Bilder: Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring

Aprilia Caponord Rally, Aprilia Caponord Travelpack, BMW S 1000 XR, BMW R 1200 GS, Ducati 1200 Multistrada, Honda Crossrunner, Honda Crosstourer, Kawasaki Versys 1000, KTM 1290 Super Adventure, MV Agusta Turismo Veloce, Suzuki DL 1000 V-Strom, Triumph Tiger XRx 800, Yamaha MT 09 Street Rally, Yamaha MT 09 Tracer, Yamaha Super Tenere - Riiesen Vergleich am Wachauring. Welches Bike passt zu Dir? Hier die Kaufempfehlungen von NastyNils. Fotos: Herwig Peuker

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Aprilia Caponord Rally, Aprilia Caponord Travelpack, BMW S 1000 XR, BMW R 1200 GS, Ducati 1200 Multistrada, Honda Crossrunner, Honda Crosstourer, Kawasaki Versys 1000, KTM 1290 Super Adventure, MV Agusta Turismo Veloce, Suzuki DL 1000 V-Strom, Triumph Tiger XRx 800, Yamaha MT 09 Tracer, XT1200Z Super Ténéré und Honda NC 750 X! NastyNils fuhr für euch diese Bikes am Wachauring und bietet in dieser Bildergalerie einen Überblick samt Kaufempfehlungen für DICH!


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Die Caponord Travelpack ist mit den 17" Rädern Im Prinzip ein Sporttourer mit Endurokomfort.


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Sie versprüht ingesamt kaum Enduro- und Abenteuerflair.


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Ein Grund dafür, sind natürlich die sportlichen Felgen samt sportlicher Pneus.


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Sie punktet aber mit hochwertiger Ausstattung an allen Ecken und Enden.


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Insgesamt ist die Aprilia in Sachen Elektronik vorne mit dabei, beim Display gibt sie sich aber weniger futuristisch wie MV Agusta oder Ducati.


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Griffheizung und Tempomat sind an der Caponord fein integriert.


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Das elektronische Fahrwerk funktioniert großartig und sowohl ABS als auch Traktionskontrolle sind von der hochwertigen Sorte.


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Der Fahrkomfort ist ebenfalls richtig gut und die Caponord ist insgesamt ein Motorrad für Kilometerfresser welche keinen besonderen Wert auf Enduroflair legen.


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Limitierender Faktor waren in der Praxis dann nicht der Motor, das Fahrwerk oder die Bremsen sondern die zu knappe Schräglagenfreiheit.


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Der Motor war in der Praxis in den meisten Passagen ausreichend dimensioniert. Doch klarerweise kann er im oberen Drehzahlbereich nicht mit den Topraketen im Test mithalten.


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Das verdankt man dem präzisen und hochwertigen Fahrwerk.


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Die Caponord Rally versprüht deutlich mehr Enduroflair als die herkömmliche Caponord. Die Rally kommt serienmäßig mit üppigen Seitenkoffern, Sturzbügeln und Handschutzbügeln in den Schauraum.


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Die Speichenräder machen den Unterschied aus.


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Sowohl was die Optik betrifft, als auch das einfachere Handling.


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Überraschenderweise ist die Rally in den schnellen Kurven trotzdem stabil und präzise.


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Die Rally präsentierte sich insgesamt als die bessere Reiseenduro im Vergleich zur Travelpack.


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Nachteile hatte die Rally aber auch beim Thema Schräglagenfreiheit und Spitzenleistung zu verzeichnen.


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Im Vergleich zu den anderen Reissenduros waren die Stärken der Aprilia das tolle elektronische Fahrwerk "add" (aprilia dynamic damping) und der richtig gute Fahrkomfort. Die Caponord fand die Linie auf der Rennstrecke ausgesprochen präzise und war handlich und stabil zugleich.


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Die Ausstattung der Caponord Rally ist richtig gut, die Traktionskontrolle und das ABS sind sehr hochwertig.


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Kein Reiseenduro Test ohne BMW R 1200 GS!


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Die GS konnte ihre bekannten Stärken auch hier auf der kompakten Rennstrecke ausspielen.


