Strassen ÖM 2003 - A1 Ring

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54 startende Teams zählte man beim 1. Lauf zur Langstrecken ÖM 2003. Thalhammer und Pölzleitner siegten. Und der Herbert Pölzleitner holte sich auch noch den Sieg in der Superbike Klasse...
Den Anfang machten am Donnerstag die beiden Nachtragsrennen vom Skiwochenende am Pannoniaring. Startberechtigt waren nur jene Fahrer welche damals am Pannoniaring auch das Zeittraining gefahren sind. In der Klasse bis 600 waren Lietz Festspiele angesagt. Thomas Moser fuhr dem gesamten Feld auf und davon und siegte mit 15 Sekunden Vorsprung vor Teamkollege Peter Lietz. Die angereisten Lietz Fans aus Niederösterreich wurden also nicht enttäuscht. 3. wurde Reinhard Höll aus Oberösterreich.
In der Klasse über 600 siegte Artbauer Mario vor Roland Pühringer und Thomas Doppelreiter.

 

2. Rennen ÖM Serie -600

  1. Thomas Moser / Kawasaki
  2. Peter Lietz / Kawasaki
  3. Reinhard Höll / Honda

2. Rennen ÖM Serie +600

  1. Mario Artbauer / Honda
  2. Pühringer Roland / Yamaha
  3. Doppelreiter Thomas / Suzuki

Ein Bild aus dem Archiv. 2 schnelle und und ein fescher Kawasaki Fahrer. NastyNils - Tom Moser - Peter Lietz


Die Viert-Platzierten Pachinger und Böberl wurden von Roman und Martin vom Marienhof mit je einer Flasche Sekt belohnt. Vielen Dank.

Sehr abwechslungsreiche Bedingungen fanden die Piloten am Freitag bei den 3. Rennen zur Serienklasse vor. Einmal Regen, dann wieder trocken, dann wieder Regen. Die Serienklasse - 600 startete bei stellenweise feuchter Strecke. Am besten kam der Tom Moser mit den Bedingungen zurecht. Haindl Wolfgang und Ritchie Rampula vervollständigten den 3-fach Kawasaki Sieg in der Serienklasse. Wobei Ritchie Rampula bis zum Schluß an Wolfgang Haindl drangeblieben ist. Am Ende trennten die beiden Racer gerade mal 2 Zehntel.
Wie Tom Moser feierte auch der Artbauer Mario auf Honda einen Doppelsieg. Bis zum Schluß waren Thomas Doppelreiter und Huszar Hannes an ihm dran.
Bereits in der Einführungsrunde gestürzt ist der Pachinger Manfred. Ein Ölfleck in der Castrolkurve hat ihm wertvolle Punkte gekostet.

Ein schlechtes Gewissen bekomme ich jedes mal wenn ich den Fischer Andi auf der Rennstrecke sehe. Der Junior vom Kawa-Händler Zweirad Fischer aus Niederösterreich fährt einfach jedes Rennen mit. Er wird auch immer schneller. Kein Wunder. Holt er sich doch Tipps vom Kawa-Cup Sieger des Vorjahres....

3. Rennen ÖM Serie - 600

  1. Thomas Moser / Kawasaki
  2. Wolfang Haindl / Kawasaki
  3. Ritchie Rampula / Kawasaki

3. Rennen ÖM Serie +600

  1. Mario Artbauer / Honda
  2. Doppelreiter Thomas / Suzuki
  3. Huszar Hannes / Yamaha

Fischer sen. - Ritchie Rampula - Fischer Junior

 

Das Highlight des Wochenendes sollte aber der 1. Lauf zur Langstrecken ÖM sein. 54 Teams standen am Start. Zahlreiche Zuschauer waren gekommen um 3 Stunden Action pur zu erleben. Das Feld war voll mit bekannten Racern aus der österreichischen Rennsport-Szene. Mit am Start waren Pölzleitner, Jetschko, Gutzelnig, Bigler, Ulginbg, Rampula, Pachinger, Schaffernak uvm. In der Boxengasse ging es zu wie bei einem WM Lauf. Den Boxencrews war die Spannung ins Gesicht geschrieben. Bei dem dichten Starterfeld kann ein kleiner Fehler gleich 4-5 Plätze kosten.

