Yamaha R125 2018 vs. Kawasaki ER-6n 2015

Yamaha R125 2018

Kawasaki ER-6n 2015

Bewertung

Yamaha R125 2018
VS.
Kawasaki ER-6n 2015
 

Yamaha R125 2018 vs. Kawasaki ER-6n 2015 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha R125 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 125 Kubik steht die Kawasaki ER-6n mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit 649 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der ER-6n von 64 Newtonmeter bei 7.000 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 12 Nm Drehmoment bei 8.000 Umdrehungen bei der R125.

Bei der R125 federt vorne eine Telegabel konventionell. und hinten arbeitet ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine Einzelscheibe und hinten eine Scheibe. Die Kawasaki vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt R125 auf Schlappen mit den Maßen 100 / 80 - 17 vorne und 130 / 70 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der ER-6n Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 160/60-17 hinten.

Der Radstand der Yamaha R125 misst 1.355 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 818 Millimeter. Die Kawasaki ER-6n ist von Radachse zu Radachse 1.410 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 805 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 204 kg ist die Kawasaki massiv schwerer als die Yamaha mit 138 kg.

In den Tank der R125 passen 13,8 Liter Sprit. Bei der ER-6n sind es 16 Liter Tankvolumen.

Von der Yamaha R125 gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Kawasaki ER-6n sind derzeit 7 Modelle verfügbar. Für die Yamaha gibt es aktuell 10 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Kawasaki wurde derzeit 2 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha R125 2018

Kawasaki ER-6n 2015

Yamaha R125 2018 Kawasaki ER-6n 2015
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 124,7 ccm 649 ccm
Bohrung 52 mm 83 mm
Hub 58,6 mm 60 mm
Leistung 15 PS 72 PS
U/min bei Leistung 9000 U/min 8500 U/min
Drehmoment 12,2 Nm 64 Nm
U/min bei Drehmoment 8000 U/min 7000 U/min
Verdichtung 11,2 10,8
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Transistor Digital
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6 6
Motorbauart Reihe
Ventilsteuerung DOHC
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Rahmenbauart Deltabox Perimeter
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Doppelscheibe
Kolben Zweikolben
Aufnahme Semi-Schwimmsattel
Technologie Petal
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 100 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 80 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 130 mm 160 mm
Reifenhöhe hinten 70 % 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2015 mm 2110 mm
Breite 660 mm 770 mm
Höhe 970 mm 1110 mm
Radstand 1355 mm 1410 mm
Sitzhöhe von 818 mm 805 mm
Gewicht fahrbereit 138 kg 204 kg
Tankinhalt 13,8 l 16 l
Führerscheinklassen A1 A
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 208 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha R125 2018

125er Vergleich: Yamaha YZF-R125 Test

Fazit von Der Horvath vom 31.08.2018:

Kawasaki ER-6n 2013

Einsteiger-Naked Bikes

Fazit von vauli vom 23.09.2013:

Freunde von echten Supersportlern aufgepasst, denn die Yamaha YZF-R125 könnte in der A1-Klasse genau das richtige Bike für euch sein. Die Yamaha legt ihren Fokus vollständig auf einen sportlichen Auftritt, was man nicht in nur in der R6-ähnlichen Optik erkennt, sondern auch in der Sitzposition spürt. Die Last auf den Handgelenken ist supersportlich hoch und der Kniewinkel spitz - für große Piloten vielleicht schon zu spitz. Dafür belohnt die YZF-R125 nicht nur mit einem coolen Auftritt, sondern auch mit einem sehr potenten Motor und einem vertrauenerweckenden Chassis, das zu hohen Kurvengeschwindigkeiten einlädt.

Der Motor geht herzhaft zur Sache und macht eine Menge Spaß, hinzu glänzt die ER mit japanisch peniblen Finish und einem Kampfpreis.

  • durchzugsstarker Motor
  • sportliche Sitzposition
  • vertrauenerweckendes Fahrgefühl
  • hochwertige Verarbeitung
  • für große Fahrer/innen ungeeignet
  • unbequemer als die Konkurrenz
  • Bremse könnte giftiger sein
  • solides Fahrverhalten
  • hohes Qualitätsniveau
  • schwache Bremse

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