Suzuki DR-Z 400 SM 2006 vs. KTM 625 SMC 2005

Suzuki DR-Z 400 SM 2006

KTM 625 SMC 2005

Bewertung

Suzuki DR-Z 400 SM 2006
VS.
KTM 625 SMC 2005
 

Suzuki DR-Z 400 SM 2006 vs. KTM 625 SMC 2005 - Vergleich im Überblick

Der Suzuki DR-Z 400 SM mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 398 Kubik steht die KTM 625 SMC mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 625 Kubik gegenüber.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Suzuki vorne eine und hinten eine. Die KTM vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Der Radstand der Suzuki DR-Z 400 SM misst 1.460 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 890 Millimeter. Die KTM 625 SMC ist von Radachse zu Radachse 1.510 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 910 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 146 kg ist die KTM deutlich schwerer als die Suzuki mit 134 kg.

In den Tank der DR-Z 400 SM passen 10 Liter Sprit. Bei der 625 SMC sind es 9,2 Liter Tankvolumen.

Für die Suzuki gibt es aktuell 18 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 4 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Suzuki DR-Z 400 SM 2006

KTM 625 SMC 2005

Suzuki DR-Z 400 SM 2006 KTM 625 SMC 2005
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 398 ccm 625 ccm
Leistung 41 PS 31 PS
Antrieb Kette Kette
Daten und Abmessungen
Radstand 1460 mm 1510 mm
Sitzhöhe von 890 mm 910 mm
Gewicht trocken 134 kg 146 kg
Tankinhalt 10 l 9,2 l
Höchstgeschwindigkeit 140 km/h 145 km/h
Führerscheinklassen A2 A2

Stärken und Schwächen im Vergleich

Suzuki DR-Z 400 SM 2005

Supermoto Vergleich

Fazit von nastynils vom 18.05.2005:

KTM 625 SMC 2005

Supermoto Vergleich

Fazit von nastynils vom 18.05.2005:

Das Fahrwerk ist komplett einstellbar. Im Technische Zubehörhandel gibt es für die DR-Z auch das volle Yoshimura-Programm zu kaufen. Wer sich berufen fühlt, kann aus der zivilen DR-Z SM auch ein echtes Killergerät machen.

Für Power-Freaks stellt die KTM 625SMC im Strasseneinsatz einen hervorragenden Kompromiss dar. Das Eisen marschiert prächtig, hat einen E-Start, vernünftige Serviceintervalle und bietet auch noch etwas Komfort. In Sachen Handling und Agilität kann sie nicht ganz mit den beiden Leichtgewichten 450er Husky und 650er Berg mithalten.

  • Keine Vibrationen
  • geringer Wartungsaufwand
  • ruhiger Motorlauf
  • lineare und saubere Motorcharakteristik
  • günstiger Erwerbpreis
  • einsteigerfreundlich
  • Zuverlässig
  • Original aus der Kiste fehlende Details, wie z.B. ein Alu-Lenker
  • Spitzenleistung fehlt ein wenig
  • Stahlheck
  • für 2 Personen zugelassen
  • Alltagstauglichkeit
  • E-Starter
  • hochwertige Details
  • Komfort.
  • Die bereits alte Scheinwerfer-Maske langweilt ein wenig
  • nichts für Anfänger
  • Etwas schwerer als Rennsupermotos