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In den engen Kehren traf man mit ihr den Strich am besten und konnte mit dem tollen Durchzug aus dem Keller richtig schnell aus den Ecken ziehen. Genauso wie man es dann in den Spitzkehren der Alpen erlebt.


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Doch auch in der langen Rechtskurve war die GS stabil und geil nach Speed.


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Oben raus fehlte dem Motor im Vergleich zu den 160 PS Raketen aber natürlich Power und auch ein wenig Drehfreudigkeit.


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Die Sitzposition auf der GS ist auch für größere Piloten ein Traum und auch beim herzhaften Andrücken vergießt man beinahe keinen Schweiß. Eine große Stärke der GS: Man fährt sie auch bei hohem Tempo mit dem geringsten Energieeinsatz im Feld.


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Die aktuelle Modellgeneration der GS ist auch für BMW-Neulinge leichter zu verdauen. Der Motorlauf ist seidenweich und das Gefühl fürs Vorderrad ist trotz Telelever besser als früher.


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Das ABS war auch auf der Rennstrecke gut genug, die Traktionskontrolle wirkte jedoch weniger präzise und performanceorientiert als auf der S1000XR.


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Insgesamt ist die GS nach wie vor jenes Motorrad, mit welchem man den größten Anwendungsbereich abdeckt. In ihr steckt ein gewaltiges Entwicklungsbudget, viel Detailarbeit und das Zubehörangebot ist unvergleichbar. Besonders im Alpenraum zeigt sie ihren Gegnern immer noch den Auspuff. Ihre Spitzenplätze bei Tests und Zulassungszahlen sind kein Produkt von schlauem Marketing sondern von hervorragender Produktplanung und dem besseren Händlernetz.


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Die S1000XR zog beim Test am Wachauring besonders viel Interesse auf sich.


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Die 160PS Speedrakete polarisiert gewaltig.


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Für einige Teilnehmer war sie einfach keine echte Enduro, für andere aber die schnellste Reisemaschine der Welt.


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Für uns ist die XR eine logische Erweiterung vom BMW Modellprogramm.


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Denn für die Abenteuer-Typen hat BMW die GS im Programm, für die Speedfreaks nun eben auch die XR.


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Bei der Ausfahrt auf der Teststrecke am Wachauring war die S 1000 XR das schnellste Motorrad.


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Sie bot eine Performance wie ein Rennstreckenmotorrad. Sie lenkte präzise ein und war in den schnellen Kurven sehr stabil. Aus den Kehren genoss man den schier unendlichen Druck.


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Der Motor bietet oben raus Leistung ohne Ende. Dank des Schaltassistenten mit Blipper Funktion (rauf und runterschalten ohne Kupplung) ist es auch sehr einfach und komfortabel den Motor immer im "scharfen" Drehzahlbereich zu halten.


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Im Drehzahlkeller hat die XR zwar keinen Dampfhammer zur Verfügung, aber die makellose Motorabstimmung funktioniert über den gesamten Drehzahlbereich einfach perfekt.


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Die XR wird jene Motorradfahrer/innen begeistern, welche gerne sehr sportlich fahren und keinen besonderen Wert auf irgendwelche Abenteuer-Etiketten legen.


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Sie ist in der Praxis genauso schnell wie ein Superbike oder ein Powernaked, bietet aber Reisekomfort auf Enduroniveau.


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Im direkten Vergleich zu den wichtigsten Mitbewerbern (Multistrada und Super Adventure) punktete sie mit dem besten Chassis und der besten Kombination Motor-Getriebe-Schaltassistent.


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Die Honda Crossrunner war in der ersten Ausgabe iherer Zeit voraus.


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Sie war damals ein tolles Motorrad, gefiel aber nicht allen so wirklich und konnte in keine Schublade gepresst werden. Nun ist das Segment der Reiseenduros riesengroß geworden und die Honda Crossrunner wurde 2015 auch richtig sexy.


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Beim Test auf der Rennstrecke überraschte der Motor der Honda. Das V4 Aggregat versprühte sportlichen Flair und im oberen Drehzahlbereich auch angriffslustigen Sound.


