Spanisches Glück
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Ein Heim Grand Prix ist immer etwas Besonderes, aber für einen Spanier ist der Heim Grand Prix in Jerez was außergewöhnlich Besonders, weil er dort vor einer Kulisse fahren kann, die ihres Gleichen sucht. Wenn er dann auch noch brillieren kann, ist es eigentlich perfekt. So, oder so ähnlich, erging es Toni Elias am Freitag in Jerez. Nach einem guten Trainingstag erreichte er schließlich die drittbeste Zeit und war dementsprechend gut gelaunt. "Am ersten Tag die drittbeste Zeit zu fahren ist ein guter Weg, um zu beginnen, obwohl wir alle recht eng zusammen sind. Wir müssen weiterarbeiten", sagte er. Als einer von ganz wenigen gab er an, von dem verwehten Test nach dem Rennen in Katar profitiert zu haben, weswegen er gleich ein gutes Setup gefunden habe. Auch der Rhythmus passt und jetzt will er noch an der Suche der passenden Reifen arbeiten. Sein Teamkollege Marco Melandri hat die anscheinend schon weit vorangetrieben. Denn trotz des zwölften Ranges meinte er: "Wir sind alle sehr nahe zusammen. Ich bin froh darüber, wie die Maschine mit den Reifen arbeitet." Wobei er aber Probleme hatte, war die Setup-Arbeit, da sich die Bedingungen zwischen den beiden Trainings stark veränderten. Vor allem die Temperaturen gingen nach oben. Zudem behindert ihn noch eine Grippe, weswegen er leichte Probleme mit dem Luftholen hat. Doch davon lässt er sich nicht abhalten. "Morgen müssen wir weiter an der Aufhängung arbeiten, um das Gefühl zu verbessern", sagte Melandri und meinte weiters, "Ich bin in jedem Fall zuversichtlich für den Rest des Wochenendes." |
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Bericht vom 24.03.2007 | 1.468 Aufrufe