Husqvarna TE 125 2016 vs. Yamaha R1 2022

Husqvarna TE 125 2016

Yamaha R1 2022

Bewertung

Husqvarna TE 125 2016
VS.
Yamaha R1 2022
 

Husqvarna TE 125 2016 vs. Yamaha R1 2022 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna TE 125 mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 125 Kubik steht die Yamaha R1 mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor mit 998 Kubik gegenüber.

Bei der TE 125 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten ein Federbein von WP. Die R1 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down und hinten arbeitet ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine und hinten eine Scheibe. Die Yamaha vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 320 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt TE 125 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 120 / 90 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der R1 Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 190/55-17 hinten.

Der Radstand der Husqvarna TE 125 misst 1.471 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter. Die Yamaha R1 ist von Radachse zu Radachse 1.405 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 855 Millimeter.

In den Tank der TE 125 passen 11 Liter Sprit. Bei der R1 sind es 17 Liter Tankvolumen.

Von der Husqvarna TE 125 gibt es aktuell 3 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha R1 sind derzeit 8 Modelle verfügbar. Für die Husqvarna gibt es aktuell 17 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Yamaha wurde derzeit 157 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna TE 125 2016

Yamaha R1 2022

Husqvarna TE 125 2016 Yamaha R1 2022
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 4
Taktung 2-Takt 4-Takt
Hubraum 124,8 ccm 998 ccm
Bohrung 54 mm 79 mm
Hub 54,5 mm 50,9 mm
Starter Kick
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Kokusan
Antrieb Kette Kette
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig
Leistung 200 PS
U/min bei Leistung 13500 U/min
Drehmoment 113,3 Nm
U/min bei Drehmoment 11500 U/min
Verdichtung 13
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl Aluminium
Rahmenbauart Zentralrohr Deltabox
Lenkkopfwinkel 102 Grad
Nachlauf 24 mm
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP
Federweg 120 mm
Fahrwerk hinten
Aufnahme Umlenkung
Marke WP
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federbein Monofederbein
Federweg 120 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 120 mm 190 mm
Reifenhöhe hinten 90 % 55 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 17 Zoll
Radstand 1471 mm 1405 mm
Sitzhöhe von 960 mm 855 mm
Gewicht trocken 96 kg
Tankinhalt 11 l 17 l
Länge 2055 mm
Breite 690 mm
Höhe 1150 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 201 kg
Führerscheinklassen A
Reichweite 236 km
CO²-Ausstoß kombiniert 168 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,2 l/100km
Standgeräusch 96 db

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husqvarna TE 125 2016

Husqvarna Enduro 2017 Test

Fazit von Arlo vom 14.07.2016:

Yamaha R1 2020

Yamaha YZF-R1 Test 2020 - das schnelle Quartett

Fazit von vauli vom 22.09.2020:

Die Beginner Enduro für Fahrer die von Anfang an alles richtig machen wollen. Verzeiht keine Schaltfehler und will immer im richtigen Drehzahlbereich gefahren werden. 2017 wurden die 125 nochmal leichter - trocken bringt die 125er gerade mal 92kg auf die Waage.

Die Yamaha YZF-R1 ist ausgereift und macht zahllose Rennstreckenpiloten glücklich. Der Motor glänzt durch Leichtigkeit und Agilität, die Sitzposition überrascht positiv und das Handling ist radikal aber immer noch „massentauglich“. Die Maschine fällt optisch und auch durch den herzerwärmenden Sound sofort auf. Vor allem auf der Landstraße punktet das Motorrad mit den bekannten Stärken: Toller Motor, tolle Elektronik, tolles Paket! Ein echter Fahrgenuss!

  • günstigstes Modell
  • leichtes Handling
  • bester Lerneffekt
  • verzeiht weniger Fehler
  • begrenzete Motorleistung
  • kräftiger Motor
  • sauberes Ansprechverhalten
  • toller aber nicht aufdringlicher Sound
  • stabiles Chassis
  • hochwertige Elektronik
  • wunderbar edler Gesamteindruck
  • Bremse auf der Rennstrecke nicht zu 100 Prozent zufriedenstellend

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