12 atemberaubende Umbauten der Honda CB1000R

Welche ist die Schönste im ganzen Land?

Wenn Honda feiert, dann ordentlich - das 50-jährige Jubiläum der Vierzylinder-Reihenmotoren sowie des Verkaufsstarts der CB750 im Jahr 1969 wurde standesgemäß auf dem letztjährigen Wheels and Waves-Festival gefeiert, indem 12 atemberaubende Umbauten der Honda CB1000R präsentiert wurden – demnächst steht fest, welche die Schönste im ganzen Land ist!

50 Jahre nach dem Verkaufsstart des originalen Superbikes feierte Honda seine Vierzylinder-Reihenmotoren mit einer Auswahl der besten europäischen Customised-Versionen des Neo Sports Café Flaggschiff-Modells CB1000R. Die Honda Neo Sports Café Range, die heute die CB1000R, CB650R, CB300R und die CB125R umfasst, ist nicht nur eine Retro-Vintage-Reihe – es sind vielmehr neo-klassische, moderne Motorräder, die klassische Design-Stile mit modernen Techniken kombinieren.

Von der 1969er Honda CB750 zur 2020er Honda CB1000R

Die zwölf einzigarten, spannenden Customised-Versionen aus Spanien, Frankreich, der Schweiz und Italien zeigen die zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten für die CB1000R – oftmals eine Hommage an die Ur-CB. Denn im Jahr 1969 war die Honda CB750 eine Offenbarung. Grenzen überschreitend auf allen Ebenen war sie nicht nur das erste Serienbike mit Vierzylinder-Reihenmotor in der 750er Klasse, vielmehr war sie auch das erste Motorrad, das mit elektrischem Starter und Scheibenbremse in Serienausstattung produziert wurde. Ursprünglich für den amerikanischen Markt mit einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis von nur $1495 entwickelt, gab sie den Ton für die nächsten 50 Jahre im Motorrad-Bereich an und wird als das erste „Superbike“ hochgeschätzt.

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Frankreich, Italien, Schweiz, Spanien - Honda CB1000R Custombikes aus ganz Europa!

Die Highlights inkludieren drei CB1000R des spanischen Honda Händler Customising-Wettbewerbs „DreamGarage“. Die „Alfredo“ ist eine von Freddie Spencer inspirierte CB1000R von Hakuba Motos, die beim Punks Peak Sprint-Rennen in den Bergen um Jaizkibel Hondaribia teilnahm. Die Schweiz präsentierte sich mit zwei sehr unterschiedlichen Versionen der CB1000R. Die „CB1000R-adical” von Fuhrer Moto und Gannet Design ist ein aggressiver Streetfighter im Camo Design von Walter Oberli und mit Karbon-Rädern von Rotobox. Die „Africa Four CRF1000R” vermischt Konzepte und Ideen aus der aktuellen Honda Range – ergänzt mit goldenen Rädern, einer CRF450R Front und dem einzigartigen HRC-Farbschema. Honda Italien zeigte drei Bikes, eines davon ist „The Tribute“ – eine atemberaubende goldene CB1000R, welche von den Original-Farben der CB750 aus dem Jahr 1969 inspiriert wurde. Vier customised CB1000Rs aus Frankreich komplettieren das Line-Up, darunter eine auffällige Black Edition kreiert von 3C Motos.

Der Wettbewerb geht nun in die heiße Phase, demnächst steht fest, welche Custom-CB1000R die Schönste im ganzen Land ist – wir halten Euch natürlich am Laufenden!

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Bericht vom 26.05.2020 | 18.525 Aufrufe

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