Naked Bikes

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Die kleine Klasse bietet mehr Auswahl als je zuvor. Ein Überblick!

Sportliche Nakedbikes in der Mitteklasse

Große Auswahl bei den Nakedbikes. Selbst in der kleinen Klasse unterhalb der 1000er Liga hat man die Qual der Wahl. Hier ein kleiner Überblick.
 

BMW F 800 R - Der Neueinsteiger

Nicht nur auf bayrischen Wiesen macht die F 800 R eine gute Figur!

In der Werbung kommt die neue BMW F 800 R teilweise als Frauenmotorrad rüber. Damit tut man dem Motorrad zwar nicht unrecht, der zivilisierte Motor, die niedrige Sitzhöhe und die geschmeidigen Bedienelemente kommen auch zierlichen Damen bestimmt entgegen. Doch die BMW ist auch für routinierte Motorradfahrer ein guter Griff. Liegt vermutlich daran, dass sie sich mit 800 ccm Hubraum in keine Klasse zwingen lässt. Den anderen Motorrädern hier ist sie motorisch überlegen, sie kostet aber auch mehr.

Eine Z 1000 oder eine Super Duke sind in der 1000er Liga wieder eine Nummer größer und natürlich auch teurer als die BMW. Nüchtern betrachtet sind die 800 ccm vermutlich genau die goldene Mitte, die schlauen Rechner von BMW haben den Hubraum nicht zufällig so gewählt.


Auf unserer Teststrecke
gibt es diese eine Wechselkurve, überhöht mit einer leichtem Bodenwelle. Wir kennen unsere Strecke gut und fahren sie mittlerweile auch schon recht flott. Japanische Nakedbikes können mit den günstigeren Fahrwerken auf solchen Streckenabschnitten nicht mithalten. Die BMW hält die Spur, bleibt stabil und bringt den Fahrer auch nicht in eine brenzlige Situation.

Insgesamt ist die BMW ein Motorrad ohne echte Schwächen. Freunde von italienischen Motorrädern nennen diese nüchterne Perfektion "fehlenden Charakter" man kann sie aber auch "deutsche Ingenieurskunst" nennen. Einzig der mittlerweile schon oft zitierte Bremsflüssigkeitsbehälter am Lenker stört. Zum Einen weil er recht groß ist, zum Anderen weil er wackelt.

Auch mit der großen Auswahl an Extras und dem Zubehörprogramm hebt sich BMW deutlich von den anderen Motorrädern ab. Die Heizgriffe zum Beispiel sind hübsch integriert und arbeiten perfekt. Ein besonders guter Tipp ist für die BMW F 800 R der Tankrucksack aus dem Zubehörprogramm von BMW. Einerseits ist das Teil sehr hochwertig und löst alle "Transportaufgaben" echt gut. Zum Anderen bietet sich die BMW natürlich ganz besonders für einen Tankrucksack an. Denn der echte "Tank" sitzt ja im Heck und so  stört der Tankrucksack auch beim Tanken nicht.

Betankt wird hinten.

Möglicherweise wird das Teil mal Kult...

.die feschen Blinker sind aber ein guter Ausgleich! 

Serienmäßig mit hochwertigen Lenkungsdämpfer. Macht die BMW beim Rangieren etwas träge, beim Fahren aber sehr stabil.

 +

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  • Hochwertige Komponenten an allen Ecken und Enden des Motorrades
  • Toller Motor mit viel Kraft in den wesentlichen Drehzahlbereichen
  • Gute Ausstattung möglich (Heizgriffe, ABS, Original-Zubehör,..)
  • Cockpit bietet viel und exakte Information (Uhrzeit, Ganganzeige, Restreichweite, Aussentemperatur, Kühlwassertemperatur)
  • Gutes Fahrwerk, das auch bei sportlicher Fahrweise noch Reserven hat.
  • Niedriger Verbrauch (zwischen 4 und 5 Litern)
  • Qualität hat seinen Preis
  • Erster Gang etwas zu lange übersetzt.
  • Über Geschmack lässt sich streiten. Doch bei der Umfrage im 1000PS Büro stimmten in Sachen Optik alle für die Hornet und gegen die F 800 R. Wirkt nicht cool genug für so ein cooles Motorrad.

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 Honda Hornet 600 - Der Klassiker 

Der Klassiker ist auch in der aktuellen Lackierung fesch geworden.

Die 600er Hornet ist mittlerweile schon ein Klassiker in diesem Segment. Die erste Hornet war günstig und im Herzen war sie eine etwas abgespeckte CBR. Knapp unter 100 PS und das coole Design reichten um auch mit wenig Geld überall aufzeigen zu können. Für eine fette Optik bekam die Hornet zum Glück schon damals einen 180er Hinterreifen verpasst. In der 1000PS Gebrauchtbörse gibt es eine riesige Auswahl an gebrauchten Honda Hornets, doch trotz des großen Angebotes kann man die Hornet auch recht leicht wieder verkaufen. Problematisch für den Gebrauchtmarkt sind nur die Aktionen für Neufahrzeuge, welche das Preisgefüge dann mächtig durcheinander wirbeln.

