Suzuki SV650X 2018 vs. Ducati Monster 696 2011
Bewertung
Suzuki SV650X 2018 vs. Ducati Monster 696 2011 - Vergleich im Überblick
Der Suzuki SV650X mit ihrem 4-Takt V 2-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 645 Kubik steht die Ducati Monster 696 mit ihrem 2-Zylinder-Motor mit 696 Kubik gegenüber. Die Ducati bietet mit 80 PS bei 9.000 Umdrehungen eine vergleichbare Leistung im Vergleich zur Suzuki mit 76 PS bei 8.500 U / min.
Das maximale Drehmoment der Monster 696 von 69 Newtonmeter bei 7.750 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 64 Nm Drehmoment bei 8.100 Umdrehungen bei der SV650X.
Bei der SV650X federt vorne eine Telegabel konventionell mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten ein Monofederbein. und hinten arbeitet ein Monofederbein von Sachs.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Suzuki vorne eine Doppelscheibe mit 290 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe mit 240 Millimeter Durchmesser und Einkolben-Zange. Die Ducati vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.
Bei der Bereifung setzt SV650X auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Monster 696 Reifen in den Größen 120/60-17 vorne und 160/60-17 hinten.
Der Radstand der Suzuki SV650X misst 1.445 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter. Die Ducati Monster 696 ist von Radachse zu Radachse 1.450 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter.
In den Tank der SV650X passen 13,8 Liter Sprit. Bei der Monster 696 sind es 15 Liter Tankvolumen.
Von der Suzuki SV650X gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Ducati Monster 696 sind derzeit 4 Modelle verfügbar. Für die Suzuki gibt es aktuell 30 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Ducati wurde derzeit 102 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Suzuki SV650X 2018 |
Ducati Monster 696 2011 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Motorbauart | V | |
| Zylinderzahl | 2 | 2 |
| Taktung | 4-Takt | |
| Ventilsteuerung | DOHC | Desmodromik |
| Kühlung | flüssig | Luft |
| Hubraum | 645 ccm | 696 ccm |
| Bohrung | 81 mm | 88 mm |
| Hub | 62,6 mm | 57,2 mm |
| Leistung | 76 PS | 80 PS |
| U/min bei Leistung | 8500 U/min | 9000 U/min |
| Drehmoment | 64 Nm | 69 Nm |
| U/min bei Drehmoment | 8100 U/min | 7750 U/min |
| Gemischaufbereitung | Einspritzung | |
| Starter | Elektro | |
| Antrieb | Kette | |
| Getriebe | Gangschaltung | |
| Ganganzahl | 6 | |
| A2-Drosselung möglich | ja | |
| Ventile pro Zylinder | 2 | |
| Verdichtung | 10,7 | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Stahl | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel konventionell | |
| Durchmesser | 41 mm | |
| Marke | Sachs | |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufhängung | Zweiarmschwinge | |
| Material | Stahl | |
| Federbein | Monofederbein | Monofederbein |
| Marke | Sachs | |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Doppelscheibe | |
| Durchmesser | 290 mm | |
| Kolben | Zweikolben | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Durchmesser | 240 mm | |
| Kolben | Einkolben | |
| Fahrassistenzsysteme | ||
| Assistenzsysteme | ABS | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 120 mm | 120 mm |
| Reifenhöhe vorne | 70 % | 60 % |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | 17 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 160 mm | 160 mm |
| Reifenhöhe hinten | 60 % | 60 % |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | 17 Zoll |
| Länge | 2130 mm | 2058 mm |
| Breite | 760 mm | |
| Höhe | 1080 mm | 1060 mm |
| Radstand | 1445 mm | 1450 mm |
| Sitzhöhe von | 785 mm | 770 mm |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 197 kg | |
| Tankinhalt | 13,8 l | 15 l |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Gewicht trocken | 161 kg | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Retro liegt voll im Trend, Retro ist cool. Das haben auch die Leute bei Suzuki erkannt, die zwar für 2018 nicht viele Neuheiten auf den Markt werfen, dafür eine richtig fesche - die SV650X. Es musste nicht viel geändert werden, um sie dennoch in die Riege der modernen Cafe Racer einzuordnen: Scheinwerferverkleidung, Lackierung, Seitenverkleidungen, Sattel und niedrige Lenkerenden reichen für das tolle Ergebnis. Vor allem die vorderradorientierte Sitzposition steht ihr gut, macht sie aber nicht erheblich unbequemer. Das Fahrwerk ist zwar nur hinten in der Federvorspannung verstellbar, dafür ist der quirlige Motor eine Wucht und der Preis stimmt.
Tourenfahrer, Reiselustige und Synchronfahrer werden mangels Montagemöglichkeiten für Gepäcksysteme und begrenztem Platzangebot am Sozius keine Freude mit ihr haben. Moderne Stadtmenschen, flotte Landbewohner und fleissige Wochenendsportler aber finden in der 696 das Gleitmittel zum Zweck - und das zum verhältnismäßig günstigen Preis.
- agiler, quirliger und charismatischer V2-Motor
- einfaches Handling, trotz niedriger Lenker leicht zu fahren
- angenehme Sitzposition mit niedriger Sattelhöhe
- gelungene Getriebeabstufung
- niedriges Gewicht
- unauffälliger Auftritt
- Auspuffoptik
- Telegabel zu weich
- keine Antihopping-Kupplung
- Niedrige, aber entspannte Sitzhöhe
- recht kleines Gesamtgewicht
- robust
- agil
- spaßiges Fahrgefühl
- gute Bremsanlage.
- Teilweise mühevolles Handling
- schlecht ablesbare Digitialintrumente.