Ducati Monster 696 2014 vs. Triumph Bonneville T100 Black 2014
Bewertung
Ducati Monster 696 2014 vs. Triumph Bonneville T100 Black 2014 - Vergleich im Überblick
Der Ducati Monster 696 mit ihrem 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 696 Kubik steht die Triumph Bonneville T100 Black mit ihrem Reihe mit Hubzapfenversatz Motor mit 865 Kubik gegenüber. Die Ducati bietet mit 80 PS bei 9.000 Umdrehungen einen spürbaren Unterschied im Vergleich zur Triumph mit 68 PS bei 7.500 U / min.
Das maximale Drehmoment der Monster 696 von 69 Newtonmeter bei 7.750 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 68 Nm Drehmoment bei 5.800 Umdrehungen bei der Bonneville T100 Black.
und hinten ein Monofederbein von Sachs. und hinten arbeitet ein Stereo-Federbeine von Kayaba.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Ducati vorne eine und hinten eine Scheibe. Die Triumph vertraut vorne auf eine Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange von Nissin verbaut.
Bei der Bereifung setzt Monster 696 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 60 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Bonneville T100 Black Reifen in den Größen 100/90-19 vorne und 130/80-17 hinten.
Der Radstand der Ducati Monster 696 misst 1.450 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 770 Millimeter. Die Triumph Bonneville T100 Black ist von Radachse zu Radachse 1.500 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 775 Millimeter.
Mit einem fahrfertigen Gewicht von 225 kg ist die Triumph massiv schwerer als die Ducati mit 185 kg.
In den Tank der Monster 696 passen 15 Liter Sprit. Bei der Bonneville T100 Black sind es 16 Liter Tankvolumen.
Von der Ducati Monster 696 gibt es aktuell 7 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Triumph Bonneville T100 Black sind derzeit 1 Modelle verfügbar. Für die Ducati gibt es aktuell 6 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Triumph wurde derzeit 14 Mal pro Monat gesucht.
Technische Daten im Vergleich
Ducati Monster 696 2014 |
Triumph Bonneville T100 Black 2014 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 2 | |
| Ventile pro Zylinder | 2 | |
| Ventilsteuerung | Desmodromik | DOHC |
| Kühlung | Luft | Luft |
| Hubraum | 696 ccm | 865 ccm |
| Bohrung | 88 mm | 90 mm |
| Hub | 57,2 mm | 68 mm |
| Leistung | 80 PS | 68 PS |
| U/min bei Leistung | 9000 U/min | 7500 U/min |
| Drehmoment | 69 Nm | 68 Nm |
| U/min bei Drehmoment | 7750 U/min | 5800 U/min |
| Verdichtung | 10,7 | 9,2 |
| Antrieb | Kette | Kette |
| Motorbauart | Reihe mit Hubzapfenversatz | |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | |
| Ganganzahl | 5 | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Marke | Sachs | Kayaba |
| Fahrwerk hinten | ||
| Federbein | Monofederbein | Stereo-Federbeine |
| Marke | Sachs | Kayaba |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Kolben | Zweikolben | |
| Aufnahme | Schwimmsattel | |
| Marke | Nissin | |
| Fahrassistenzsysteme | ||
| Assistenzsysteme | ABS | |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 120 mm | 100 mm |
| Reifenhöhe vorne | 60 % | 90 % |
| Reifendurchmesser vorne | 17 Zoll | 19 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 160 mm | 130 mm |
| Reifenhöhe hinten | 60 % | 80 % |
| Reifendurchmesser hinten | 17 Zoll | 17 Zoll |
| Länge | 2058 mm | 2230 mm |
| Höhe | 1060 mm | 1100 mm |
| Radstand | 1450 mm | 1500 mm |
| Sitzhöhe von | 770 mm | 775 mm |
| Gewicht trocken | 161 kg | |
| Gewicht fahrbereit | 185 kg | 225 kg |
| Tankinhalt | 15 l | 16 l |
| Führerscheinklassen | A | A |
| Breite | 740 mm | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die Ducati sieht herrlich aus, hat hochwertige Komponenten, besitzt einen gut klingenden Motor, hat leider auch einen versalzenen Preis.
Die Bonneville ist ein faszinierendes Bikes mit tollen Vorzügen. Die Empfehlung richtet sich an alte Hasen die einfach gerne Motorradfahren, an junge Hupfer die ein cooles Fortbewgungsbewgungsmittel suchen oder an gestresste Yuppies die die passende Entschleunigung suchen.
- Top Motor
- hochwertige Komponenten
- kerniger Ducati-Sound
- hoher Preis
- schlecht ablesbare armaturen
- angenehme Sitzposition
- ruhiger Motor
- für große und kleine Fahrer
- sehr entspanntes Fahren
- Fahrwerk stößt schnell an seine Grenzen
- Schräglagenfreiheit nicht all zu groß