Beschreibung

Die Idee zu diesem Bike entstand in „Pullman City“ in Eging am See, wo über eine Live-Vorstellung der „Wilde Westen“ dargestellt wurde.
In dieser spektakulären Bühnenaufführung wiesen sie darauf hin, dass die Indianer, die Ureinwohner von Amerika, von den weißen Einwanderern wegen Gier und Egoismus verdrängt und fast ausgerottet wurden.
Dieses Thema nahmen wir auf und bauten das Indianer Bike „Fight for Freedom“.

Als Leinwand verwendeten wir eine Harley Iron 883, mit dem Ziel einen rostigen veralteten Look zu erlangen.
Um diesen Effekt auf den Blechteilen zubekommen sind unzählige Schichten Farbe aufgetragen und wieder abgeschliffen worden. Für den Rosteffekt des Rahmes verwendete unser Airbrusher Pablo eine Farbe, welche Eisenspäne beinhaltet. Diese wurden nach dem Auftragen zum Rosten gebracht. Die Arbeit kommt täuschend echt rüber und fügt sich perfekt in unser Konzept ein.

Die mittleren Fußrasten verlegten wir nach vorne und weiteres verbauten wir einen Ape-Lenker von Roland Sands, um einen Chopper Stil zu erreichen.
Der originale vordere und hintere Fender wurden eingekürzt und die Gabel bekam Gabelhülsen um einen wuchtigeren Look zu bekommen. Damit das Erscheinungsbild nicht nur vorne erhoben wirkt bekam das Heck eine Sissy Bar.

Auch wurde darauf geachtet das gleiche Lochdesign in Scheinwerferhalterung, Luftfilterdeckel, Lenkerklemmen und den Hitzeschutzblechen wieder zu finden.
Der Tachohöcker der Iron ist gegen eine Lenkerklemme getauscht worden und beinhaltet die Anzeige für Blinker und Zündung. Der Tacho selbst wanderte auf die linke Tankseite. Ebenso Zündspule und Zündschloss, welche zwischen den Zylindern ihren Platz fanden.

Um über eine längere Strecke ohne Stop zukommen wählten wir einen 17,5 Liter Tank. Auch ein Grund war die breite Form, die eine perfekte Fläche für den mächtigen Indianerkopf im Totenkopfdesign lieferte.
Es wurden einige Indianer Designelemente am ganzen Bike verstreut aufgetragen. Federn an Fender und Seitenteilen sowie ein Traumfänger am Motorschutzblech bis hin zum Totenkopf auf der Tankoberseite. Einfach gesagt ein stimmiges geiles Design.

Die Griffe sind mit Leder überzogen, welche das Muster wie der Sattel aufweisen. Auch einige Lackteile wurden vom Sattelmuster übernommen so wie die seitliche Tasche, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen.
Auch Graveurarbeiten am Primärdeckel und Hitzeschutzblenden zeigen dieses Muster.
Eine dazu passende Decke durfte nicht fehlen, welche am vorderen Teil aufgerollt angebracht ist und dessen türkise Farbe sich am seitlichen Tank im Harley-Schriftzug wiederfindet. Dazu kommt noch eine Magazintasche der Schweizer Armee, ein Stauraum für diverse Kleinlichkeiten. Diese sitzt praktisch auf der Soziushalterung, welche auch als solche genutzt werden könnte.

Ein Bike das viele Blicke auf sich zieht!

Technische Details:
•Kürzung der Fender
•Bugspoiler Dirtcover
•Tacho, seitlich
•seitliches Nummernschild TÜV
•Miniblinker old School E-Prüfzeichen
•Blinker Widerstand
•Gabelhülsen
•Roland Sands Mini Ape Crossbar (original vorhanden)
•Ledergriffe im Sitzmuster
•Spiegel old School E-Prüfzeichen
•Scheinwerferschirm orig.Harley
•Tank auf 18,5 Liter
•Fußrasten nach vorne verlegt
•Federsitz Einbaukit
•old School Federsattel
•Sitzlehne
•Auspuff Klang verbessert org. vorhanden
•Screamin' Eagle Buckshot Auspuff Hitzeschild mit Gravur
•Luftfilterdeckel
•Derby Deckel mit Gravur
•Gepäckträger kann auf Sozius umfunktioniert werden (Cult Werk)
•1x Schwingentasche Leder
•Schriftzug Reifen weiß
•Tanklift
•Zündspule und Zündschloss seitlich
•Lenkerklemme mit Kontrolleuchtenanzeige
•Harley um 1 Zoll tiefer gelegt (original vorhanden)
•Sissybar
•Blinker Montageplatte
•Lackierung Pablo Spitzer, Rost ist Show-Rost
•Scheinwerferhalterung

Umbau-Daten

Gewicht
256 kg

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Eingetragen am 06.11.2018

Alle Angaben ohne Gewähr.
Tippfehler und Irrtümer vorbehalten.

Testbericht

  • sensibles und stabiles Fahrwerk
  • typische Sportster-Motoren mit den nötigen Vibrationen
  • bequeme Sitzposition
  • etwas schwergängiges Getriebe

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