KTM 690 Enduro R 2009 vs. Husqvarna FE 350 2018

KTM 690 Enduro R 2009

Bewertung

KTM 690 Enduro R 2009
VS.
Husqvarna FE 350 2018
 

KTM 690 Enduro R 2009 vs. Husqvarna FE 350 2018 - Vergleich im Überblick

Der KTM 690 Enduro R mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 654 Kubik steht die Husqvarna FE 350 mit ihrem 4-Takt Motor mit 350 Kubik gegenüber.

Bei der 690 Enduro R federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine Zweikolben-Zange von Brembo und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange von Brembo. Die Husqvarna vertraut vorne auf eine mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Bremse mit 220 mm Durchmesser und verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der FE 350 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 140/80-18 hinten.

Der Radstand der KTM 690 Enduro R misst 1.498 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 930 Millimeter. Die Husqvarna FE 350 ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 970 Millimeter.

In den Tank der 690 Enduro R passen 12 Liter Sprit. Bei der FE 350 sind es 8,5 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der KTM 690 Enduro R beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 8.371 Euro und ist damit preislich ähnlich wie der Preis der Husqvarna FE 350 mit 9.081 Euro im Durchschnitt.

Von der KTM 690 Enduro R gibt es aktuell 8 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Husqvarna FE 350 sind derzeit 10 Modelle verfügbar. Für die KTM gibt es aktuell 150 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Husqvarna wurde derzeit 135 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 690 Enduro R 2009

Husqvarna FE 350 2018

KTM 690 Enduro R 2009 Husqvarna FE 350 2018
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Hubraum 654 ccm 349,7 ccm
Bohrung 102 mm 88 mm
Leistung 63 PS
U/min bei Leistung 7500 U/min
Drehmoment 64 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min
Verdichtung 11,8
Starter Elektro Elektro
Kühlung flüssig
Hub 57,5 mm
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Gitterrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Marke WP
Federweg 300 mm
Fahrwerk hinten
Aufnahme Umlenkung
Marke WP
Federweg 330 mm
Bremsen vorne
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Durchmesser 260 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Durchmesser 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 18 Zoll 21 Zoll
Radstand 1498 mm 1495 mm
Sitzhöhe von 930 mm 970 mm
Tankinhalt 12 l 8,5 l
Führerscheinklassen A
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll
Gewicht trocken 106,8 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 690 Enduro R 2019

Test der neuen KTM 690 SMC R und 690 Enduro R im Modelljahr 2019

Fazit von Mex vom 04.02.2019:

Husqvarna FE 350 2024

Test Husqvarna Enduro 2024 - die neue Messlatte

Fazit von nastynils vom 09.06.2023:

Die KTM 690 Enduro R ist das perfekte Bike, für diejenigen Fahrer, welchen eine Reiseenduro zu schwer ist, eine Hardenduro aber wiederum zu unkomfortabel und wartungsintensiv. Mit den neuen Elektronik-Features wird die Maschiene auch ungeübten Piloten sehr gut zugängig gemacht. Der laufruhige, kultivierte Motor mitsamt des perfekt abgestimmten Getriebe und insgesamt erfreulich geringem Vibrationsniveau ermöglicht auch lange Touren problemlos.

Am Ende des Tages ist die FE 350 die goldene Mitte des Modelljahres 2023. Nach mehreren Testrunden bleibt kein Raum für Kritik. Im Sattel kann man sämtliche Stärken des Modelljahres 2023 voll ausnutzen. Die Maschine folgt präzise den Linienwünschen des Piloten und der Motor hat in jeder Situation ausreichend Reserven. Auf der anderen Seite wirkt sie leichtfüßig und wendig. Ein eine richtig gute Sportenduro.

  • grandioser Motor
  • Enduro ABS
  • gut nutzbare Traktionskontrolle
  • gelungenes Getriebe- und Übersetzungs-Setup
  • gut abgestimmter Schaltautomat inkl. Blipper
  • voll einstellbares Fahrwerk
  • relativ hohes Gewicht für eine Enduro
  • Ansprechverhalten der Federelemente nicht auf Top-Niveau
  • Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
  • Tolle Traktion
  • Präzise Linienführung
  • Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
  • Robuste Gesamterscheinung
  • Sehr praxistaugliche Details
  • Geringes Gewicht
  • Tolle Ergonomie im Sattel
  • Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
  • Hochwertiges Fahrwerk
  • Sehr gute Balance zwischen Leistung, Gewicht und Handling
  • Kräftiger aber quirliger Motor
  • Ausreichend Kraft auch bei tiefen Drehzahlen
  • Richtig gute Performance am Steilhang - viel Traktion, geringe Wheelyneigung
  • Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
  • Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
  • Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
  • Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden

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