KTM 250 EXC 2010 vs. Husaberg FE 450 E 2006

KTM 250 EXC 2010

Husaberg FE 450 E 2006

Bewertung

KTM 250 EXC 2010
VS.
Husaberg FE 450 E 2006
 

KTM 250 EXC 2010 vs. Husaberg FE 450 E 2006 - Vergleich im Überblick

Der KTM 250 EXC mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 249 Kubik steht die Husaberg FE 450 E mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 449 Kubik gegenüber.

Bei der 250 EXC federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine und hinten eine Scheibe. Die Husaberg vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Der Radstand der KTM 250 EXC misst 1.475 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 985 Millimeter. Die Husaberg FE 450 E ist von Radachse zu Radachse 1.490 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 930 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 109 kg ist die Husaberg deutlich schwerer als die KTM mit 100,8 kg.

In den Tank der 250 EXC passen 9,5 Liter Sprit. Bei der FE 450 E sind es 9 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

KTM 250 EXC 2010

Husaberg FE 450 E 2006

KTM 250 EXC 2010 Husaberg FE 450 E 2006
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 2-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 249 ccm 449 ccm
Bohrung 66,4 mm
Hub 72 mm
Starter Kick
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Kokusan
Ganganzahl 5
Leistung 47 PS
Antrieb Kette
Chassis
Rahmen Stahl
Rahmenbauart Zentralrohr
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Marke WP
Fahrwerk hinten
Marke WP
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 %
Radstand 1475 mm 1490 mm
Sitzhöhe von 985 mm 930 mm
Gewicht trocken 100,8 kg 109 kg
Tankinhalt 9,5 l 9 l
Führerscheinklassen A2

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 250 EXC 2010

KTM EXC 2011

Fazit von Arlo vom 11.06.2010:

Husaberg FE 450 E 2005

Endurovergleich 450

Fazit von meXXLa vom 25.03.2005:

Auch wenn sich die Änderungen dieses Jahr bei den EXCs in Grenzen halten, wenn's um Enduro geht, ist KTM noch immer die Benchmark, an der es sich zu messen gilt. Speziell im 2-Takt Bereich wird noch munter weiterentwickelt.

Bärenstarker Motor in einem feinen Enduro-Moped. Geradeauslauf und Stabilität sind bei dem tiefen und schweren Sand sehr gut. Auch wenn man nicht perfekt auf Zug bleibt, hält das Vorderrad sauber die Linie im tiefen Sand. Vor allem für nicht so versierte Enduristen ein echter Vorteil.

  • Verbessertes Design
  • überzeugendes Getriebe
  • optimale Gänge
  • akzeptable Leistung.
  • Fahrwerk könnte etwas anspruchsvoller gemacht werden.
  • Feiner Boardcomputer mit digitalem Tacho
  • viel Leistung und Drehmoment
  • perfekte Stabilität.
  • Einige Details scheinen gespart worden zu sein.