Aprilia RXV 450 2008 vs. Husqvarna TE 310 2012
Bewertung
Aprilia RXV 450 2008 vs. Husqvarna TE 310 2012 - Vergleich im Überblick
Der Aprilia RXV 450 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 449 Kubik steht die Husqvarna TE 310 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 297 Kubik gegenüber.
Die TE 310 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von Marzocchi und hinten arbeitet ein Federbein von Marzocchi.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Aprilia vorne eine und hinten eine. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.
Für Bodenkontakt sorgen auf der TE 310 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 120/90-18 hinten.
Der Radstand der Aprilia RXV 450 misst 1.495 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 920 Millimeter. Die Husqvarna TE 310 ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 963 Millimeter.
In den Tank der RXV 450 passen 7,8 Liter Sprit. Bei der TE 310 sind es 7,2 Liter Tankvolumen.
Technische Daten im Vergleich
Aprilia RXV 450 2008 |
Husqvarna TE 310 2012 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 2 | 1 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Kühlung | flüssig | |
| Hubraum | 449 ccm | 297 ccm |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Bohrung | 83 mm | |
| Hub | 55 mm | |
| Verdichtung | 12,9 | |
| Starter | Kick | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Radstand | 1495 mm | 1495 mm |
| Sitzhöhe von | 920 mm | 963 mm |
| Tankinhalt | 7,8 l | 7,2 l |
| Reifenbreite vorne | 90 mm | |
| Reifenhöhe vorne | 90 % | |
| Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll | |
| Reifenbreite hinten | 120 mm | |
| Reifenhöhe hinten | 90 % | |
| Reifendurchmesser hinten | 18 Zoll | |
| Gewicht trocken | 111 kg | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Sie ist überall mit von der Partie aber nirgends Weltmeister. Darum ist es auch schwer sie mit einer herkömmlichen 450 Hardenduro zu vergleichen, da zieht sie im schweren Geländeeinsatz meist den Kürzeren. Sie ist ein echter Allrounder.
Die Italienerin mit neuen Bayrischen Wurzeln ist ganz neu im Geschäft. Das missing-link zwischen der E1 und E2 Klasse. Und das ist genau die Leistung, welche Massen an Hobbyfahrern glücklich machen wird. KTM hat es mit der 400er schon vorgemacht, jetzt ziehen andere nach.
- Super Design
- ausgewogenes Fahrwerk
- Sitzposition und Einlenkverhalten
- riesiges, nutzbares Drehzahlband
- guter Sound.
- Fühlt sich etwas schwerfällig an
- relativ hohes Trockengewicht
- keine Griffmulden am Heck, nur bedingt im Gelände zuhause
- Optimales Fahrwerk und Wendigkeit
- viel Motorleistung
- Garantie.
- ungeschicktes Zündschloss/Schalter
- hohes Gewicht
- Kupplung mit Schwächen