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Sie war also weit weniger "brav" als man einem Honda-Tourenbike auf dem ersten Blick so zutraut.


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Beim Fahrverhalten ähnelte die Honda eher mehr einer Mischung aus Supermoto / Sporttourer als einer Reiseenduro. Sie kippte nicht so agil in den Radius mochte dafür aber die schnellen Passagen.


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In den Alpen wird sie dort eine gute Figur machen, wo der Asphalt gut ist und man das stabile Chassis genießen kann. Bei miesem Belag oder Bodenwellen ist das Fahrwerk zu wenig Enduro und zu viel Sporttourer und man kriegt die Schläge relativ hart durchgereicht.


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Sie wird als eher Kunden ansprechen, welche bisher sportliche Motorräder gefahren sind und nun gerne die aufrechte Sitzposition und den besseren Windschutz genießen möchten.


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Die Verarbeitungsqualität wirkte hochwertig und auch das ABS sowie die Traktionskontrolle funktionierten auf der Teststrecke hervorragend.


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Die Multistrada markiert in vielerlei Hinsicht das obere Ende der Fahnenstange in der Reiseenduroklasse.


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Sie ist mit den 160PS punktegleich mit der KTM 1290 Super Adventure und der S1000XR die stärkste im Feld. Doch die Spitzenleistung ist nicht die eigentliche Sensation am Motor. Der neue Motor bietet eine variable Ventilsteuerung. Dadurch wurde der V2 Motor zu einem traumhaften Aggregat.


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Der Motor hat über den gesamten Drehzahlbereich viel Druck und gleichzeitig auch ein traumhaftes Ansprechverhalten. Auch die Ausstattung des Motorrades ist überkomplett. Alle am Markt befindlichen Elektronik Features für Motorräder sind installiert - es gibt nix was es nicht gibt!


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Kurven ABS, Traktionkontrolle, LED Kurvenlicht, semiaktives Fahrwerk, verschiedene Modi und Tempomat - alles da. Der Ducati gelingt es aber nicht, diese riesige Anzahl an Features auf eine lockere und legere Art rüber zu bringen. Das mächtige Display und die Vielzahl an Funktionen verunsichern bei kurzen Testfahrten erstmal.


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Wer also beim Thema "Reiseenduro" auf legeren Abenteuerflair steht, der wird mit der Multistrada nicht glücklich. Die Ducati spricht viel mehr Tourenfahrer an, welche auf exklusive und technologisch interessante Motorräder stehen.


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Ganz nebenbei ist die Multistrada auch noch ein unglaublich schnelles Motorrad. Beim Test hier auf der Rennstrecke zählte sie zu den schnellsten Motorrädern. Die S1000XR war dann aber doch noch ein klein wenig mehr "Racebike" als die Ducati.


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Wenn Crosstourer, dann mit DCT! Das Doppelkupplungsgetriebe passt perfekt zu dem souveränen Reisemotorrad und darf auf keinem Kaufvertrag fehlen!


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Beim Test am Wachauring mit der VFR1200X Crosstourer machte zuerst ein wenig Skepsis im Sattel bereit. Doch während der intensiven und sauschnellen Testfahrt auf der Rennstrecke legte das Motorrad im "S" (Sport) Modus einfach immer den richtigen Gang ein.


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Sowohl beim Beschleunigen als auch beim Bremsen verliefen die Gangwechsel immer problemlos. Niemals kam Unruhe ins Fahrwerk und man genoss einfach diese lückenlose und scheinbar stufenlose Fahrt.


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Sowohl beim Beschleunigen als auch beim Bremsen verliefen die Gangwechsel immer problemlos. Niemals kam Unruhe ins Fahrwerk und man genoss einfach diese lückenlose und scheinbar stufenlose Fahrt.


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Das begeisterte hier auf der Rennstrecke ist aber auch bestimmt im hektischen Alltag oder auf langen Touren von Vorteil. Das V4 Aggregat mit DCT macht also den Gutteil der Faszination von dem Motorrad aus. Die Maschine wirkt dadurch sehr souverän, fährt schnell und ist auch unvergleichbar.