Die aktuelle Hornet knüpft nahtlos an der Erfolgsgeschichte an. Sie bietet gemeinsam mit der F 800 R die kürzeste Eingewöhnungszeit beim ersten Aufstieg aufs Motorrad. Das zweite große Plus der Honda ist die makellose Motorabstimmung. Auch in dieser Disziplin ist Honda Weltmeister und davon profitiert man auch im Sattel einer Hornet. Enge Spitzkehren oder Drängelei im Stadtverkehr stellen mit der Hornet kein Problem dar. Der Motor hängt sehr sauber am Gas und man kann das Motorrad immer sehr feinfühlig dirigieren. Beim Design hat Honda mit der letzten Version wieder kräftig nachgelegt und auch die aktuellen Farbvarianten gefallen uns sehr gut.

Die Hornet hat zwar einen wesentlich sportlicheren Touch als die nüchtern wirkende BMW F 800 R, im flotten Winkelwerk oder auch auf der Rennstrecke stößt man mit der Honda aber schneller an die Grenzen des Fahrwerks. Damit liegt man in Sachen Fahrwerk aber immer noch am oberen Ende der japanischen Liga (GSR 600, Z 750, FZ6) Die Hornet gibt es im Moment in Österreich (Modell 2008) um 7.990 Euro zu kaufen.

Bodenständige Hausmannskost bei den Blinkern... Ausgefallen und hübsch dafür die Front.
Das Cockpit ist fesch, so umfangreiche Infos wie bei der BMW bekommt man allerdings nicht geliefert. Auch das Heck ist optisch gut gelungen. Honda hat werksseitig übrigens auf die Hinterradabdeckung vergessen, Honda Österreich gibt das Teil bei den Aktionsmodellen kostenlos dazu!
 + -
  • Riesiger Gebrauchtmarkt - sehr leicht zu kaufen aber auch zu verkaufen
  • tolle Motorabstimmung begeistert Neulinge wie Profis
  • japanische Honda Qualität kriegt man gemeinsam mit cooler Optik - sieht auch neben Italienern noch fesch aus
  • sehr gute Bremsen, sehr gutes ABS
  • Auspuff begrenzt Schräglagenfreiheit
  • Das Fahrwerk wurde zwar besser als bei den alten Hornets, kann aber nicht mit der BMW mithalten
  • Billige Details wie die Spiegel vermiesen die insgesamt tolle Optik.
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Nakedbikes Video

 

 

 

 

 

 

Videdreh: NastyNils, Kot, KarolettaLambretta
Schnitt: KarolettaLambretta

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 Aprilia SL 750 Shiver 

 

750er Zweizylinder aus Italien. Der V2-Motor wurde mittels Ride-by-Wire kultiviert. Angenehmes "Alle-Tage" Motorrad mit Italo-Flair.

  • Kultivierter V2 Motor. Die Motorabstimmung kommt aber eher Anfängern entgegen. Für Andrücker etwas zu indirekt.

  • Sehr komfortable Sitzposition

  • Neutrales Handling, nicht zu agil aber auch nicht zu träge. Beim Bremsen hat man ein recht starkes Aufstellmoment - andere Reifen könnten helfen.

  • Kupplung, Getriebe, Bedienelemente - Gute Qualität, einfache Bedienung

  • Die Shiver ist KEINE kleine Tuono. Weit weniger sportlich, dafür viel komfortabler beim Weg zur Arbeit.

Testberichte Aprilia Shiver

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 Ducati Monster 696

 

Der Klassiker aus Italien. Seit dem letzten "Update" wieder topmodern, aber immer noch eine echte Monster.

  • Geringes Gewicht + gutes Chassis = Sehr spielerisches Handling. Macht viel Spaß.

  • Der Motor ist nett, kann bei den Fahrleistungen in dieser Liga aber nicht ganz mithalten.

  • Tiefe Sitzposition, enger Kniewinkel und weiter Griff zum Lenker.

  • Eher straffes Fahrwerk. Macht Spaß bei der Ausfahrt, stört bei Kanaldeckeln.

Testberichte Ducati Monster 696

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Kawasaki Z750

   

Eine 750er zum Preis einer 600er. Einfache Rechnung von Kawasaki!

  • Fein ansprechender Motor mit einem angenehmen Drehmomentverlauf. Insgesamt nicht so quirlig wie die kleinen 6er Aggregate von Hornet und Co., dafür aber natürlich mehr Drehmoment im Keller.

