Kawasaki VN 900 Classic 2014 vs. Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS 2021

Kawasaki VN 900 Classic 2014

Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS 2021

Bewertung

Kawasaki VN 900 Classic 2014
VS.
Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS 2021
 

Kawasaki VN 900 Classic 2014 vs. Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS 2021 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki VN 900 Classic mit ihrem 4-Takt V 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 903 Kubik steht die Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS mit ihrem 4-Takt V 2-Zylinder-Motor mit 1.868 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der Softail Breakout 114 FXBRS von 155 Newtonmeter bei 3.000 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 78 Nm Drehmoment bei 3.700 Umdrehungen bei der VN 900 Classic.

Die Softail Breakout 114 FXBRS setzt vorne auf eine Telegabel konventionell und hinten arbeitet ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Harley-Davidson vertraut vorne auf eine Einzelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt VN 900 Classic auf Schlappen mit den Maßen 130 / 90 - 16 vorne und 180 / 70 - 15 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Softail Breakout 114 FXBRS Reifen in den Größen 130/60-21 vorne und 240/40-18 hinten.

Der Radstand der Kawasaki VN 900 Classic misst 1.645 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 680 Millimeter. Die Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS ist von Radachse zu Radachse 1.695 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 665 Millimeter.

In den Tank der VN 900 Classic passen 20 Liter Sprit. Bei der Softail Breakout 114 FXBRS sind es 13,2 Liter Tankvolumen.

Von der Kawasaki VN 900 Classic gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS sind derzeit 5 Modelle verfügbar. Für die Kawasaki gibt es aktuell 8 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Harley-Davidson wurde derzeit 3 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki VN 900 Classic 2014

Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS 2021

Kawasaki VN 900 Classic 2014 Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS 2021
Motor und Antrieb
Motorbauart V V
Zylinderzahl 2 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig
Hubraum 903 ccm 1868 ccm
Bohrung 88 mm 102 mm
Hub 74,2 mm 114,3 mm
Leistung 50 PS 94 PS
U/min bei Leistung 5700 U/min 5020 U/min
Drehmoment 78 Nm 155 Nm
U/min bei Drehmoment 3700 U/min 3000 U/min
Verdichtung 9,5 10,5
Zündung Digital
Antrieb Riemen Riemen
Ganganzahl 5 6
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Getriebe Gangschaltung
Chassis
Rahmen Stahl
Rahmenbauart Doppelschleife
Bremsen vorne
Kolben Zweikolben
Bauart Einzelscheibe
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 130 mm 130 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 60 %
Reifendurchmesser vorne 16 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm 240 mm
Reifenhöhe hinten 70 % 40 %
Reifendurchmesser hinten 15 Zoll 18 Zoll
Länge 2465 mm 2370 mm
Breite 1005 mm
Höhe 1065 mm
Radstand 1645 mm 1695 mm
Sitzhöhe von 680 mm 665 mm
Gewicht fahrbereit 245 kg 305 kg
Tankinhalt 20 l 13,2 l
Führerscheinklassen A A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki VN 900 Classic 2006

kawasaki VN 900

Fazit von kot vom 19.06.2006:

Harley-Davidson Softail Breakout 114 FXBRS 2017

Harley-Davidson Breakout Test 2018

Fazit von vauli vom 03.10.2017:

Der "kleine" Cruiser macht irrsinnigen Spaß, gerade weil er nicht die stärkste Motorradgattung darstellt und zeigt, was das Wesentliche am Motorradfahren ist.

So kontrovers es auch klingt, eine Harley-Davidson Breakout 114 darf durchaus als Werks-Custom Bike bezeichnet werden. Riesiges 21 Zoll-Vorderrad, fette 240er-Walze hinten sorgen für einen extravaganten Look. Dass diese Kombination auch noch ziemlich agil zu bewegen ist, erwarten dei wenigsten. Der neue Motor sorgt für ordentlich Punch und das brandneue Chassis gibt Stabilität bei gesteigerter Schräglage. Ein Sport-Naked Bike wird die Breakout damit zwar nicht, aber ein erstaunlich handliches Custom-Bike in jedem Fall.

  • Wundervolles Design
  • gedämpfter, angenehmer Sound
  • gemütliches Beschleunigen/Bremsen.
  • Trittbretter setzen sehr früh auf
  • Relativ wenig Leistung im Motor
  • Styling wie ein Custom-Bike
  • kräftiger Motor
  • akzeptable Bremskraft
  • angenehme Sitzposition
  • hohes Gewicht
  • teuer

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