Husqvarna FE 501 2019 vs. Husqvarna 701 Enduro 2026

Husqvarna FE 501 2019

Husqvarna 701 Enduro 2026

Bewertung

Husqvarna FE 501 2019
VS.
Husqvarna 701 Enduro 2026
 

Husqvarna FE 501 2019 vs. Husqvarna 701 Enduro 2026 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna FE 501 mit ihrem 4-Takt Motor und einem Hubraum von 511 Kubik steht die Husqvarna 701 Enduro mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 693 Kubik gegenüber.

Die 701 Enduro setzt vorne auf eine in Druckstufe, Zugstufe verstellbare Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Druckstufe, Zugstufe verstellbares Federbein von WP.

Die Husqvarna FE 501 hat mit 300 mm vorne und 330 mm hinten ein einen deutlich längeren Federweg als die Husqvarna 701 Enduro mit 265 mm vorne und 250 mm hinten.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der FE 501 vorne eine mit 260 Millimeter Durchmesser und und hinten eine mit 220 Millimeter Durchmesser und. Die 701 Enduro vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 300 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Bei der Bereifung setzt FE 501 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der 701 Enduro Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 140/80-18 hinten.

Der Radstand der Husqvarna FE 501 misst 1.495 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 970 Millimeter. Die Husqvarna 701 Enduro ist von Radachse zu Radachse 1.506 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 935 Millimeter.

In den Tank der FE 501 passen 8,5 Liter Sprit. Bei der 701 Enduro sind es 13,3 Liter Tankvolumen.

Für die FE 501 gibt es aktuell 71 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, 701 Enduro wurde derzeit 263 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna FE 501 2019

Husqvarna 701 Enduro 2026

Husqvarna FE 501 2019 Husqvarna 701 Enduro 2026
Motor und Antrieb
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Schmierung Druckumlauf Druckumlauf
Hubraum 510,9 ccm 692,7 ccm
Bohrung 95 mm 105 mm
Hub 72 mm 80 mm
Starter Elektro Elektro
Ganganzahl 6 6
Zylinderzahl 1
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung Kipphebel
Leistung 79 PS
Drehmoment 73 Nm
Verdichtung 12,7
Gemischaufbereitung Einspritzung
Drosselklappendurchmesser 50 mm
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Doppelzündung
Antrieb Kette
Getriebe Gangschaltung
Fahrwerk vorne
Federweg 300 mm 265 mm
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Marke WP
Durchmesser 48 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Zugstufe
Fahrwerk hinten
Federweg 330 mm 250 mm
Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Aluminium
Aufnahme Pro-Link
Marke WP
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Zugstufe
Bremsen vorne
Durchmesser 260 mm 300 mm
Bauart Einzelscheibe
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Betätigung hydraulisch
Marke Brembo
Bremsen hinten
Durchmesser 220 mm 240 mm
Bauart Scheibe
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm 140 mm
Reifenhöhe hinten 80 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 18 Zoll
Radstand 1495 mm 1506 mm
Sitzhöhe von 970 mm 935 mm
Gewicht trocken 109,3 kg
Tankinhalt 8,5 l 13,3 l
Bodenfreiheit 265 mm
Gewicht trocken (mit ABS) 152 kg
Reichweite 309 km
Akku-Leistung (Amperestunden Ah) 8,6 Ah
Euro Norm Euro 5+
CO²-Ausstoß kombiniert 98 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,3 l/100km
Wartungsintervall 15000 km

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husqvarna FE 501 2019

Husqvarna Enduro 2020

Fazit von Arlo vom 13.06.2019:

Husqvarna 701 Enduro 2026

Erster Test der Husqvarna 701 Enduro 2026

Fazit von wolf vom 01.11.2025:

Wenns etwas mehr sein darf, greift man zur 501er. Dank des neuen Motors mittlerweile unter 108kg trocken

Die umfangreiche Modellpflege, speziell was die Elektronik betrifft, macht die Husqvarna 701 Enduro zu einem noch besseren Motorrad, ohne dass es seine Gene verraten würde. Denn auch mit all den Fahrhilfen, bleibt sie ein Dualsportbike bzw. eine bärenstarke Alltagsenduro mit einem fast konkurrenzlosen Leistungsgewicht, das sowohl auf der Straße, als auch auf unbefestigten Wegen und im harten Gelände Spaß macht. Ob im Großstadtdschungel, bei der Pässehatz oder auf anspruchsvollen TET-Passagen – ihre Agilität überzeugt da wie dort und der auf 15.000 Kilometer erhöhte Service-Intervall macht die Husky auch für Reisende, die ein leichtes Motorrad für schwere Offroadabenteuer suchen, immer interessanter.

  • Leistung
  • etwas träger als die kleineren Hubräume
  • bärenstarker Einzylinder-Motor, 15.000 Kilometer Service-Intervall
  • ausgereifte Ergonomie
  • agiles Handling
  • voll einstellbares Fahrwerk
  • verbesserte Elektronik
  • optionales Rally-Pack mit vielen Einstellmöglichkeiten
  • Dynamic Slip Adjuster
  • geile Wheeliemaschine
  • LED-Scheinwerfer mit guter Nachtsicht
  • hohe Sitzhöhe, lange übersetzter erster Gang, Vorderbremse im harten Straßeneinsatz etwas zu schwach dimensioniert
  • gegenüber Vorgänger etwas erhöhtes Gewicht
  • Aufpreis für Rallypack bzw. Quickshifter

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