Er war einfach zu schnell

Er war einfach zu schnell

Er war einfach zu schnell

22 Mal war es klar zu sehen, weil es 22 Mal ganz deutlich vorgeführt wurde. Die Ducati hat bei der Höchstgeschwindigkeit einen klaren Vorteil gegenüber der Yamaha. Auf der sehr langen Start-Ziel-Geraden in Katar kam das besonders deutlich zum Ausdruck. Auch die Honda von Dani Pedrosa wirkte etwas stärker als die Yamaha, aber am deutlichsten überlegen waren Casey Stoner und seine Ducati.

"Ich habe versucht, alles reinzulegen, weil meine Maschine in den Kurven gut ausbalanciert war. Die Yamaha ist beim Einlenken sehr gut und der Motor gut für die Beschleunigung, aber Casey war heute perfekt. Der Unterschied auf der Geraden war einfach zu viel", sagte dann auch Valentino Rossi nach dem seinem zweiten Platz zur BBC. Aufgrund dessen, war auch am Rennende für den Italiener nichts mehr zu holen. "Ich habe mein Bestes gegeben und auch wenn ich aus der letzten Kurve als Erster gekommen wäre, hätte er mich sicher überholt. Er war einfach schneller", sagte Rossi. Doch wie schon bei der Pressekonferenz zeigte sich der siebenfache Weltmeister von der momentanen Form des Teams angetan, einzig ein Sieg hätte ihm noch besser gefallen.

©adrivo Sportpresse GmbH
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Foto: ©Ducati

Bericht vom 10.03.2007 | 1.552 Aufrufe

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