Yamaha R1 2014 vs. Yamaha MT-03 2019

Yamaha R1 2014

Bewertung

Yamaha R1 2014
VS.
Yamaha MT-03 2019
 

Yamaha R1 2014 vs. Yamaha MT-03 2019 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha R1 mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 998 Kubik steht die Yamaha MT-03 mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit 321 Kubik gegenüber. Die R1 hat mit 182 PS bei 12.500 Umdrehungen einen mächtigen Leistungsvorsprung im Vergleich zur MT-03 mit 42 PS bei 10.750 U / min.

Das maximale Drehmoment der R1 von 116 Newtonmeter bei 10.000 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 30 Nm Drehmoment bei 9.000 Umdrehungen bei der MT-03.

Bei der R1 federt vorne eine Telegabel Upside-Down. Die MT-03 setzt vorne auf eine Telegabel konventionell mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der R1 vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die MT-03 vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 298 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt R1 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 190 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der MT-03 Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 140/70-17 hinten.

Der Radstand der Yamaha R1 misst 1.415 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 835 Millimeter. Die Yamaha MT-03 ist von Radachse zu Radachse 1.380 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 780 Millimeter.

In den Tank der R1 passen 18 Liter Sprit. Bei der MT-03 sind es 14 Liter Tankvolumen.

Von der Yamaha R1 gibt es aktuell 14 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha MT-03 sind derzeit 15 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die R1 gibt es aktuell 187 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, MT-03 wurde derzeit 11 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha R1 2014

Yamaha MT-03 2019

Yamaha R1 2014 Yamaha MT-03 2019
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 4 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 998 ccm 321 ccm
Bohrung 78 mm 68 mm
Hub 52,2 mm 44,1 mm
Leistung 182 PS 42 PS
U/min bei Leistung 12500 U/min 10750 U/min
Drehmoment 115,5 Nm 29,6 Nm
U/min bei Drehmoment 10000 U/min 9000 U/min
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6 6
Motorbauart Reihe
Verdichtung 11,2
Starter Elektro
Zündung Transistor
Getriebe Gangschaltung
Chassis
Rahmen Aluminium Stahl
Rahmenbauart Deltabox Brücken
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel konventionell
Durchmesser 41 mm
Federweg 130 mm
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Einzelscheibe
Durchmesser 298 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 190 mm 140 mm
Reifenhöhe hinten 55 % 70 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2070 mm 2090 mm
Breite 715 mm 745 mm
Höhe 1130 mm 1035 mm
Radstand 1415 mm 1380 mm
Sitzhöhe von 835 mm 780 mm
Gewicht fahrbereit 206 kg
Tankinhalt 18 l 14 l
Führerscheinklassen A A2
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 168 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha R1 2014

Yamaha YZF-R1 2014

Fazit von vauli vom 16.06.2014:

Yamaha MT-03 2019

Yamaha MT-03 Test 2020

Fazit von Der Horvath vom 07.12.2019:

Noch immer begeistert die Yamaha YZF-R1 mit ausgewogenen Leistungen - vor allem der 1000er-Motor mit seinem extravaganten Hubzapfenversatz dient nicht nur der gewaltigen Leistungsentfaltung sondern sorgt auch für einen herrlichen Sound!

Die MT-03 ist und bleibt Yamahas zugänglichste und pragmatischste Hyper Naked im Segment. Sie punktet mit ihrer niedrigen Sitzhöhe, der gut dosierbaren Leistung des Zweizylinders und bietet gleichzeitig genügend Komfort für Pendler. Was ihr vielleicht an Sportlichkeit fehlt, macht sie mit ihrem hohen Komfort wieder wett und eignet sich somit perfekt für Menschen, die ein gut funktionierendes Motorrad mit brutaler Optik suchen. Zu groß sollte man jedoch nicht sein und auch nicht den Anspruch haben, mit den anderen Modellen der MT-Reihe im Winkelwerk mithalten zu können - dafür wurde sie nämlich nicht konzipiert. Das Modelljahr 2020 ist somit ein stimmiges Update, das bestimmt seine Käufer glücklich machen wird.

  • Agil
  • starke Bremsen
  • gutes Fahrwerk
  • aufgrund des eigenwilligen Motors einzigartig und exklusiv.
  • Die Optik, mit dem breiten Heck, könnte nicht jede Geschmacksrichtung befriedigen.
  • Gut dosierbare Leistung
  • niedrige Sitzhöhe
  • Einfach zu fahren
  • Niedriger Verbrauch
  • Gut ablesbares LC-Display
  • Aggressive Optik
  • Spitzer Kniewinkel für große Personen
  • Weiches Fahrwerk im Vergleich zu anderen Yamaha MT-Modellen
  • Nicht das emotionalste Motorrad

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