Yamaha R1 2005 vs. Yamaha FJR1300A 2005
Bewertung
Yamaha R1 2005 vs. Yamaha FJR1300A 2005 - Vergleich im Überblick
Der Yamaha R1 mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 998 Kubik steht die Yamaha FJR1300A mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor mit 1.298 Kubik gegenüber.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der R1 vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die FJR1300A vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.
Der Radstand der Yamaha R1 misst 1.395 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 835 Millimeter. Die Yamaha FJR1300A ist von Radachse zu Radachse 1.515 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 829 Millimeter.
Mit einem Trockengewicht von 244 kg ist die FJR1300A massiv schwerer als die R1 mit 172 kg.
In den Tank der R1 passen 18 Liter Sprit. Bei der FJR1300A sind es 25 Liter Tankvolumen.
Von der Yamaha R1 gibt es aktuell 16 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha FJR1300A sind derzeit 9 Modelle verfügbar. Für die R1 gibt es aktuell 342 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, FJR1300A wurde derzeit 96 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Yamaha R1 2005 |
Yamaha FJR1300A 2005 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Motorbauart | Reihe | |
| Zylinderzahl | 4 | 4 |
| Taktung | 4-Takt | 4-Takt |
| Kühlung | flüssig | flüssig |
| Hubraum | 998 ccm | 1298 ccm |
| Leistung | 172 PS | 145 PS |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Radstand | 1395 mm | 1515 mm |
| Sitzhöhe von | 835 mm | 829 mm |
| Gewicht trocken | 172 kg | 244 kg |
| Tankinhalt | 18 l | 25 l |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Höchstgeschwindigkeit | 250 km/h | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die neue R1 ist ein Motorrad voller High-Tech und Innovation. Die gebotene Performance auf der Rennstrecke ist beeindruckend. Denn die technischen Spielereien lassen sich in Fahrspaß und Rundenzeiten umsetzen. Trotzdem verlangt das Motorrad nach einem aktiven Fahrer um nicht anstrengend zu werden.
Die Yamaha FJR1300 zeigt sich als ausgereifter Sporttourer mit beeindruckender Langzeitqualität. Was im ursprünglichen Test durch Souveränität und Komfort überzeugte, bestätigt sich über Jahre hinweg in der Praxis. Sie begeistert nicht durch technische Experimente, sondern durch Verlässlichkeit, Fahrfreude und entspannte Stärke auf langen Distanzen.
- Bedenkloses Einnieten
- starke Bremsanlage
- leistungsfähiger Motor
- Traktionswunder
- Anti-Hopping Kupplung
- Lenkungsdämpfer
- präzise.
- sehr suboptimale Sitzposition - unangenhme Körperhaltung
- starker Körpereinsatz bei Wechselkurven nötig
- sanfter und souveräner Reihenvierzylinder
- sehr gut abgestuftes Fünfgang-Getriebe
- hoher Langstreckenkomfort
- stabile und vertrauenerweckende Fahrwerksabstimmung
- angenehm arbeitender Kardan
- ausgewogene Ergonomie
- zuverlässige Elektronikfunktionen
- gute Bremsdosierbarkeit
- hohe Laufkultur auch bei Autobahntempo
- hohes Gewicht beim Rangieren
- Bordcomputer-Anzeigen teilweise schlecht ablesbar
- begrenzte Fahrwerksverstellmöglichkeiten
- Serienbereifung bei sportlicher Gangart limitiert
- thermische Abstrahlung im Sommerbetrieb spürbar