KTM 250 SX 2010 vs. Honda CRF250L 2017

KTM 250 SX 2010

Honda CRF250L 2017

Bewertung

KTM 250 SX 2010
VS.
Honda CRF250L 2017
 

KTM 250 SX 2010 vs. Honda CRF250L 2017 - Vergleich im Überblick

Der KTM 250 SX mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 249 Kubik steht die Honda CRF250L mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit gleichem Hubraum gegenüber.

Bei der 250 SX federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die CRF250L setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von Showa mit 43 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein von Showa.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine und hinten eine Scheibe. Die Honda vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 256 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt 250 SX auf Schlappen mit den Maßen 80 / 100 - 21 vorne und 110 / 90 - 19 hinten.

Der Radstand der KTM 250 SX misst 1.475 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 985 Millimeter. Die Honda CRF250L ist von Radachse zu Radachse 1.445 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 875 Millimeter.

In den Tank der 250 SX passen 8 Liter Sprit. Bei der CRF250L sind es 7,8 Liter Tankvolumen.

Von der KTM 250 SX gibt es aktuell 8 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CRF250L sind derzeit 1 Modelle verfügbar. Für die KTM gibt es aktuell 34 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Honda wurde derzeit 20 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 250 SX 2010

Honda CRF250L 2017

KTM 250 SX 2010 Honda CRF250L 2017
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 2-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 249 ccm 249 ccm
Bohrung 66,4 mm 76 mm
Hub 72 mm 55 mm
Starter Kick Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Kokusan Digital, Transistor
Antrieb Kette Kette
Ventile pro Zylinder 4
Leistung 25 PS
U/min bei Leistung 8500 U/min
Drehmoment 22,6 Nm
U/min bei Drehmoment 6750 U/min
Verdichtung 10,7
Gemischaufbereitung Einspritzung
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Rahmenbauart Zentralrohr Doppelschleife
Lenkkopfwinkel 62,4 Grad
Nachlauf 113 mm
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP Showa
Durchmesser 43 mm
Federweg 250 mm
Fahrwerk hinten
Marke WP Showa
Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Aluminium
Federbein Monofederbein
Aufnahme Pro-Link
Federweg 240 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 220 mm
Kolben Einkolben
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 80 mm
Reifenhöhe vorne 100 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 110 mm 120 mm
Reifenhöhe hinten 90 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 19 Zoll 18 Zoll
Radstand 1475 mm 1445 mm
Sitzhöhe von 985 mm 875 mm
Gewicht trocken 95,4 kg
Tankinhalt 8 l 7,8 l
Länge 2195 mm
Breite 815 mm
Höhe 1195 mm
Gewicht fahrbereit 146 kg
Führerscheinklassen A2

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 250 SX 2010

KTM SX 2011

Fazit von Arlo vom 07.06.2010:

Honda CRF250L 2020

KTM 390 Adventure vs. Honda CRF250L Vergleich 2020

Fazit von Der Horvath vom 01.08.2020:

Obwohl bei den Zweitaktern keine Umlenkung verbaut wurde, heißt das nicht, dass dort alles beim Alten bleibt. Neben dem neuen Design und einem neuen Rahmen, erhalten die Gemischdampfer eine neue Schwinge sowie ein überarbeitetes PDS System.

Hondas kleine CRF250L sollte als echtes Offroad-Bike ernst genommen werden. Auch wenn die Leistung keine Berge versetzt, erwacht sie zum Leben, wenn einmal der befestigte Untergrund endet. Hier zählt keine Höchstgeschwindigkeit, sondern das stabile Fahrverhalten, das sie an den Tag legt. Deshalb eignet sich diese zugängliche Honda auch perfekt, die ersten Offroad-Schritte zu machen, denn selbst falls sie mal am ungeplant zu Boden geht: Plastics wechseln und weiter gehts! Wer den Asphalt hinter sich lassen will und die Welt offroad erkunden will, liegt mit der CRF250L genau richtig!

  • Frisches, neues Design
  • Einführung eines Umlenksystems für die Hinterraddämpfung
  • Fahrspaß.
  • Sehr kompliziertes und kraftaufwendiges Handling
  • Heckdämpfung ohne Umlenksystem.
  • Optik einer Wettbewerbs-Enduro
  • einfaches Fahrverhalten
  • gute Offroad-Eigenschaften
  • robuster Eindruck
  • minimalistischer Aufbau bedeutet geringe Ersatzteilkosten
  • Lenker könnte breiter sein
  • nicht einstellbares Fahrwerk
  • Vibrationen bei hoher Drehzahl