Benelli 502 C 2022 vs. Honda CBR1000RR Fireblade 2005

Benelli 502 C 2022

Honda CBR1000RR Fireblade 2005

Bewertung

Benelli 502 C 2022
VS.
Honda CBR1000RR Fireblade 2005
 

Benelli 502 C 2022 vs. Honda CBR1000RR Fireblade 2005 - Vergleich im Überblick

Der Benelli 502 C mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 500 Kubik steht die Honda CBR1000RR Fireblade mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor mit 998 Kubik gegenüber.

Bei der 502 C federt vorne eine Telegabel Upside-Down mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten auf ein in Federvorspannung verstellbares Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Benelli vorne eine Doppelscheibe mit 280 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe mit 240 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange. Die Honda vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Bei der Bereifung setzt 502 C auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten.

Der Radstand der Benelli 502 C misst 1.600 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 750 Millimeter. Die Honda CBR1000RR Fireblade ist von Radachse zu Radachse 1.410 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter.

In den Tank der 502 C passen 21 Liter Sprit. Bei der CBR1000RR Fireblade sind es 18 Liter Tankvolumen.

Von der Benelli 502 C gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CBR1000RR Fireblade sind derzeit 11 Modelle verfügbar. Für die Benelli gibt es aktuell 3 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Honda wurde derzeit 437 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Benelli 502 C 2022

Honda CBR1000RR Fireblade 2005

Benelli 502 C 2022 Honda CBR1000RR Fireblade 2005
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 2 4
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 500 ccm 998 ccm
Bohrung 69 mm
Hub 66,8 mm
Leistung 48 PS 172 PS
U/min bei Leistung 8500 U/min
Drehmoment 45 Nm
U/min bei Drehmoment 5000 U/min
Verdichtung 11,5
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl
Rahmenbauart Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Durchmesser 41 mm
Federweg 125 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Stahl
Federbein Monofederbein
Federweg 50 mm
Einstellmöglichkeit Federvorspannung
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe
Durchmesser 280 mm
Kolben Vierkolben
Technologie radial, Wave
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Durchmesser 240 mm
Kolben Zweikolben
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm
Reifenhöhe hinten 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2280 mm
Breite 940 mm
Höhe 1140 mm
Radstand 1600 mm 1410 mm
Sitzhöhe von 750 mm 820 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 217 kg
Tankinhalt 21 l 18 l
Führerscheinklassen A2 A
Gewicht trocken 179 kg
Höchstgeschwindigkeit 287 km/h

Stärken und Schwächen im Vergleich

Benelli 502 C 2020

Kawasaki Vulcan S, Honda Rebel und Benelli 502 C im Vergleich

Fazit von Der Horvath vom 14.07.2020:

Honda CBR1000RR Fireblade 2006

NastyNils fährt SBK

Fazit von nastynils vom 17.01.2006:

Die Benelli 502 C ist definitiv eine spannende Erscheinung in der A2 Cruiser Klasse. Mit sehr bekannter Optik und einem angenehmen Zweizylinder stellt sie eine spannende Alternative zu Platzhirschen dieser Klasse dar. Dank des großen Tanks könnte sie eigentlich ein gutes Langstrecken Motorrad werden, wäre die Abstimmung des Fahrwerks nicht zu hart gewählt. Außerdem ist es unmöglich mit gutem Gewissen einen Passagier mitzunehmen, da dieser während der gesamten Fahrt auf der kleinen Sitzbank sich um sein Leben festhalten wird. Plant man jedoch nur Ausfahrten alleine und möchte dabei möglichst auffallen, ist die Benelli 502 C perfekt. Viel Motorrad für A2-Piloten!

Harte Burschen welche als 1000er Piloten am Stammtisch als Bezwinger einer Bestie durchgehen möchten, sollten nicht zur CBR greifen. Die Fireblade überfordert keinen 600er Aufsteiger. Man kann sich damit erstaunlich gefahrlos an sein persönliches Limit herantasten. Diese Eigenschaft ist in Wahrheit das größte Plus der Fireblade im Vergleich zu den anderen 1000ern am Markt.

  • angenehmer Motor
  • niedrige Sitzhöhe von 750 mm
  • großer Tank
  • hohe Reichweite
  • spannende Optik
  • hartes Fahrwerk
  • wenig Funktionen im TFT-Display
  • zu kleiner Soziussattel
  • Agilität
  • Komfort
  • goldene Mitte
  • sicheres Handling
  • gutes Gefühl für Traktion
  • Spitzenleistung

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