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Abseits vom Antriebsaggregat haben die Topbikes hier im Testfeld schon mehr Hightech zu bieten als die Honda. Sie hat kein semiaktives Fahrwerk und das Display wirkt im Vergleich zur Multistrada Einheit wie aus einem anderen Jahrhundert. Kritiker bemängeln auch das hohe Gewicht am Honda Crosstourer. Doch auch beim Test auf der Rennstrecke hatte man damit keine Probleme. Die Maschine ist einfach mit hochwertigen und sauberen Kompententen ausgestattet und dadurch lässt sie sich trotz des hohen Gewichtes schnell und einfach bewegen.


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Doch klarerweise ist die luxeriöse Maschine deutlich mehr Reisetourer als Enduro und da macht die Honda auch optisch gar kein Geheimnis daraus. Die Honda Crosstourer wird Kilometerfresser glücklich machen, welche auf Abenteuer-Flair samt Weltumrunder-Sticker auf den Seitenkoffern verzichten können. Der Fahrkomfort ist fürstlich, der Speed ist hoch und die Technik fasziniert - ein tolles Reisemotorrad!


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Kaum zu glauben! Auch in einem Test neben BMW S1000XR und Ducati Multistrada faszinierte die Honda NC750X.


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Die Honda schafft den einfachsten und unkompliziertesten Zugang zu dem Thema Reiseenduro. Klar wird mit ihr niemand Afrika durchqueren, doch der Sitzkomfort und der Windschutz sind schwer in Ordnung.


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Sie ist auch eine gute Lösung als treuer Alltagsdiener. Für jene Piloten, welche einfach keinen Roller möchten aber sehr viel Wert auf praktischen Nutzen legen.


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Die NC750X ist unser Tipp an Späteinsteiger und Wiedereinsteiger. Sie ist nicht die coolste! Aber sie fährt einfach, handlich, flink genug und bietet im Alltag und auf der Reise viele Annehmlichkeiten. Ganz nebenbei hängt auf der Honda ein Preisschild, dass auf den anderen Bikes erst nach vielen tausenden Kilometern am Stellplatz des Gebrauchtmotorradhändlers zu finden sein wird.


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Der Test am Wachauring war für die Versys 1000 ein toller Auftritt.


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Sie bot von allen getesteten Bikes das beste Preis / Speed Verhältnis. Alle Bikes welche schneller als sie waren, sind auch deutlich teurer.


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Erstmal in Fahrt, wirkt der Motor wie maßgeschneidert für diese Art von Motorrad.


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Kenner wissen es: Japanische Vierzylinder sind seidenweiche Aggregate und bieten Performance und Drehfreudigkeit in Kombination mit höchster Zuverlässigkeit.


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Kenner wissen es: Japanische Vierzylinder sind seidenweiche Aggregate und bieten Performance und Drehfreudigkeit in Kombination mit höchster Zuverlässigkeit.


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Warum auch immer: Auch aus den engen Kehren beschleunigte die Versys famos und das Chassis ermöglichte stehts einen hohen Kurvenspeed. In den langen Kurven konnte man die Fuhre herrlich kreischen lassen und war nah dran an XR und Co.


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Denn auch beim Fahrwerk machte Kawasaki den effektivsten Job.


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Alle Bikes mit mehr Fahrkomfort sind weniger agil und nicht so sportlich zu fahren, und alle Bikes mit mehr Speed sind etwas ungemütlicher im Sattel. Die Versys ist wie geschaffen für Pragmatiker: Ein tolles Motorrad ohne Schwächen zu einem vertretbaren Preis.


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Klar fahren die 160 PS von KTM, Ducati und BMW mehr ins Herz. Eine Turismo Veloce wirkte geiler und die GS bietet noch mehr Komfort. Aber wer beim Motorradkauf eine Stricherliste mit Plus / Minus / Preis macht, der wird zur Versys greifen.


