KTM Freeride 350 2017 vs. KTM 690 Enduro R 2009

KTM Freeride 350 2017

KTM 690 Enduro R 2009

Bewertung

KTM Freeride 350 2017
VS.
KTM 690 Enduro R 2009
 

KTM Freeride 350 2017 vs. KTM 690 Enduro R 2009 - Vergleich im Überblick

Der KTM Freeride 350 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 350 Kubik steht die KTM 690 Enduro R mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 654 Kubik gegenüber.

Bei der Freeride 350 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die 690 Enduro R setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Freeride 350 vorne eine Einzelscheibe von Formula und hinten eine Scheibe. Die 690 Enduro R vertraut vorne auf eine Zweikolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Bei der Bereifung setzt Freeride 350 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 110 / 80 - 18 hinten.

Der Radstand der KTM Freeride 350 misst 1.418 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 915 Millimeter. Die KTM 690 Enduro R ist von Radachse zu Radachse 1.498 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 930 Millimeter.

In den Tank der Freeride 350 passen 5,5 Liter Sprit. Bei der 690 Enduro R sind es 12 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der KTM Freeride 350 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 4.057 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der KTM 690 Enduro R mit 8.868 Euro im Durchschnitt.

Für die Freeride 350 gibt es aktuell 11 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, 690 Enduro R wurde derzeit 249 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM Freeride 350 2017

KTM 690 Enduro R 2009

KTM Freeride 350 2017 KTM 690 Enduro R 2009
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig
Hubraum 349,7 ccm 654 ccm
Bohrung 88 mm 102 mm
Hub 57,5 mm
Leistung 23 PS 63 PS
Verdichtung 12,3 11,8
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
U/min bei Leistung 7500 U/min
Drehmoment 64 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min
Chassis
Rahmen Aluminium Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Perimeter Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Fahrwerk hinten
Marke WP WP
Aufnahme Umlenkung
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe
Marke Formula Brembo
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 18 Zoll
Reifenbreite hinten 110 mm
Reifenhöhe hinten 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll
Radstand 1418 mm 1498 mm
Sitzhöhe von 915 mm 930 mm
Gewicht trocken 99,5 kg
Tankinhalt 5,5 l 12 l
Führerscheinklassen A2 A

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM Freeride 350 2012

KTM Freeride

Fazit von Arlo vom 07.05.2012:

KTM 690 Enduro R 2019

Test der neuen KTM 690 SMC R und 690 Enduro R im Modelljahr 2019

Fazit von Mex vom 04.02.2019:

Die Freeride versucht nicht Trial und Enduro zu vereinen um dann in beiden Genres Meister seiner Klasse zu sein. Dafür wäre sie als Trial einfach zu schwer und als Wettbewerbsenduro auf Dauer wahrscheinlich zu fragil. Gut angenommen wird die Freeride mit Sicherheit auch von kleineren Fahrern, da die geringe Sitzhöhe mehr Leuten den Zugang zum Endurosport eröffnet.

Die KTM 690 Enduro R ist das perfekte Bike, für diejenigen Fahrer, welchen eine Reiseenduro zu schwer ist, eine Hardenduro aber wiederum zu unkomfortabel und wartungsintensiv. Mit den neuen Elektronik-Features wird die Maschiene auch ungeübten Piloten sehr gut zugängig gemacht. Der laufruhige, kultivierte Motor mitsamt des perfekt abgestimmten Getriebe und insgesamt erfreulich geringem Vibrationsniveau ermöglicht auch lange Touren problemlos.

  • Hochfestes Rahmendeck
  • positives Fahrwerk
  • niedrigere Sitzposition - vermittelt Sicherheit.
  • Gegenüber der EXC-F in Vollgaspassagen und höheren Sprüngen benachteiligt.
  • grandioser Motor
  • Enduro ABS
  • gut nutzbare Traktionskontrolle
  • gelungenes Getriebe- und Übersetzungs-Setup
  • gut abgestimmter Schaltautomat inkl. Blipper
  • voll einstellbares Fahrwerk
  • relativ hohes Gewicht für eine Enduro
  • Ansprechverhalten der Federelemente nicht auf Top-Niveau