Bilder: Zero FX 6.5 Test

Mehrere Wochen lang fuhr NastyNils die Zero FX 6.5. Ein feines Eisen! Sie wurde oft bewegt und er hat viel mit ihr erlebt.

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Zero FX 6.5: Die 6.5 stehen für 6.5 kWh Akkuleistung. Das Motorrad kostet rund 12.000 Euro.


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Die Akkus der Zero FX 6.5 sind an einer normalen Steckdose mit einem Kaltgerätestecker in 8-9 Stunden voll aufgeladen. Zero bietet jedoch auch Schnelladegeräte an. Damit lässt sich die Ladezeit auf 1.7h reduzieren.


Zero FX 6.5 Test - Bild 3
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Der Controller des Motorrades ist quasi die "Einspritzeinheit". Zero nutzt bei seinen Motorrädern auch die Motorbremswirkung um die Akkus wieder aufzuladen.


Zero FX 6.5 Test - Bild 4
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Der Motor kommt ohne Kühlflüssigkeit aus. Laut Zero beschleunigt er auf bis zu 137 km/h. In der Praxis fühlt man sich bis ca. 110 rasant unterwegs. Darüber wird es zäh.


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Zero FX 6.5 Test - Bild 5
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Der Motor bietet ein Drehmoment von 95 Nm und leistet 33kW - das wären umgerechnet 44 PS.


Zero FX 6.5 Test - Bild 6
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Der Motor liefert die Kraft über einen kupplungsfreien Direktantrieb auf den Carbon-Zahnriemen. Dadurch ist ein hoher Gesamtwirkungsgrad sichergestellt. Leise und Wartungsarm ist die Lösung auch noch.


Zero FX 6.5 Test - Bild 7
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Die Schwinge wirkt massiv. An Stabilität mangelt es dem Chassis nicht. Das Nadelöhr sind Bremse und Federelemente.


Zero FX 6.5 Test - Bild 8
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Die Akkus könnten relativ rasch getauscht werden. Doch in der Praxis kommt man mit der gebotenen Reichweite sehr gut über die Runden.


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Zero FX 6.5 Test - Bild 9
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Das Zündschloss ist leider etwas hakelig. Eines der Details die für uns nicht ganz zum hohen Preis und zum faszinierenden Antrieb passen.


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Über die Zero Motorcycles App können detaillierte Informationen des Motorrads abgerufen werden, wie z. B. verbleibende Zeit bis zum vollen Aufladen, Durchschnittsverbrauch in Watt/km, Gesamtanzahl der Ladezyklen und vieles mehr. Wenn das Motorrad geparkt ist, kann das Leistungsprofil im Custom-Modus durch Änderungen an Parametern wie z. B. der Höchstgeschwindigkeit, dem maximalen Drehmoment oder der maximalen Bremsrekuperation eingestellt werden. Während der Fahrt kann das Smartphone als individuell gestaltetes Cockpit für zusätzliche Echtzeit-Informationen dienen. Dies funktioniert mit Bluetooth-fähigen iPhones und Android-Mobilgeräten.


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Bei der Bremserei vertraut Zero auf ein ABS System von Bosch.


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Galerie von: 1000PS Internet GmbH
hochgeladen am 01.07.2016

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