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Die KTM 1290 Super Adventure legt von allen Bikes den wuchtigsten Auftritt hin. Sie wirkt mächtig, groß aber auch schwer.


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Doch die große KTM könnte problemlos mit einem "ready to race" Sticker ausgestattet werden.


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Die Maschine bewies auf jedem Streckenabschnitt vom Wachauring ihre Stärken. In den Bremszonen bot sie gemeinsam mit der BMW S 1000 XR die stärkste Bremsleistung.


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Beim Rausbeschleunigen aus den Kurven bot der 1300 ccm Motor den meisten Druck von allen Bikes. Ab 2.000 Touren drückt die Fuhre unpackbar an, darunter ist der gewaltige V2 jedoch ein wenig ruckelig.


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Auf der langen Rechtskurve genoss man das überraschend stabile Chassis. Die wuchtige Maschine blieb auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr souverän.


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Störend wirkte das gewaltige, etwas chaotisch wirkende Windschild. Mag sein, dass es eine tolle Aerodynamik bietet. Doch mit ein paar zerquetschen Fliegen darauf ist die schöne Aussicht einfach ständig befleckt. Bei herrlichen Alpentouren stört das bestimmt noch mehr als hier auf der Rennstrecke.


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Auch in den engeren Wechselkurven war die KTM 1290 Super Adventure den meisten Gegnern überlegen. Der breite Lenker, die hohe Schräglagenfreiheit und das robust Chassis erlauben es Dir die Maschine einfach brutal in die Kehre zu drücken. Die KTM wirkt unverwüstlich und fährt auch so.


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Am Ende des Testtages bot nur eine Maschine noch mehr Speed als die KTM: Die BMW S 1000 XR. Doch die KTM schafft es besser dieses hohe Maß an Sportlichkeit mit jeder Menge Abenteurer-Spirit zu vereinen.


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Somit ist die KTM 1290 Super Adventure für uns der Tipp an jene Piloten, welche das schnellst mögliche Motorrad haben möchten, welches gerade noch als Reiseenduro durchgeht. Das Testbike stammt übrigens von KTM St. Pölten und kann dort nach Voranmeldung jederzeit probiert werden!


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Die Turismo Veloce von MV Agusta wirkte für unsere Gäste bei der 1000PS Bridgestone Gripparty auf den ersten Blick immer noch wie ein Exot.


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Doch der Auftritt vom Händler, der Firma Mayer aus Wiener Neustadt machte klar, dass das Unternehmen auf solide Strukturen zurückgreifen kann.


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Die MV hat auf der Features-Checkliste alles anzubieten, was man in Moment für Geld kriegen kann. Sogar ein Schaltassistent mit Blipper Funktion ist mit dabei.


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Der 800er Motor wirkt nur am Papier den großen 1000er und 1200er Aggregaten unterlegen. In der Praxis begeisterte er mit Power, Drehfreudigkeit und dem tollen Schaltassistenten.


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Die Sitzposition auf der MV erinnert ein wenig mehr an eine dicke Supermoto als an eine Reissenduro. Man sitzt sehr stark nach vorne orientiert und die Maschine liebt es durch Lenkerimpulse in den Radius gedrückt zu werden.


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Das Motorrad war im Test eines der schnellsten Bikes und war dicht hinter Super Adventure, XR und Multistrada. Die MV-Crew hat mit der Turismo Veloce unserer Ansicht nach ihr bisher bestes Bike hingelegt.


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Das mächtige Dashboard wirkt genauso modern wie die lange Features-Liste. Trotzdem schafft es die MV, dass man ihr sich leger und entspannt nähert.


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Am Ende des Tests fragt man sich, warum dieses Motorrad nicht häufiger in freier Wildbahn zu sehen ist. Sie fährt großartig! Doch das Händlernetz von MV ist im Moment noch etwas dünn und die Turismo Veloce ist auch kein Schnäppchen.


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Laut Insiderinfos hat MV Agusta den Exotenstatus bei der Ersatzteilversorgung abgelegt. In 48 h haben die Händler die bestellten Teile im Haus. Die MV Agusta ist für uns die richtige Kaufempfehlung an jene Motorrad/fahrerinnen, welche früher mal Supermoto gefahren sind und nun gerne immer noch cool, aber mit deutlich mehr Fahrkomfort unterwegs sein möchten.


