Ducati Diavel 1200 2011 vs. Husqvarna 701 Enduro 2018

Ducati Diavel 1200 2011

kein Bild vorhanden

Husqvarna 701 Enduro 2018

Bewertung

Ducati Diavel 1200 2011
VS.
Husqvarna 701 Enduro 2018
 

Ducati Diavel 1200 2011 vs. Husqvarna 701 Enduro 2018 - Vergleich im Überblick

Der Ducati Diavel 1200 mit ihrem Motor und einem Hubraum von 1.198 Kubik steht die Husqvarna 701 Enduro mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 690 Kubik gegenüber.

Bei der Diavel 1200 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von Marzocchi und hinten ein Monofederbein von Marzocchi. Die 701 Enduro setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine Vierkolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Bei der Bereifung setzt Diavel 1200 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 240 / 45 - 17 hinten.

Der Radstand der Ducati Diavel 1200 misst 1.590 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die Husqvarna 701 Enduro ist von Radachse zu Radachse 1.504 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 910 Millimeter.

In den Tank der Diavel 1200 passen 17 Liter Sprit. Bei der 701 Enduro sind es 13 Liter Tankvolumen.

Von der Ducati Diavel 1200 gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Husqvarna 701 Enduro sind derzeit 7 Modelle verfügbar. Für die Ducati gibt es aktuell 468 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Husqvarna wurde derzeit 89 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Ducati Diavel 1200 2011

Husqvarna 701 Enduro 2018

Ducati Diavel 1200 2011 kein Bild
Motor und Antrieb
Ventilsteuerung Desmodromik Kipphebel, OHC
Hubraum 1198,4 ccm 690 ccm
Bohrung 106 mm 102 mm
Hub 67,9 mm 84,5 mm
Leistung 162 PS 74 PS
U/min bei Leistung 9500 U/min
Drehmoment 127,5 Nm
U/min bei Drehmoment 8000 U/min
Verdichtung 11,5 12,6
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad, Antihopping Antihopping
Ganganzahl 6
Zylinderzahl 1
Taktung 4-Takt
Kühlung flüssig
Starter Elektro
Antrieb Kette
Chassis
Rahmen Stahl Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Gitterrohr Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke Marzocchi WP
Federweg 275 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Einarmschwinge Zweiarmschwinge
Federbein Monofederbein
Marke Marzocchi WP
Aufnahme Umlenkung
Federweg 275 mm
Bremsen vorne
Kolben Vierkolben Vierkolben
Technologie radial, Monoblock radial
Marke Brembo Brembo
Bauart Einzelscheibe
Durchmesser 300 mm
Aufnahme Festsattel
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben Einkolben
Durchmesser 240 mm
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 240 mm
Reifenhöhe hinten 45 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 18 Zoll
Radstand 1590 mm 1504 mm
Sitzhöhe von 770 mm 910 mm
Gewicht trocken 210 kg
Tankinhalt 17 l 13 l
Führerscheinklassen A A
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 145 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Ducati Diavel 1200 2013

Ducati Diavel Cromo

Fazit von vauli vom 01.08.2013:

Husqvarna 701 Enduro 2026

Erster Test der Husqvarna 701 Enduro 2026

Fazit von wolf vom 01.11.2025:

Die Ducati Diavel 1200 ist ein gelungenes Prestigeobjekt, das wirklich niemanden kalt lässt. In der Cromo-Version kommt dieses gediegene, elitäre Flair, das eine Diavel ausmacht besonders gut zur Geltung, ohne dabei aufdringlich oder gar peinlich zu werden.

Die umfangreiche Modellpflege, speziell was die Elektronik betrifft, macht die Husqvarna 701 Enduro zu einem noch besseren Motorrad, ohne dass es seine Gene verraten würde. Denn auch mit all den Fahrhilfen, bleibt sie ein Dualsportbike bzw. eine bärenstarke Alltagsenduro mit einem fast konkurrenzlosen Leistungsgewicht, das sowohl auf der Straße, als auch auf unbefestigten Wegen und im harten Gelände Spaß macht. Ob im Großstadtdschungel, bei der Pässehatz oder auf anspruchsvollen TET-Passagen – ihre Agilität überzeugt da wie dort und der auf 15.000 Kilometer erhöhte Service-Intervall macht die Husky auch für Reisende, die ein leichtes Motorrad für schwere Offroadabenteuer suchen, immer interessanter.

  • Eigenwillige Optik
  • sportliche, aufrechte Sitzhaltung
  • agil
  • geringes Gewicht
  • dynamische Fahrbarkeit
  • sanfte, aber kräftige Bremse.
  • Fahrwerk im Vergleich zur Konkurrenz schlechter.
  • bärenstarker Einzylinder-Motor, 15.000 Kilometer Service-Intervall
  • ausgereifte Ergonomie
  • agiles Handling
  • voll einstellbares Fahrwerk
  • verbesserte Elektronik
  • optionales Rally-Pack mit vielen Einstellmöglichkeiten
  • Dynamic Slip Adjuster
  • geile Wheeliemaschine
  • LED-Scheinwerfer mit guter Nachtsicht
  • hohe Sitzhöhe, lange übersetzter erster Gang, Vorderbremse im harten Straßeneinsatz etwas zu schwach dimensioniert
  • gegenüber Vorgänger etwas erhöhtes Gewicht
  • Aufpreis für Rallypack bzw. Quickshifter

Passende Motorrad Bildergalerien