Honda CBR 125 R 2016 vs. Suzuki SV650X 2020

Honda CBR 125 R 2016

Suzuki SV650X 2020

Bewertung

Honda CBR 125 R 2016
VS.
Suzuki SV650X 2020
 

Honda CBR 125 R 2016 vs. Suzuki SV650X 2020 - Vergleich im Überblick

Der Honda CBR 125 R mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 125 Kubik steht die Suzuki SV650X mit ihrem 4-Takt V 2-Zylinder-Motor mit 645 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der SV650X von 64 Newtonmeter bei 8.100 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 10 Nm Drehmoment bei 8.000 Umdrehungen bei der CBR 125 R.

Die SV650X setzt vorne auf eine Telegabel konventionell mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Honda vorne eine Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die Suzuki vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 290 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt CBR 125 R auf Schlappen mit den Maßen 100 / 80 - 17 vorne und 130 / 70 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der SV650X Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 160/60-17 hinten.

Der Radstand der Honda CBR 125 R misst 1.313 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 793 Millimeter. Die Suzuki SV650X ist von Radachse zu Radachse 1.445 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter.

In den Tank der CBR 125 R passen 13 Liter Sprit. Bei der SV650X sind es 13,8 Liter Tankvolumen.

Von der Honda CBR 125 R gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Suzuki SV650X sind derzeit 2 Modelle verfügbar. Für die Honda gibt es aktuell 18 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Suzuki wurde derzeit 11 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Honda CBR 125 R 2016

Suzuki SV650X 2020

Honda CBR 125 R 2016 Suzuki SV650X 2020
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 2
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 124,7 ccm 645 ccm
Bohrung 58 mm 81 mm
Hub 47,2 mm 62,6 mm
Leistung 13,3 PS 76 PS
U/min bei Leistung 10000 U/min 8500 U/min
Drehmoment 10,4 Nm 64 Nm
U/min bei Drehmoment 8000 U/min 8100 U/min
Verdichtung 11
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Transistor
Antrieb Kette Kette
Motorbauart V
Ventilsteuerung DOHC
Gemischaufbereitung Einspritzung
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
A2-Drosselung möglich ja
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Rahmenbauart Brücken Gitterrohr
Bremsen vorne
Kolben Zweikolben Zweikolben
Betätigung hydraulisch
Bauart Doppelscheibe
Durchmesser 290 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben Einkolben
Durchmesser 240 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 100 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 80 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 130 mm 160 mm
Reifenhöhe hinten 70 % 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 1946 mm 2130 mm
Breite 704 mm 760 mm
Höhe 1089 mm 1080 mm
Radstand 1313 mm 1445 mm
Sitzhöhe von 793 mm 785 mm
Gewicht fahrbereit 137 kg
Tankinhalt 13 l 13,8 l
Höchstgeschwindigkeit 110 km/h
Führerscheinklassen A1 A
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 197 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda CBR 125 R 2011

Honda CBR 125 R

Fazit von vauli vom 28.03.2011:

Suzuki SV650X 2018

Retrobike 2018 Vergleich: Suzuki SV650X

Fazit von vauli vom 04.05.2018:

Insgesamt bekommt man mit der CBR125R ein äußerst erwachsen wirkendes Motorrad, das mit ordentlich Komfort und einem laufruhigen Motor überzeugt. Mehr Leistung bei fast identischer Optik bietet die CBR250R, die läßt sich allerdings nicht mehr mit dem 125er-Führerschein bewegen.

Retro liegt voll im Trend, Retro ist cool. Das haben auch die Leute bei Suzuki erkannt, die zwar für 2018 nicht viele Neuheiten auf den Markt werfen, dafür eine richtig fesche - die SV650X. Es musste nicht viel geändert werden, um sie dennoch in die Riege der modernen Cafe Racer einzuordnen: Scheinwerferverkleidung, Lackierung, Seitenverkleidungen, Sattel und niedrige Lenkerenden reichen für das tolle Ergebnis. Vor allem die vorderradorientierte Sitzposition steht ihr gut, macht sie aber nicht erheblich unbequemer. Das Fahrwerk ist zwar nur hinten in der Federvorspannung verstellbar, dafür ist der quirlige Motor eine Wucht und der Preis stimmt.

  • Sehr geringes Gewicht
  • sportliches Handling
  • gut abgestimmte Federelemente
  • Komfort
  • aufrechte Sitzposition
  • starke Bremse.
  • Schwacher Motor.
  • agiler, quirliger und charismatischer V2-Motor
  • einfaches Handling, trotz niedriger Lenker leicht zu fahren
  • angenehme Sitzposition mit niedriger Sattelhöhe
  • gelungene Getriebeabstufung
  • niedriges Gewicht
  • unauffälliger Auftritt
  • Auspuffoptik
  • Telegabel zu weich
  • keine Antihopping-Kupplung


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