs Hinterrad. Am Stammtisch können Honda Fans dann immerhin mit den Siegen von Marquez punkten, mit famosen Leistungswerten oder Rundenrekorden der Fireblade werden sie aber nicht aufwarten können.
Die Ninja 400 bietet viel Fahrspaß zu einem überschaubaren Tarif. Sie bietet verspieltes Handling ohne Nervös zu wirken. Die Bezeichnung "Ninja" trägt etwas dick auf, doch der Einsatzbereich ist breiter als man denkt. Sie fährt sportlich, bietet aber auch eine gute Sitzposition für Alltag und Touren.
- tolle Optik
- durchschaubares Fahrverhalten
- gutes Gefühl für Traktion
- hochwertiges Chassis
- tolle Basis für Rennstreckenumbau
- zuverlässige und bewährte Technik
- Spitzenleistung nicht mehr up to date
- fehlende Traktionskontrolle
- gute Kombination aus Stabilität und spielerischem Handling
- Robuste und zuverlässige Erscheinung
- Gut dosierbarer Motor
- Breit nutzbares Drehzahlband
- angenehme Sitzposition
- Raumangebot für große Piloten begrenzt