Kawasaki ER-6n 2016 vs. Yamaha XV 950 R 2014

Kawasaki ER-6n 2016

Yamaha XV 950 R 2014

Bewertung

Kawasaki ER-6n 2016
VS.
Yamaha XV 950 R 2014
 

Kawasaki ER-6n 2016 vs. Yamaha XV 950 R 2014 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki ER-6n mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 649 Kubik steht die Yamaha XV 950 R mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 942 Kubik gegenüber. Die Kawasaki hat mit 72 PS bei 8.500 Umdrehungen ein ordentliches Mehr an Leistung im Vergleich zur Yamaha mit 52 PS bei 5.500 U / min.

Das maximale Drehmoment der XV 950 R von 80 Newtonmeter bei 3.000 Touren bietet etwas mehr Schub als die 64 Nm Drehmoment bei 7.000 Umdrehungen bei der ER-6n.

und hinten ein Monofederbein. Die XV 950 R setzt vorne auf eine Telegabel konventionell.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine Doppelscheibe Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die Yamaha vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt ER-6n auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der XV 950 R Reifen in den Größen 100/90-19 vorne und 150/80-16 hinten.

Der Radstand der Kawasaki ER-6n misst 1.410 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 805 Millimeter. Die Yamaha XV 950 R ist von Radachse zu Radachse 1.570 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 690 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 247 kg ist die Yamaha massiv schwerer als die Kawasaki mit 204 kg.

In den Tank der ER-6n passen 16 Liter Sprit. Bei der XV 950 R sind es 12 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Kawasaki ER-6n beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 3.926 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Yamaha XV 950 R mit 7.096 Euro im Durchschnitt.

Von der Kawasaki ER-6n gibt es aktuell 10 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha XV 950 R sind derzeit 1 Modelle verfügbar. Für die Kawasaki gibt es aktuell 16 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Yamaha wurde derzeit 10 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki ER-6n 2016

Yamaha XV 950 R 2014

Kawasaki ER-6n 2016 Yamaha XV 950 R 2014
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 2 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig Luft
Hubraum 649 ccm 942 ccm
Bohrung 83 mm 85 mm
Hub 60 mm 83 mm
Leistung 72 PS 52 PS
U/min bei Leistung 8500 U/min 5500 U/min
Drehmoment 64 Nm 79,5 Nm
U/min bei Drehmoment 7000 U/min 3000 U/min
Verdichtung 10,8 9
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital
Antrieb Kette Riemen
Ganganzahl 6 5
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Rahmenbauart Perimeter Doppelschleife
Fahrwerk hinten
Federbein Monofederbein
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe
Kolben Zweikolben
Aufnahme Semi-Schwimmsattel
Technologie Petal
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 100 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 90 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 19 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 150 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 16 Zoll
Länge 2110 mm 2290 mm
Breite 770 mm 830 mm
Höhe 1110 mm 1120 mm
Radstand 1410 mm 1570 mm
Sitzhöhe von 805 mm 690 mm
Gewicht fahrbereit 204 kg 247 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 208 kg 251 kg
Tankinhalt 16 l 12 l
Führerscheinklassen A A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki ER-6n 2013

Einsteiger-Naked Bikes

Fazit von vauli vom 23.09.2013:

Yamaha XV 950 R 2014

Yamaha XV950R

Fazit von vauli vom 14.07.2014:

Der Motor geht herzhaft zur Sache und macht eine Menge Spaß, hinzu glänzt die ER mit japanisch peniblen Finish und einem Kampfpreis.

Rein optisch macht die Yamaha XV950R alles richtig - sie sticht aus der großen Vielfalt der Cruiser durch ihren sportlichen Touch heraus. Im Fahrbetrieb hebt sie sich allerdings nicht wesentlich von der Konkurrenz ab, auch die XV950R hat das übliche Problem mit der geringen Schräglagenfreiheit, da hilft auch die straffere Abstimmung des Fahrwerks nichts.

  • solides Fahrverhalten
  • hohes Qualitätsniveau
  • schwache Bremse
  • Minimalistische Optik mit sportlichen Akzenten
  • kultivierter Motor
  • straffes und stabiles Fahrwerk
  • standfeste Bremsen
  • gute Verarbeitung
  • tiefer Schwerpunkt und niedrige Sitzhöhe von Vorteil für kleinere Fahrer.
  • Motor hat zu wenig "Eigendynamik"
  • geringe Schräglagenfreiheit
  • verhaltener Sound.