Hofmanns Freitag: Von unten nach oben
Hofmanns Freitag: Von unten nach oben |
Ein schlechter Beginn muss nicht immer gleich ein schlechtes Omen sein; das durfte Alex Hofmann am Freitag in Shanghai feststellen. Denn im ersten Training fühlte sich der D'Antin-Pilot überhaupt nicht wohl auf der Maschine und der niedrige Grip auf der Strecke tat sein übriges dazu. "Zunächst haben wir nicht verstanden, wo das Problem lag, also sind wir zwei Richtungen gefolgt: die erste hat gar nichts verändert, aber die zweite hat uns gute Resultate geliefert", sagte er. Danach konnte er sofort Verbesserungen feststellen und auch noch auf den neunten Platz im zweiten Training fahren - mit lediglich rund einer halben Sekunde Rückstand auf die Spitze. "Auch wenn ich nur 16 Runden gefahren bin, ich bin zufrieden und meine Rundenzeit hat sich stark verbessert." Ähnlich erging es auch Hofmanns Teamkollegen Alex Barros. "Der erste Trainingstag in Shanghai hat nicht sehr viel versprechend für uns begonnen und ich konnte das Gefühl auf meiner Maschine nicht finden, also war ich in Sorge", meinte der Brasilianer. Doch auch bei ihm brachten ein paar Änderungen am Setup den Umschwung und das Gefühl kehrte zurück. Bei den Reifen fand Barros hingegen gleich den richtigen, auf dem er sich gut fühlte. Eine Entscheidung für das Rennen hat er aber noch nicht gefällt. "Ich bin nach heute recht zufrieden, aber wir haben morgen noch viel Arbeit: wir müssen das Setup der Maschine noch verbessern und zuallererst den richtigen Reifen für das Rennen finden." |
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Bericht vom 05.05.2007 | 1.391 Aufrufe