  • Sehr gutes Tourenmotorrad. Sieht zwar sportlich aus, ist aber etwas ruhiger als der Rest vom Feld.

  • Die schwerste Nackte in der kleinen Klasse! Der insgesamt bullige Auftritt hat aber auch Vorteile: Auch bullige Typen wirken darauf nicht deplatziert.

  • Leistungsmäßig zurückhaltender aber optisch trotzdem cool ist die ER-6 von Kawasaki. Diese gibt es mit Verkleidung und ohne.

Testberichte Kawasaki Z750


Kawasaki ER-6N

 
ER-6n Test by Christoph Lentsch

Flotte Primaballerina, die einfach jeder derreitet. Einsteigermotorrad, das nicht fad wird.

  • Homogene Leistungsentfaltung durch Reihen-Zweizylinder, aber auch kein "Punch" oben raus.

  • Schmal gebaute Taille, federleichtes Handling

  • Nach der Überarbeitung wesentlich erwachsener im Design, auffällige Farbvarianten.

  • Trotz kleinen Hubraums ordentlicher, bisweilen bollernden Klang.

  • In der nackten Mittelklasse vielleicht das am einfachsten zu bewegende Motorrad, Kurvenwedeln wird zum Kinderspiel.

Testbericht Kawasaki ER-6N


KTM Duke 690

   

Eigentlich unglaublich. Der Einzylinder von KTM fährt trotz 30 PS weniger vorne mit. 

  • Sehr sportlicher Einzylindermotor. Anders als ältere LC4 Modelle braucht der Motor mehr Drehzahl für anständigen Vortrieb, oben geht aber richtig die Post ab.

  • Die Duke schlägt die Gegner mit dem geringen Gewicht und dem besten Fahrwerk in der Klasse. Der Slogan "ready to race" gilt, absolut rennstreckentaugliches Fahrwerk.

  • Sehr quirliges Fahrverhalten. Macht viel Spaß in Stadt und auf kurvigen Strassen.

  • Im Vergleich zum Rest des Feldes weniger Fahrkomfort und weniger Reichweite.

  • Der einzige Einzylinder der auch neben einer Ducati beim Eissaloon noch einen edlen Auftritt hinlegt.

Testberichte KTM 690 Duke


Suzuki SFV 650 Gladius

   

Die Suzuki ist mit 2 Zylinder, 650 ccm und 72 PS voll mit dabei.

  • Der Motor begeistert. Ab 4.000 Touren kann man kräftig Feuer geben. Gemeinsam mit dem Zweizylinder-Sound kommt Freude im Sattel auf.

  • Soft abgestimmtes Fahrwerk - Gut für Anfänger oder bei Alltagsausfahrten, schlecht beim herzhaften Andrücken.

  • Suzuki bietet eine kleine Verkleidungsscheibe sowie einen Gepäckträger an. Mit beiden Teilen wird aus dem kleinen Nakedbike sofort ein gutes Motorrad für die große Tour. Für Touren mit Sozia sind die Federelemente aber zu weich.

  • Für SV 650 Besitzer: Das gesamte Gladius-Aggregat basiert zwar auf dem SV Motor, wurde aber kräftig aufgewertet. Die Kupplung werkt sanfter, Gangwechsel gehen leichter, der Motor bietet mehr Laufruhe und laut Suzuki auch mehr Laufleistung.

Testberichte Suzuki Gladius

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Suzuki GSR 600

   

Suzuki bietet bei den kleinen Nakedbikes die breiteste Palette an. Die 600er Bandit als Allrounder, die coole Gladius mit dem 2-Zylinder Motor und die GSR 600 als supersportliches Nakedbike.

  • Besonders drehfreudiger und supersportlicher Motor. Wirkt im oberen Drehzahlbereich aggressiver als der Rest im Feld.

  • Bei der Bremserei nicht mehr ganz vorne mit dabei. Honda und Triumph bremsen besser.

  • Kostet mit ABS in Österreich derzeit nur 7.299. Grandioses Preis- / Leistungsverhältnis.

  • Gute Sitzposition für groß und klein. Sehr universelles Motorrad. Man fühlt sich in der Stadt, am Land und auf der Rennstrecke wohl.

  • Gute Basis für einen "Naked-Bike-Racer". Viele GSX-R Teile passen. Mit geringem Budget hat man ein echtes Rennmotorrad.

Testberichte Suzuki GSR 600

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Triumph Street Triple

   

Warum fahren nicht alle einfach die Street Triple? Ganz einfach: Weil sie ständig ausverkauft war. Großartiges Nakedbike mit coolem Image zum fairen Preis.