Am Ende hatten jedoch die Salzburger die Nase vorne. Thalhammer auf Suzuki GSXR 1000 und Pölzleitner auf Yamaha R1 gewannen mit einer Minute Vorsprng auf das Honda-Suzuki Duo Jetscko / Gutzelnig. Platz 3 machte das älteste Team am Start. Gemeinsam bringen die wilden Hunde 100 Jahre auf den Buckel. Bigler Martin mit 60 und Sepp Ulbing mit vergleichsweise bescheidenen 40 Jahren haben eben schon einiges an Racing Erfahrung auf dem Buckel. Seppi Ulbing gewinnt auch die Landwirt-Wertung. Er ist der schnellste Bauer Österreichs. Wenn er mit dem Traktor auch so schnell ist, braucht er auch hier bald einen Reifenvertrag.

Besonders erfreulich war die gute Bilanz des Langstreckenrennens. Bloß 2 Ausfälle waren zu verbuchen. Trotz des irrsinnigen dichten Feldes wurde sehr fair gefahren und unnötige Stürze blieben aus. 

Knapp vorbei am Podest fuhren die Salzburger Hannes Stary und der Titan Bert. Der Wirt vom Gasthof Junior hat mit einem Suzuki Vorführer angegriffen. Slicks wurden aufgezogen, Spiegel abmontiert und 1:38er Zeiten wurden gefahren. Dem Titan Bert wurde ganz schwindlig als er nachgerechnet hat wieviel Kohle er in seine Motorräder schon in Tuning investiert hat. Die Suzi geht aus der Kiste raus so mächtig, dass ihm auf der Start-Ziel ganz schwindlig wurde. Leider hat ein Sturz von Hannes Stary im Training ein besseres Ergebnis verhindert. So blieb "nur" der undankbare 4. Platz im dichten Starterfeld.

1. Rennen Langstrecken ÖM 2003

  1. Thalhammer - Pölzleitner / Suzuki - Yamaha
  2. Jetschko - Gutzelnig / Honda - Suzuki
  3. Bigler - Ulbing / Suzuki - Suzuki

Der Pölzleitner Fuhrpark kann sich sehen lassen. Für das Langstreckenrennen setzte er auf die R1. In der Klasse Superbike wird klarerweise mit seiner mächtigen Ducati angegriffen. Die 999er steht übrigens zum Verkauf.


Die 750er Suzi vom Titan Bert wird evtl. bald gegen eine 1000er getauscht....

Armin Pistotnik hat Seppi Ulbing die 1000er Suzuki für das Wochenende geliehen. Er bedankt sich gemeinsam mit Martin Bigler mit einem 3. Platz in beim Langstreckenlauf und einem Sieg in der Superstock Klasse.

Feinstes Rennsport Wetter war dann am Sonntag angesagt. Das Fahrerlager war wie auch die Starterfelder prall gefüllt. Den Auftakt machte die Streetfighter Klasse. Das ewige Duelle zwischen Savonith und Diener ging in die nächste Runde. Bisher hatte der Andi Savonith immer die Nase vorne. ABER!! Beim letzten Lauf in Brünn hat der Diener Heinz endlich siegen können und der Savo war für diesen Lauf am A1 Ring wieder schwer motiviert die alte Ordnung wieder herzustellen. In der ersten Runde schien es noch so als könne ein Außenseiter den beiden Favoriten in die Suppe spucken. Rinner Peter auf Suzuki war in den ersten beiden Runden noch ganz vorne mit dabei. Doch dann legte Andi Savonith konstant schnelle 1:40er und 1:39er Zeiten mit seiner gestrippten R7 hin und brachte einen gemütlichen 12 Sekunden Vorsprung auf Diener ins Ziel. Peter Rinner wurde von Daniel Männer noch auf Platz 4 verwiesen.

