Husqvarna TE 310 2009 vs. Husqvarna FE 350 2021

Husqvarna TE 310 2009

Husqvarna FE 350 2021

Bewertung

Husqvarna TE 310 2009
VS.
Husqvarna FE 350 2021
 

Husqvarna TE 310 2009 vs. Husqvarna FE 350 2021 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna TE 310 mit ihrem Motor und einem Hubraum von 297 Kubik steht die Husqvarna FE 350 mit ihrem 4-Takt Motor mit 350 Kubik gegenüber.

und hinten ein Federbein von Sachs.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der TE 310 vorne eine und hinten eine Scheibe. Die FE 350 vertraut vorne auf eine mit 260 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Bremse mit 220 mm Durchmesser und verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der FE 350 Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 140/80-18 hinten.

Der Radstand der Husqvarna TE 310 misst 1.495 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 963 Millimeter. Die Husqvarna FE 350 ist von Radachse zu Radachse 1.495 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 970 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 107 kg ist die TE 310 ähnlich schwer wie die FE 350 mit 106,8 kg.

In den Tank der TE 310 passen 7,2 Liter Sprit. Bei der FE 350 sind es 8,5 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna TE 310 2009

Husqvarna FE 350 2021

Husqvarna TE 310 2009 Husqvarna FE 350 2021
Motor und Antrieb
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 297 ccm 349,7 ccm
Bohrung 83 mm 88 mm
Hub 55 mm 57,5 mm
Starter Elektro, Kick Elektro
Taktung 4-Takt
Ganganzahl 6
Fahrwerk vorne
Marke Sachs
Federweg 300 mm
Fahrwerk hinten
Marke Sachs
Federweg 330 mm
Bremsen vorne
Technologie Wave
Durchmesser 260 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Durchmesser 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 18 Zoll
Radstand 1495 mm 1495 mm
Sitzhöhe von 963 mm 970 mm
Gewicht trocken 107 kg 106,8 kg
Tankinhalt 7,2 l 8,5 l
Reifenbreite vorne 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 %

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husqvarna TE 310 2008

Enduro Test 2009

Fazit von edi-e vom 19.11.2008:

Husqvarna FE 350 2024

Test Husqvarna Enduro 2024 - die neue Messlatte

Fazit von nastynils vom 09.06.2023:

Die Italienerin mit neuen Bayrischen Wurzeln ist ganz neu im Geschäft. Das missing-link zwischen der E1 und E2 Klasse. Und das ist genau die Leistung, welche Massen an Hobbyfahrern glücklich machen wird. KTM hat es mit der 400er schon vorgemacht, jetzt ziehen andere nach.

Am Ende des Tages ist die FE 350 die goldene Mitte des Modelljahres 2023. Nach mehreren Testrunden bleibt kein Raum für Kritik. Im Sattel kann man sämtliche Stärken des Modelljahres 2023 voll ausnutzen. Die Maschine folgt präzise den Linienwünschen des Piloten und der Motor hat in jeder Situation ausreichend Reserven. Auf der anderen Seite wirkt sie leichtfüßig und wendig. Ein eine richtig gute Sportenduro.

  • Optimales Fahrwerk und Wendigkeit
  • viel Motorleistung
  • Garantie.
  • ungeschicktes Zündschloss/Schalter
  • hohes Gewicht
  • Kupplung mit Schwächen
  • Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
  • Tolle Traktion
  • Präzise Linienführung
  • Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
  • Robuste Gesamterscheinung
  • Sehr praxistaugliche Details
  • Geringes Gewicht
  • Tolle Ergonomie im Sattel
  • Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
  • Hochwertiges Fahrwerk
  • Sehr gute Balance zwischen Leistung, Gewicht und Handling
  • Kräftiger aber quirliger Motor
  • Ausreichend Kraft auch bei tiefen Drehzahlen
  • Richtig gute Performance am Steilhang - viel Traktion, geringe Wheelyneigung
  • Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
  • Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
  • Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
  • Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden


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