  • Dreizylinder-Motor mit 675 ccm. Hört sich anders an als die 4-Zylinder und fährt auch besser. Mehr Leistung und mehr Drehmoment.

  • Neutrales, direktes und präzises Handling. Tolles Fahrwerkslayout für viel Fahrspass.

  • Getriebe noch nicht auf hohem japanischen Standard. Beim Schalten von 2. in den 3. Gang ist das Getriebe manchmal zickig.

  • In der Saison 2009 auch in einer aufgewerteten "R" Version zu haben.

Berichte Triumph Street Triple

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Yamaha FZ6-N S2

   

Auch 2009 bringt Yamaha Österreich einen Preiskracher: 5.999 Euro für einen 100 PS Vierzylinder - mit 4 Jahren Garantie. Harte Zeiten für Gebrauchte....

  • Der sportliche Motor mit den Genen aus der R6 ist drehfreudig braucht aber auch viel Drehzahl um voran zu kommen.

  • Motorabstimmung nicht so sauber wie z.B. der Honda. Spürbare Lastwechsel.

  • In der Spec II Variante bietet die Fazer nette hochwertige Details. Schwinge, Rahmen, Cockpit - sieht alles toll aus und erinnert überhaupt nicht an den knallharten Preis von 5.999 Euro.

Berichte Yamaha F6-N Spec II

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Überblick Naked Bikes Mittelklasse

  Hubraum max. Leistung max. Drehmoment Gewicht vollgetankt Sitzhöhe Listenpreis Österreich Kosten ABS Aktionspreis
Aprilia Shiver 749 ccm 70 kW bei 9.000 U/min 79 Nm bei 7.250 U/min 210 kg 810 mm 8.995 Euro 900 Euro -
BMW F 800 R 798 ccm 64 kW bei 8.000 U/min 86 Nm bei 6.000 U/min 199 kg 820 mm (3 zur Auswahl) 8.990 Euro 816 Euro -
Ducati Monster 696 696 ccm 58,6 kW bei 9.000 U/min 69 Nm bei 7.750 U/min 183 kg 770 mm 8.995 Euro ABS nicht verfügbar -
Honda Hornet 599 ccm 75 kW bei 12.000 U/min 64 Nm bei 10.500 U/min 198 kg 800 mm 8.690 Euro 750 Euro 6.990 Euro ohne ABS
Kawasaki Z750 748 ccm 77,7 kW bei 10.500 U/min 78 Nm bei 8.300 U/min 230 kg 815 mm 8.799 Euro 700 Euro -
KTM Duke 690 654 ccm 48 kW bei 7.500 U/min 67 Nm bei 5.500 U/min 162 kg 865 mm 10.298 Euro ABS nicht verfügbar -
Suzuki Gladius 645 ccm 53 kW bei 8.400 U/min 64 Nm bei 6.400 U/min 202 kg 785 mm 7.199 Euro 300 Euro -
Suzuki GSR 600 599,4 ccm 72 kW bei 12.000 U/min 64,7 Nm bei 9.600 U/min 213 kg 785 mm 8.599 Euro Serie 7.299 Euro mit ABS
Triumph Street Triple 675 ccm 78 kW bei 11.700 U/min 69 Nm bei 9.100 U/min 190 kg 805 mm 8.990 Euro ABS nicht verfügbar -
Yamaha FZ6-N 600 ccm 72 kW bei 12.000 U/min 63.1 Nm bei 10.000 U/min 206 kg 795 mm 8.499 Euro Serie 5.999 ohne ABS

Fazit: Honda CB 600 F Hornet

Die 600er Hornet ist mittlerweile schon ein Klassiker in diesem Segment. Die erste Hornet war günstig und im Herzen war sie eine etwas abgespeckte CBR. Knapp unter 100 PS und das coole Design reichten um auch mit wenig Geld überall aufzeigen zu können.


  • Riesiger Gebrauchtmarkt
  • tolle Motorabstimmung
  • qualitativ
  • optisch anspruchsvoll
  • starke Bremsen
  • ABS.
  • Begrenzte Schräglagefreiheit
  • Fahrwerk verbesserungswürdig
  • billige Details.

Fazit: BMW F 800 R

In der Werbung kommt die neue BMW F 800 R teilweise als Frauenmotorrad rüber. Damit tut man dem Motorrad zwar nicht unrecht, der zivilisierte Motor, die niedrige Sitzhöhe und die geschmeidigen Bedienelemente kommen auch zierlichen Damen bestimmt entgegen.


  • Hochwertige Komponenten
  • toller Motor
  • gute Ausstattung möglich
  • Cockpit
  • positives Fahrwerk
  • niedriger Verbrauch.
  • Hoher Preis
  • erster Gang etwas zu lange übersetzt
  • Optik.

Bericht vom 04.06.2009 | 128.005 Aufrufe

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