Durch Abwesenheit geglänzt hat leider der Käptn Avon mit seiner SV 1000. Er hatte einen Pflichtbesuch beim Robbie Williams Konzert zu absolvieren. Nach all der Aufregung in der ersten Reihe musste er sich ein wenig Pause können. Ich hoffe wir sehen den Käptn beim nächsten Rennen wieder am Start!!!

4. Rennen ÖM Streetfighter 2003

  1. Savonith / Yamaha
  2. Diener / Eigenbau Egli-Suzuki
  3. Männer / Yamaha

Diesmal war der Diener Heinz mit seinem Höllengerät nicht schnell genug um Savo zu schlagen. Evtl. wieder in Brünn beim nächsten Lauf?

Ein Wahnsinn ist die Diener Eigenbau Egli-Suzuki. Da steckt Arbeit ohne Ende drinnen. Hubraumerweiterter GSXR 1100 Motor mit 154 PS am HR, Flachschieber Vergaser, Egli Rahmen aus den 80ern, Wilbers Federbein hinten, ZX9 Upside Down vorne. Um die tollen Details zu sehen, einfach auf das Vorschaubild lrechts klicken.

Besonders auffällig die mittlerweile etwas überholte Rahmengeometrie. Der sehr flache Lenkkopfwinkel ist auf modernen Motorrädern nicht mehr zu finden. Trotzdem, ist die Egli-Suzuki erstaunlich handlich. Wer Heinz Diensers Höllenbike mal in Natura hören und sehen will kommt am besten zum nächsten Lauf nach Brünn von 1.8-3.8.2003.

   
   
Einen ganzen Liter Baldrian hat Streckensprecher Atcy beim Supersport Rennen gesoffen. Ein Viererpulk bestehend aus Strutzenberger Mario aus Oberösterreich, Mauro Slavadore aus Italien, Liendl Helmut aus Kärnten und Lukeseder Thomas aus Niederösterreich lieferten sich bis zum Schluß harte Duelle. Zu Beginn lag noch Ludeseder an der Spitze. Dicht gefolgt von Helmut Liendl. Die beiden hatten schon einigen Abstand auf die beiden Verfolger und man dachte schon die beiden machen sich den Sieg unter sich aus. Doch die harten Gefechte kosten nicht nur Kraft sondern auch Zeit. Liendl und Lukeseder wurden von den plötzlich auftauchenden Verfolgern sichtlich überrascht. Die Rundenzeiten der 4 waren auf ähnlichen Niveau (1:40er Zeiten) und in beinahe jeder Kurve gab es Positionswechsel. Als der Pulk aus der Telekom Kurve zur Zielgerade kam war noch alles offen. Am Ende hatte jedoch der 21 jährige Mario Strutzenberger aus Oberösterreich die Nase vorne. Mit 5 Hunderstel Vorsprung auf den Italiener und 5 Zehnterl auf Heli Liendl raste er über die Ziellinie.

Der Mario Strutzenberger fährt die Ex Zaiser Honda CBR. Ein würdiger Pilot würde ich meinen. Noch sind Sponsoren gesucht. Mario freut sich über jeden 50 Euro Schein. "Mit 50 Euro geht sich schon einiges an Benzin aus. Da kann ich viel trainieren". Gute Presse auf 1000PS.at ist den zukünftigen Sponsoren bei den Leistungen von Mario sicher. Chris Zaiser hat seine neue 1000er Suzuki getestet. Über seine Aussage zur Power der Suzuki bin ich beruhigt. "Ich scheiß mir echt in die Hosen wie die Suzi marschiert.".