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Neben BMW S1000XR, Ducati Multistrada und Co. wirkte die V-Strom erstmal wie das "nette Mädl" auf einer Party, welches neben den heißen Girls mit kurzen Röcken nicht angebaggert wird.


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Doch erfahrene Partygeher wissen genau, dass man mit den heißesten Girls oft nicht den meisten Spaß hat und sie zur Gründung einer Familie oft auch nicht die erste Wahl sind.


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Doch halt! Wir wollen die die V-Strom hier nicht als pragmatisches Motorrad verunglimpfen. Denn wird sie erstmal bestiegen, macht sie richtig viel Spaß. Auch hier könnte man gut eine Analogie zu dem Mädel auf der Party ableiten...


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Die V-Strom hat tolle Bremsen und auch das ABS macht den Rennstreckenausflug problemlos mit. In der Bremszone hält sie mit den schnellsten Bikes mit. Das Einlenkverhalten ist durchschaubar, handlich aber keinesfalls nervös. Die V-Strom überfordert niemanden, wird aber auch für Andrücker nicht langweilig.


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In Sachen Schräglagenfreiheit rangiert sie beim großen Vergleichstest hier im vorderen Drittel. Der Motor begeistert vor allem durch sein hohes Drehmoment und damit lässt sich die V-Strom auch druckvoll aus den Ecken ziehen.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 99
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Die V-Strom wirkt unkompliziert, ist ein treuer Kumpel und macht bei schnellen Fahrten wie hier auf der Strecke eine ebenso gute Figur wie auf langen Touren. Die V-Strom wurde von Suzuki goldrichtig positioniert. Sie ist kein GS Killer sondern eine Alternative für jene Piloten denen eine GS in jeder Hinsicht zu viel ist.


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Die Triumph Tiger wirkt beim Test nur auf den ersten Blick ein wenig untermotorisiert. Die Gegner haben ja teilweise über 60PS mehr anzubieten.


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Doch der Motor der Tiger ist ein Wunderding. Das genossen die Testfahrer auch hier auf der Strecke am Wachauring.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 102
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Im unteren Drehzahlbereich ist das Motorrad kultiviert und lässt sich spielerisch fahren. Sie ist auch für Wiedereinsteiger problemlos zu fahren.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 103
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Lässt man den Motor von der Leine, wird er jedoch zur britischen Raubkatze. Das drehfreudige Aggregat kann man in der langen Rechtskurve herrlich auswinden.


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Der hohe Preisunterschied zu den Topbikes macht sich in der Ausstattung bemerkbar. Aber Tempomat, ABS und Traktionskontrolle sind mit an Bord. In der Bremszone lässt das ABS der Tiger nicht so hohe Verzögerungen zu wie man es im Sattel der Topbikes genießt. Doch insgesamt reichte die Performance um den Anschluß an wesentlich teurere Bikes nicht zu verlieren.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 105
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Die Tiger bringt auch ohne Speichenräder jede Menge Enduroflair mit, in der XCx Version aber ist sie eine "echte" Reiseenduro welche auch deftige Schotterpassagen gerne mitmacht.


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Angesichts der tollen Auswahl an guten Reifen empfehlen wir eher den Griff zur XCx - damit ist man einfach universeller aufgestellt. Nur dann, wenn man keinesfalls kleine Abenteuerpassagen mit einbauen möchte, reicht auch die XRx mit herkömmlichen Felgen.


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Die Tiger und die V-Strom von Suzuki sind dicht beisammen und bieten sehr viel Motorrad zu einem vertretbaren Preis. Die Tiger bringt etwas mehr Enduroflair rüber und der Motor wirkt oben raus etwas emotionaler.


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Die Tracer kam, sah und siegte in den Zulassungszahlen. Das Motorrad verkauft sich blendend! Man muss kein Genie sein um zu verstehen, warum die Tracer so beliebt ist.


