Kawasaki Z1000 2008 vs. Aprilia Dorsoduro 900 2020

Kawasaki Z1000 2008

Aprilia Dorsoduro 900 2020

Bewertung

Kawasaki Z1000 2008
VS.
Aprilia Dorsoduro 900 2020
 

Kawasaki Z1000 2008 vs. Aprilia Dorsoduro 900 2020 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki Z1000 mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 953 Kubik steht die Aprilia Dorsoduro 900 mit ihrem 4-Takt V 2-Zylinder-Motor mit 896 Kubik gegenüber.

Die Dorsoduro 900 setzt vorne auf eine in Federvorspannung, Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von Kayaba mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Federvorspannung, Zugstufe verstellbares Monofederbein von Sachs.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine und hinten eine. Die Aprilia vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 320 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der Dorsoduro 900 Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Der Radstand der Kawasaki Z1000 misst 1.420 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter. Die Aprilia Dorsoduro 900 ist von Radachse zu Radachse 1.505 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 870 Millimeter.

In den Tank der Z1000 passen 18 Liter Sprit. Bei der Dorsoduro 900 sind es 11,5 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Kawasaki Z1000 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 6.402 Euro und ist damit spürbar günstiger als der Preis der Aprilia Dorsoduro 900 mit 8.156 Euro im Durchschnitt.

Von der Kawasaki Z1000 gibt es aktuell 14 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Aprilia Dorsoduro 900 sind derzeit 2 Modelle verfügbar. Für die Kawasaki gibt es aktuell 90 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Aprilia wurde derzeit 14 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki Z1000 2008

Aprilia Dorsoduro 900 2020

Kawasaki Z1000 2008 Aprilia Dorsoduro 900 2020
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 4 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 953 ccm 896,1 ccm
Leistung 127 PS 95,2 PS
Motorbauart V
Grad 90
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Bohrung 92 mm
Hub 67,4 mm
U/min bei Leistung 8750 U/min
Drehmoment 90 Nm
U/min bei Drehmoment 6500 U/min
Verdichtung 11
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital
Antrieb Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Daten und Abmessungen
Radstand 1420 mm 1505 mm
Sitzhöhe von 820 mm 870 mm
Gewicht trocken 205 kg
Tankinhalt 18 l 11,5 l
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Führerscheinklassen A A
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2210 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 212 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki Z1000 2009

Kawasaki Z1000 Test

Fazit von kot vom 10.12.2009:

Aprilia Dorsoduro 900 2019

Supermoto Vergleich 2019 - KTM vs. Ducati vs. Aprilia

Fazit von Der Horvath vom 13.10.2019:

Kawasaki tat gut daran, die Z1000 von Grund auf neu zu erdenken und aufzubauen. Sie bekam eine dunkle Seele, deren Wurzeln in der (un)guten, alten Zeit liegen, wirkt durch die eigenständige Entwicklung echter und geschlossener. Kawa wurde sich selbst und den Wünschen seiner Kunden in hohem Maße gerecht. Insgesamt ein mutiges Produkt für mutige Fahrer.

Supermoto mit starken Naked Bike Genen. Die Aprilia Dorsoduro 900 ist die perfekte Wahl für jene, die das Gefühl einer waschechten Supermoto suchen, aber nicht auf den Komfort und die Annehmlichkeiten eines Naked Bikes verzichten wollen. Ihr angenehm laufruhiger V2 und das gut abgestimmte Fahrwerk finden einen sehr fairen Kompromiss zwischen emotionalem Sportgerät und alltagstauglichem Cruiser, weshalb man die Dorsoduro 900 einer breiten Zielgruppe empfehlen kann. Optische Details wie der Underseat-Auspuff oder die roten Ventildeckel geben ihr auch im Stand jede Menge Charakter, auch wenn das gesamte Design etwas veraltet wirkt. Den einzigen Wermutstropfen findet man in der Bedienung des Displays, welche deutlich intuitiver hätte gestaltet werden müssen.

  • Relativ viel Leistung
  • kräftige Optik
  • viel Komfort
  • optimales Fahrwerk
  • akzeptabler Preis.
  • Unkontrollierbare Intrumenteneinheit
  • teilweise Handkraft vorhanden.
  • charismatischer Motor
  • sehr zugängliche Leistungsentfaltung
  • hoher Komfort für eine Supermoto
  • leichtes Handling
  • gut ablesbares Display
  • Display-Bedienung nicht intuitiv
  • könnte ein frisches Styling vertragen

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