5. Rennen ÖM Supersport

  1. Strutzenberger / Honda
  2. Salvadore /Yamaha (international) - Heli Liendl / Kawasaki
  3. Lukeseder / Yamaha

Mario Strutzenberger - Chris Zaiser

Das Supersport Rennen war vor allem deshalb so spannend weil der Adi Kernstock nur auf einem Leihgerät unterwegs war. Bei seiner starken Suzuki ist im leider ein Ventil in den Zylinder gefallen. Hoffentlich ist nicht zu viel hinüber. Der nette Spender des Leihmotorrades war Robert Auer. Mit dem geliehenen Eisen kann der Adi natürlich nicht so angreifen wie mit seiner bekannten SRAD Suzuki. Mehr als Platz 11 war so nicht drinnen. Die 6er Suzi konnte aber in Bestform an den edlen Spender zurückgegeben werden.

Die anwesenden Sponsoren (Laserstar - Printer-Tonerservice) konnten nicht wie sonst eine Siegesfahrt von Adi sehen. Doch die Revanche wird kommen. Besonders in Brünn ist der Adi ja irre schnell. Da wird er den Sponsoren wieder eine Freude machen.

Da hat der Heli Liendl natürlich sofort seine Chance gewittert wertvolle Punkte auf den Führenden der Gesamtwertung gut zu machen. Die Kärntner Fans sind nicht umsonst angereist. Heli Liendl steht auf Platz 2 in der Gesamtwertung. Am Ende der Saison wird abgerechnet und da zählen wertvolle Punkte wie diesmal am A1 ring quasi doppelt. Ein Nuller ist ja schnell geschrieben. Der Adi Kernstock darf sich jetzt keine Fehler mehr erlauben.
Das echte Geheimnis für Helis gute Rundenzeiten entdeckte ich aber in seiner Box. Er hat bei jedem Rennen seine persönliche Fr. Doktor mit. Wenn es den Heli ins Kiesbett wutzelt hat er seine Ärztin gleich zur Stelle. Beste Versorgung ist somit garantiert.

 

Schon deutlich besser als im Kawa Cup ging es dem Kreuzer Heinzi in der Supersport Klasse. Er hat das Geheimnis des Kawa ZX6 Fahrwerks gelüftet und fand am A1-Ring sofort 3 Sekunden. Seit der herben Niederlage beim 2. Lauf des Kawa Cups hat er schwer am Fahrwerk geschraubt und viel gejammert. Doch jetzt geht es aufwärts. Beim nächsten Rennen in Brünn wird er keine Gnade zeigen.
In die Boxengasse verkrochen hat sich der Schoibl Peter. Auf dem A1 Ring hat er einfach nix zu melden meint er. Er wetzt schon die Messer für Brünn. Dort wird er seinen guten Ruf wieder herstellen. Um die Schmach am A1 Ring in Grenzen zu halten ist er ja schon nach 4 Runden zurück in die Box gefahren. Wenigstens hat er ein superfesches Kombi und eine fesche Verkleidung am Motorrad. Infos darüber unter http://www.gpdesign.info
Wer kann den Pölzleitner Herbert in der Superbike Klasse schlagen? Der Salzburger Ducati Fahrer war der klare Favorit in diesem Rennen. Und mit 21 Sekunden Vorsprung ließ er auch nix anbrennen. Beste Rundenzeit: 1:36.134. Weitere Kommentare überflüssig. Die Superbike Klasse entwickelte sich zu den Salzburger Festspielen. Auch auf Platz 2 und 3 standen mit Griesner Christian und Titan Bert 2 Stierwascher. Die Ehre des Burgenlandes verteidigten wie immer die MPU-Racer. Platz 5 für Josef Unger, Platz 6 für Savonith Andi und Platz 8 für Baumrock Herbert. Dazwischen mischten sich noch 2 Tiroler. Klaus Kaltenbacher auf Rang 4 und Neuberger Alfred auf Rang 7. Doch keine schnellen Wiener weit und breit in der Superbike Klasse.