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Beim Test am Wachauring stand sie neben deutlich teureren Motorrädern, wirkte aber keinesfalls billig. Sie ist nur das Ergebnis einer schlauen Modell-/Plattformpolitik von Yamaha.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 110
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Das Erstaunliche: Die Tracer wurde zwar auf Basis der MT-09 entwickelt, wirkt aber nicht wie ein Kompromiss. Sie fährt sich wie eine tolle Reiseenduro mit einem leichten Schuss "Supermoto".


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 111
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Die Sitzposition ist zwar nicht so sportlich nach vorne orientiert wie bei der MV, aber auch die Tracer wird ehemaligen Supermoto Piloten ganz gut gefallen. Man lenkt sie mit Impulsen am Lenker und hat viel Vertrauen fürs Vorderrad.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 112
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Sind die riesigen Angstnippeln an den Fußrasten erstmal demontiert, fährt die Tracer wieselflink und sportlich um den Kurs.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 113
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Das Chassis ist stabil und das Motorrad gefällt uns richtig gut - offen gesagt noch besser als die MT-09. Die Tracer wirkt zwar nicht wie eine Enduro, bietet aber tollen Fahrkomfort und ein sehr einfaches Handling. Der Preis darf als sensationell bezeichnet werden.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 114
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Die MT-09 Tracer schafft auch das Kunsstück, dass sie zwar ein tolles Preis/Leistungsverhältnis bietet, aber optisch cool und hochwertig rüberkommt. Man kann sagen, bei ihr kriegt man am meisten für sein Geld geboten. Sie spricht vermutlich jene Motorradfahrer/innen an, welchen andere Reiseenduros ein wenig zu schwerfällig oder uncool wirken. Die Tracer ist cool, fährt wieseflink und komfortabel. Quasi eine Reiseenduro für junge Leute - oder solche die jung bleiben möchten.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 115
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Die XT1200Z Super Ténéré stand neben der MT-09 Tracer zum Testen bereit und stand natürlich im Schatten der kleinen Schwester.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 116
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Irgendwie hat es Yamaha nie geschafft die XT1200Z Super Ténéré richtig zu positionieren, doch für uns war auch nach dem Test klar: Diese Maschine ist DIE Reiseenduro wenn der Weg wirklich weit und beschwerlich ist.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 117
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Die Yamaha wirkt vom ersten Meter an unzerstörbar, unverwüstlich und zäh wie Leder. Sie hat einen Kardantrieb, bietet einen famosen Fahrkomfort und einen makellos abgestimmten Motor. Mit den Leistungsdaten der XT1200Z Super Ténéré ist man am Stammtisch zwar der Looser, doch hier auf der Strecke war die Yamaha ebenfalls sehr schnell unterwegs.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 118
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Das Chassis ist stabil, der Motor dreht quirlig nach oben und die Schräglagenfreiheit ist in Ordnung. Mehr braucht man nicht um schnelle Runden zu fahren bzw. flink auf den Gipfel zu stürmen.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 119
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Das ABS ist nicht so sportlich abgestimmt wie bei XR, Multistrada und Co., die Traktionskontrolle kann ebenfalls nicht mit den teureren Motorrädern mithalten. Die XT1200Z bietet aber einen sehr einfachen Zugang vom Motorrad, überfordert nicht und wirkt weniger hektisch dafür aber sehr souverän.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 120
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Die XT1200Z Super Ténéré empfehlen wir jenen Piloten, die wirklich weite Touren fahren und bei denen Fahrkomfort an erster Stelle steht. Ganz nebenbei bietet sie zuverlässige Yamaha Qualität mit exakt jener Dosis an Technik-Kram um auch in fernen Ländern nicht zu verzweifeln.


Reiseenduro Vergleichstest 2015 Wachauring - Bild 121
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Uns ist klar, dass sie DER Underdog hier im Feld ist - doch da stehen wir drüber und empfehlen sie jenen Reiseenduristen welche ebenfalls drüber stehen.


Galerie von: 1000PS Internet GmbH
hochgeladen am 29.06.2015

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