Suzuki SV650 2005 vs. Triumph Scrambler 400 X 2024

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Suzuki SV650 2005

Triumph Scrambler 400 X 2024

Bewertung

Suzuki SV650 2005
VS.
Triumph Scrambler 400 X 2024
 

Suzuki SV650 2005 vs. Triumph Scrambler 400 X 2024 - Vergleich im Überblick

Der Suzuki SV650 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 645 Kubik steht die Triumph Scrambler 400 X mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 398 Kubik gegenüber.

Die Scrambler 400 X setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Federvorspannung verstellbares Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Suzuki vorne eine und hinten eine. Die Triumph vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 320 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Bybre. Hinten ist eine Scheibe mit 230 mm Durchmesser und Einkolben-Zange von Bybre verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der Scrambler 400 X Reifen in den Größen 100/90-19 vorne und 140/80-17 hinten.

Der Radstand der Suzuki SV650 misst 1.435 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 800 Millimeter. Die Triumph Scrambler 400 X ist von Radachse zu Radachse 1.418 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 825 Millimeter.

In den Tank der SV650 passen 17 Liter Sprit. Bei der Scrambler 400 X sind es 13 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Suzuki SV650 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 5.352 Euro und ist damit günstiger als der Preis der Triumph Scrambler 400 X mit 6.684 Euro im Durchschnitt.

Von der Suzuki SV650 gibt es aktuell 4 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Triumph Scrambler 400 X sind derzeit 31 Modelle verfügbar. Für die Suzuki gibt es aktuell 35 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Triumph wurde derzeit 16 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Suzuki SV650 2005

Triumph Scrambler 400 X 2024

kein Bild Triumph Scrambler 400 X 2024
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 645 ccm 398 ccm
Leistung 71 PS 40 PS
Antrieb Kette Kette
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Bohrung 89 mm
Hub 64 mm
U/min bei Leistung 8000 U/min
Drehmoment 37,5 Nm
U/min bei Drehmoment 6500 U/min
Verdichtung 12
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Daten und Abmessungen
Radstand 1435 mm 1418 mm
Sitzhöhe von 800 mm 825 mm
Gewicht trocken 165 kg
Tankinhalt 17 l 13 l
Höchstgeschwindigkeit 195 km/h 145 km/h
Führerscheinklassen A A2
Reifenbreite vorne 100 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifendurchmesser vorne 19 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2117 mm
Breite 825 mm
Höhe 1190 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 179 kg
CO²-Ausstoß kombiniert 84 g/km
Standgeräusch 91 db

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Seit 25 Jahren ist die Suzuki SV 650 am Markt, so lange wie kein anderes Motorrad. Das Triebwerk bekam ein Euro5-Update und präsentiert sich nun noch erwachsener, womit es eindeutig zum gesamten restlichen Package passt. Die SV 650 will niemanden, vor allem Einsteiger nicht erschrecken. Das Fahrwerk macht einen soliden, unaufgeregten Eindruck, die Bremse erfordert ordentlich Handkraft, damit nicht etwa unerwartet überbremst werden kann. Die Optik ist einerseits zeitlos, andererseits an einigen Komponenten wirklich schon etwas veraltet. Dafür ist der Preis, wie üblich bei Suzuki, fair.

Wer auf eine coole Scramber-Optik steht, bei der Motorisierung aber im A2-tauglichen Bereich bleiben muss, hat mit der Triumph Scrambler 400 X eine richtig fesche Vertreterin zur Auswahl. Der 400er-Motor hat ein schönes Drehmoment im mittleren Bereich, Ausdrehen ist nicht so sein Ding. Die Sitzposition ist aufrecht, das Fahrwerk komfortabel, aber doch stabil. Man kann also auch sportlich mit der Scrambler 400 X fahren, lediglich die vordere Bremse braucht zu viel Handkraft bei beherzter Fahrweise. Dafür ist die Ausstattung mit den vielen geländeorientierten Anbauteilen großzügig und relativiert den höheren Preis gegenüber der nackten Schwester Speed 400.

  • Letztes V2-Triebwerk der Klasse
  • einsteigerfreundliche Sitzposition
  • einfaches Handling, zeitlose Optik
  • Bremse erfordert Handkraft
  • außer ABS keine Elektronik an Bord
  • Armaturen mäßig ablesbar
  • hochwertige modern-klassische Optik
  • guter Preis
  • Motor mit starker Mitte
  • gut ansprechendes Fahrwerk
  • gute, mit Modell abgestimmte Bereifung
  • schwache Bremse an der Front

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