Eine herbe Niederlage musste der Braunbart Heribert hinnehmen. Während die Motorräder welche er für seine Kunden aufbaut immer für einen Sieg gut sind und von der jahrelangen Duc-Erfahrung des Meisters profitieren behandelte er sein eigenes Bike sehr stiefmütterlich. Die mit Racetechnik vollgestopfte 996er kam über die Einführungsrunde nicht hinaus. Ein Trost war jedoch der Doppelsieg "seiner" beiden Salzburger Ducati Piloten. Auf deren Ducs klebt ja auch das Raceparts - powered by Kilian Pickerl oben. Der bekannte Ducati Tuner hat seit kurzem ja die Ducati Salzburg Vertretung übernommen. Gut für die Kunden - schlecht für sein eigenes Eisen. Duc Fans aus dem Westen finden hier den Meister für ihre italienischen Lieblinge: http://www.raceparts.at

5. Rennen ÖM Superbike

  1. Pölzleitner / Ducati
  2. Griesner / Ducati
  3. Titan Bert / Suzuki

Jaja! Bei all der Hacken in seinem neuen Motorradgeschäft in Salzburg vernachlässigte er sein eigenes Baby.

   
   
   
In der Superstock Klasse war auf dem A1 Ring Suzuki GSXR Power gefragt. Beinahe das halbe Starterfeld sitzt auf GSXR 1000. Unter anderem auch Ragginger Felix. Er hat ein besonders starkes Exemplar unterm Hintern. Angeblich 175 PS am Hinterrad ließen auf der Geraden den Asphalt wimmern. Doch leider kam in Runde 6 das aus für die unendliche Power. In Führung liegend erkrankte die Suzi plötzlich an Schotterausschlag. Josef Ulbing nutzte die Chance und brachte auf der geliehenen Suzuki den Sieg nach Kärnten. Platz 2 holte sich Thalhammer vor Pölzleitner. Auf Platz 4 fuhr der CBR 900 Fahrer Jetschko Raimund. Die schnellste Runde holte Seppi Ulbing mit 1:35.610.

5. Rennen ÖM Superstock

  1. Ulbing / Suzuki
  2. Thalhammer / Suzuki
  3. Pölzleitner / Yamaha
   
Heli Scherz von RTS kann auf ein gelungenes Wochenende zurückblicken. Die Fahrerlager waren voll, die Stimmung war großartig und bei den Rennen waren trotz des nahe gelegenen Mega-Events in der Rachau und der IDM in Salzburg zahlreiche Zuschauer.

Aber in Sachen Wadel-Tuning muß sich Heli noch Kritik gefallen lassen. Mit einer in der Frauenwelt sehr bekannten Foltermaschine hat er begonnen den Dschungel am Rücken und dann auf den Waden zu beseitigen. Der Mut hat ihn dann aber scheinbar verlassen. Mit diesen Wadln ist keine Mister Universe Wahl zu gewinnen Heli...

Der nächste RTS Termin mit MSA Strassen ÖM:

01. -03. August Masaryk Ring Brünn/CZ
· Freies Fahren
· 2. Lauf ÖM Langstrecke 4h
· 4. Lauf ÖM Serie 600/ +600
· 4. Lauf ZX-6 Castrol Cup
· 6. Lauf ÖM Supersport, Superbike und Superstock

Langsam aber sicher entwickelt sich die "NEUE" ÖM zu einem Fixpunkt in der Motorsport-Szene. Das freut mich natürlich sehr. Leiwande Events bringen leiwande Gschichtln auf 1000PS.at.

Wie hat euch das Wochenende gefallen? Was für Ziele habt ihr für Brünn?

Die genauen Ergebnisse, Infos sowie weiteren Termine der Strassen ÖM 2003 finden sich auf der Webseite von MSA (http://www.msa.or.at):

NastyNils, 7.7.2003

Bericht vom 07.07.2003 | 10.520 Aufrufe

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