KTM 690 Enduro R 2010 vs. Husqvarna FE 501 2016

KTM 690 Enduro R 2010

Husqvarna FE 501 2016

Bewertung

KTM 690 Enduro R 2010
VS.
Husqvarna FE 501 2016
 

KTM 690 Enduro R 2010 vs. Husqvarna FE 501 2016 - Vergleich im Überblick

Der KTM 690 Enduro R mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 654 Kubik steht die Husqvarna FE 501 mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 510 Kubik gegenüber.

Bei der 690 Enduro R federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die FE 501 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine Zweikolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt 690 Enduro R auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der FE 501 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 140/80-18 hinten.

Der Radstand der KTM 690 Enduro R misst 1.498 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 930 Millimeter. Die Husqvarna FE 501 ist von Radachse zu Radachse 1.482 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 970 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 138,5 kg ist die KTM massiv schwerer als die Husqvarna mit 113,5 kg.

In den Tank der 690 Enduro R passen 12 Liter Sprit. Bei der FE 501 sind es 9 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der KTM 690 Enduro R beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 8.437 Euro und ist damit spürbar günstiger als der Preis der Husqvarna FE 501 mit 11.422 Euro im Durchschnitt.

Von der KTM 690 Enduro R gibt es aktuell 7 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Husqvarna FE 501 sind derzeit 4 Modelle verfügbar. Für die KTM gibt es aktuell 108 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Husqvarna wurde derzeit 22 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 690 Enduro R 2010

Husqvarna FE 501 2016

KTM 690 Enduro R 2010 Husqvarna FE 501 2016
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Hubraum 654 ccm 510,4 ccm
Bohrung 102 mm 95 mm
Hub 80 mm 72 mm
Leistung 63 PS
U/min bei Leistung 7500 U/min
Drehmoment 64 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min
Verdichtung 11,8 11,8
Starter Elektro Kick
Kupplung Antihopping Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette Kette
Chassis
Rahmen Chrom-Molybdän Stahl
Rahmenbauart Gitterrohr Zentralrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Fahrwerk hinten
Aufnahme Umlenkung Umlenkung
Marke WP WP
Bremsen vorne
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 18 Zoll
Radstand 1498 mm 1482 mm
Sitzhöhe von 930 mm 970 mm
Gewicht trocken 138,5 kg 113,5 kg
Tankinhalt 12 l 9 l
Führerscheinklassen A

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 690 Enduro R 2019

Test der neuen KTM 690 SMC R und 690 Enduro R im Modelljahr 2019

Fazit von Mex vom 04.02.2019:

Husqvarna FE 501 2016

Husqvarna Enduro 2017 Test

Fazit von Arlo vom 14.07.2016:

Die KTM 690 Enduro R ist das perfekte Bike, für diejenigen Fahrer, welchen eine Reiseenduro zu schwer ist, eine Hardenduro aber wiederum zu unkomfortabel und wartungsintensiv. Mit den neuen Elektronik-Features wird die Maschiene auch ungeübten Piloten sehr gut zugängig gemacht. Der laufruhige, kultivierte Motor mitsamt des perfekt abgestimmten Getriebe und insgesamt erfreulich geringem Vibrationsniveau ermöglicht auch lange Touren problemlos.

Der Tourentraktor, darf sich nun auch zu den Leichtgewichten zählen. Trocken unter 110Kg und weit über 60 PS Leistung lassen keinen Platz für Ausreden. Die trägt selbst die Wildecker Herzbuben (und zwar beide) auf jeden Hang

  • grandioser Motor
  • Enduro ABS
  • gut nutzbare Traktionskontrolle
  • gelungenes Getriebe- und Übersetzungs-Setup
  • gut abgestimmter Schaltautomat inkl. Blipper
  • voll einstellbares Fahrwerk
  • relativ hohes Gewicht für eine Enduro
  • Ansprechverhalten der Federelemente nicht auf Top-Niveau
  • Gesamtgewicht wurde deutlich leichter, stärkstes Modell, deutlich besseres Handling
  • teuerstes Modell

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