Ducati Streetfighter 2011 vs. Ducati Monster 1200 2016
Bewertung
Ducati Streetfighter 2011 vs. Ducati Monster 1200 2016 - Vergleich im Überblick
Der Ducati Streetfighter mit ihrem 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 1.099 Kubik steht die Ducati Monster 1200 mit ihrem 4-Takt Motor mit 1.198 Kubik gegenüber. Die Streetfighter bietet mit 154 PS bei 9.500 Umdrehungen einen spürbaren Unterschied im Vergleich zur Monster 1200 mit 135 PS bei 8.750 U / min.
Das maximale Drehmoment der Monster 1200 von 118 Newtonmeter bei 7.250 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 115 Nm Drehmoment bei 9.500 Umdrehungen bei der Streetfighter.
Bei der Streetfighter federt vorne eine Telegabel Upside-Down von Showa und hinten ein Monofederbein von Showa. Die Monster 1200 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von Kayaba und hinten arbeitet ein Federbein von Kayaba.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Streetfighter vorne eine Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Monster 1200 vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange verbaut.
Bei der Bereifung setzt Streetfighter auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 190 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Monster 1200 Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 190/55-17 hinten.
Der Radstand der Ducati Streetfighter misst 1.475 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 840 Millimeter. Die Ducati Monster 1200 ist von Radachse zu Radachse 1.511 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter.
In den Tank der Streetfighter passen 16,5 Liter Sprit. Bei der Monster 1200 sind es 17,5 Liter Tankvolumen.
Von der Ducati Streetfighter gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Ducati Monster 1200 sind derzeit 5 Modelle verfügbar. Für die Streetfighter gibt es aktuell 836 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Monster 1200 wurde derzeit 243 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Ducati Streetfighter 2011 |
Ducati Monster 1200 2016 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 2 | |
| Ventile pro Zylinder | 4 | 4 |
| Ventilsteuerung | Desmodromik | Desmodromik |
| Kühlung | flüssig | |
| Hubraum | 1099 ccm | 1198 ccm |
| Bohrung | 104 mm | 106 mm |
| Hub | 64,7 mm | 67,9 mm |
| Leistung | 154 PS | 135 PS |
| U/min bei Leistung | 9500 U/min | 8750 U/min |
| Drehmoment | 115 Nm | 118 Nm |
| U/min bei Drehmoment | 9500 U/min | 7250 U/min |
| Verdichtung | 12,5 | 12,5 |
| Taktung | 4-Takt | |
| Antrieb | Kette | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | Telegabel Upside-Down |
| Marke | Showa | Kayaba |
| Fahrwerk hinten | ||
| Federbein | Monofederbein | |
| Marke | Showa | Kayaba |
| Aufhängung | Einarmschwinge | |
| Bremsen vorne | ||
| Kolben | Vierkolben | Vierkolben |
| Technologie | radial, Monoblock | radial, Monoblock |
| Marke | Brembo | Brembo |
| Bauart | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Kolben | Zweikolben | Zweikolben |
| Aufnahme | Festsattel | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 120 mm | 120 mm |
| Reifenhöhe vorne | 70 % | 70 % |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | 17 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 190 mm | 190 mm |
| Reifenhöhe hinten | 55 % | 55 % |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | 17 Zoll |
| Länge | 2120 mm | 2156 mm |
| Radstand | 1475 mm | 1511 mm |
| Sitzhöhe von | 840 mm | 785 mm |
| Gewicht trocken | 169 kg | |
| Tankinhalt | 16,5 l | 17,5 l |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Höhe | 1117 mm | |
| Gewicht trocken (mit ABS) | 182 kg | |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 209 kg | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Der “alte” Streetfighter hat mich überrascht - trotz keinem einzigen Elektronik-Feature fährt sich dieser Vorläufer der heutigen Hyper-Naked Bikes ganz easy! Vor allem der Motor ist eine Wucht, die 154 PS hängen herrlich am Gas und die 115 Newtonmeter Drehmoment liefern massig Schmalz. Natürlich rumpelt es ordentlich in der Kiste, wie man es von einem Ducati-V2 erwarten darf, aber das stört die wahren Fans ohnehin nicht. Stattdessen erfreut man sich am präzisen Fahrwerk und den erstaunlich guten Bremsen. Die Sitzposition geht für ein Naked Bike, das heute in die Kategorie der Hyper-Nakeds passen würde, voll in Ordnung. Selbst die Optik ist lediglich durch den Halogen-Scheinwerfer etwas angegraut, das Heck hingegen ist zeitlos wunderschön!
Dass die neue 1200er die typische Monster-Optik fortsetzt, macht sie zu einem der derzeit schönsten Naked Bikes am Markt.
- kräftiger Motor
- gute Bremsen
- angenehme Sitzposition
- präzises Fahrwerk
- eigenständige Optik
- ruppiger Motor
- keinerlei Elektronik-Features
- Fahrmodi
- ABS / DTC
- Nix