Rekordfahrt rund um die Welt

Rekordfahrt mit einer Victory Cross Country Tour

Der Victory Langstreckenfahrer „Grizzly“ aus der Schweiz hat alle fünf Kontinente in Bestzeit befahren.

Die ohnehin spektakuläre Daytona Bike Week war in diesem Jahr um eine Attraktion reicher: Am 12. März 2016 startete der Schweizer Urs Pedreita mit seiner Victory in Daytona Beach auf seine bislang größte Reise flankiert von hunderten von Victory Fahrern, die ihn auf einer Runde über den Daytona Speedway begleiteten. Vier Monate und fast 80.000 Kilometer später kehrte der Eidgenosse, den seine Fans und Freunde in aller Welt Grisu Grizzly oder einfach Grizzly nennen, nun am 10. Juli ins sonnige Florida zurück und ließ sich bei seiner Ankunft gebührend feiern.

Vier Monate, um die Welt zu umrunden? Das haben andere Motorradfahrer schon schneller geschafft, mögen Skeptiker anmerken. Richtig, und der Schnellste von ihnen war niemand anders als Urs Pedraita selbst: 2014 fuhr der Schweizer in 16 Tagen und etwas mehr als 12 Stunden um die Erde. Er legte dabei mit seiner Victory Cross Country über 24.000 Kilometer zurück. Aber diesmal hat Grizzly nicht nur einfach den Globus umrundet, sondern alle fünf Kontinente auf ihrer längsten Achse durchquert: Afrika von Kapstadt nach Kairo, Europa von Gibraltar zum Nordkap, Asien von St. Petersburg nach Seoul, Australien von Sydney nach Perth und Amerika von Alaska bis Feuerland. Dazu kommt noch die Strecke von Bangkok nach Singapur, die sich Pedraita nicht entgehen ließ. Und auf der letzten Etappe von Toronto nach Florida habe ich noch einen Umweg zur Westküste der USA eingelegt, fügt der Schweizer in aller Bescheidenheit an.

Genau 119 Tage und 21 Stunden war Grizzly unterwegs mehrere Langstreckenflüge und Schiffspassagen mitgerechnet. 72 Tage und 13 Stunden davon saß Pedraita im Sattel seiner Victory, wobei er mehr als 76.000 Kilometer zurücklegte, sich aber natürlich auch hin und wieder eine Mütze Schlaf gönnte und manchmal auch nur wartete an Grenzübergängen, in Staus oder bei anderen Widrigkeiten. Tag für Tag mehr als 1.000 Kilometer, eine unvorstellbare Strapaze für Fahrer und Motorrad!

Der passionierte Langstreckenfahrer schwört bei seinen Unternehmungen schon immer auf die Zuverlässigkeit und Performance der Victory Motorräder und hat dabei mehr als einmal bewiesen, dass sich die Bikes aus Spirit Lake in Iowa auch unter härtesten Strapazen bewähren. Für seine jüngste Rekordfahrt hatte Grizzly seine Victory Cross Country von Motostyling Switzerland präparieren lassen. Die Customizer in Zürich passten entscheidend Details wie Verkleidung, Tank und Sitz an die besonderen Herausforderungen an, beließen aber Rahmen, Motor und Antriebsstrang weitgehend serienmäßig. Dieser Rekord ist der beste Beweis für die Zuverlässigkeit und Belastbarkeit unserer Motorräder, freut sich deshalb Victory Marketing Manager Nate Secor. Das wissen die Victory Fahrer auch sehr zu schätzen ich glaube, sie sind alle aus einem ähnlichen Holz geschnitzt wie ,Grizzly.

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Bericht vom 18.07.2016 | 4.474 Aufrufe

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