BMW K 1300 GT 2009 vs. Yamaha FJR1300A 2014

BMW K 1300 GT 2009

Yamaha FJR1300A 2014

Bewertung

BMW K 1300 GT 2009
VS.
Yamaha FJR1300A 2014
 

BMW K 1300 GT 2009 vs. Yamaha FJR1300A 2014 - Vergleich im Überblick

Der BMW K 1300 GT mit ihrem 4-Takt Reihe Motor und einem Hubraum von 1.293 Kubik steht die Yamaha FJR1300A mit ihrem 4-Takt Reihe 4-Zylinder-Motor mit 1.298 Kubik gegenüber. Die BMW bietet mit 160 PS bei 9.200 Umdrehungen eine vergleichbare Leistung im Vergleich zur Yamaha mit 144 PS bei 8.000 U / min.

Das maximale Drehmoment der K 1300 GT von 135 Newtonmeter bei 8.000 Touren bietet ähnlich viel Schub als die 134 Nm Drehmoment bei 7.000 Umdrehungen bei der FJR1300A.

Bei der K 1300 GT federt vorne eine Federbein. Die FJR1300A setzt vorne auf eine Telegabel konventionell.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der BMW vorne eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Yamaha vertraut vorne auf eine Doppelscheibe. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der FJR1300A Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Der Radstand der BMW K 1300 GT misst 1.572 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter. Die Yamaha FJR1300A ist von Radachse zu Radachse 1.545 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 805 Millimeter.

In den Tank der K 1300 GT passen 24 Liter Sprit. Bei der FJR1300A sind es 25 Liter Tankvolumen.

Von der BMW K 1300 GT gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha FJR1300A sind derzeit 9 Modelle verfügbar. Für die BMW gibt es aktuell 492 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Yamaha wurde derzeit 98 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

BMW K 1300 GT 2009

Yamaha FJR1300A 2014

BMW K 1300 GT 2009 Yamaha FJR1300A 2014
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe Reihe
Taktung 4-Takt 4-Takt
Hubraum 1293 ccm 1298 ccm
Bohrung 80 mm 79 mm
Hub 64,3 mm 66,2 mm
Leistung 160 PS 144 PS
U/min bei Leistung 9200 U/min 8000 U/min
Drehmoment 135 Nm 134,4 Nm
U/min bei Drehmoment 8000 U/min 7000 U/min
Verdichtung 13 10,8
Starter Elektro
Antrieb Kardan Kardan
Zylinderzahl 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital, Transistor
Ganganzahl 5
Fahrwerk vorne
Aufhängung Federbein Telegabel konventionell
Fahrwerk hinten
Aufhängung Paralever
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Kolben Vierkolben
Aufnahme Festsattel
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2318 mm 2230 mm
Breite 965 mm 750 mm
Höhe 1438 mm 1450 mm
Radstand 1572 mm 1545 mm
Sitzhöhe von 820 mm 805 mm
Gewicht trocken 255 kg
Tankinhalt 24 l 25 l
Führerscheinklassen A A
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifenbreite hinten 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 %
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 291 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

BMW K 1300 GT 2009

BMW K 1300 GT

Fazit von nastynils vom 16.03.2009:

Yamaha FJR1300A 2013

Yamaha FJR1300 im Langzeitrückblick – Testfahrer & Community

Fazit von Der Horvath vom 24.02.2026:

Der Motor leistet nun 160 PS und 135 Nm. Damit sollten sich weitere Kommentare zur Fahrleistung eigentlich erübrigen. Man kann aufrecht sitzend mit ausgefahrenem Windschild absolut mühelos auf über 250 km/h beschleunigen. Erst darüber beginnt man ein wenig über den armen Motor nachzudenken - darunter ist er einfach immer und überall komplett unterfordert.

Die Yamaha FJR1300 zeigt sich als ausgereifter Sporttourer mit beeindruckender Langzeitqualität. Was im ursprünglichen Test durch Souveränität und Komfort überzeugte, bestätigt sich über Jahre hinweg in der Praxis. Sie begeistert nicht durch technische Experimente, sondern durch Verlässlichkeit, Fahrfreude und entspannte Stärke auf langen Distanzen.

  • Entspanntes Fahrgefühl
  • souveränes Einlenkverhalten
  • starker Motor - viel Leistung
  • effizientes Windschild.
  • Handlingnachteile in Wechselkurven.
  • sanfter und souveräner Reihenvierzylinder
  • sehr gut abgestuftes Fünfgang-Getriebe
  • hoher Langstreckenkomfort
  • stabile und vertrauenerweckende Fahrwerksabstimmung
  • angenehm arbeitender Kardan
  • ausgewogene Ergonomie
  • zuverlässige Elektronikfunktionen
  • gute Bremsdosierbarkeit
  • hohe Laufkultur auch bei Autobahntempo
  • hohes Gewicht beim Rangieren
  • Bordcomputer-Anzeigen teilweise schlecht ablesbar
  • begrenzte Fahrwerksverstellmöglichkeiten
  • Serienbereifung bei sportlicher Gangart limitiert
  • thermische Abstrahlung im Sommerbetrieb spürbar

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