Der 34. Classic Grand Prix, am 03.-04. September 2011 wurde zum Meilenstein des Jahres 2011.
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Hitzeschlacht am
Hockenheimring |
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34. Hockenheim-Classic Grand Prix der Deutschen
Historischen Motorradmeisterschaft |
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36 C° im Schatten zeigte das Thermometer um 14.00 Uhr am Samstag an. Am
Sonntag herrschte nach dem nächtlichen Regen eine unerträgliche Schwüle.
Da fällt es einem schon schwer Lederkombi, Rückenprotektor, Helm und
Handschuhe anzuziehen. Fährt man dann zum Vorstart vor, an dem man
einige Minuten warten muss, merkt man langsam wie einem das Wasser am
Körper herunter läuft. Mancher Fahrer fragt sich dann wohl, warum man
sich so etwas antut und nicht mit dem Zuschauer der am Rande steht und
eine kalte Cola schlürft tauscht.
Doch als dann die Strecke freigegeben und es durch die Boxengasse auf
die Rennstrecke ging, waren sämtliche Zweifel an das eigene Tun
vergessen. Das Schwitzen hatte sich gelohnt, ging es doch auf eine der
berühmtesten Rennstrecke in Deutschland.
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Der Veteranen Fahrzeug Verband zusammen mit
dem Badischer Motosportclub e.V. als Ausrichter, entfachte sich zu einem
der größten Veranstaltungen im historischen Zwei- und Dreiradsport in
Europa. Insgesamt starteten 346 Motorräder aus der Deutschen
Historischen Motorradmeisterschaft, wovon 65 Gespanne waren.
Zu dem Rahmenprogramm gehörten noch 40 Rennmotorräder aus dem
Motorsportmuseum Hockenheimring. Hinzu kamen 50 weitere Fahrzeuge des
VfV-Sonderlaufs für besondere Rennsportmotorräder. Somit waren weit über
400 Motorräder vor Ort. Hinzu kamen noch die Zielfahrer sowie die
Autoserie mit den Fahrzeugen der GLP-Pro des Veteranen Fahrzeug
Verbandes.
Der Hockenheim Grand Prix gehört zu den größten Veranstaltungen der
Deutschen Historischen Motorrad-
meisterschaft, was wiederum zeigt, dass echte Rennstrecken wie der
Hockenheimring viele Fahrer anzieht. |
Aus dem gesamten Umland kamen die Fahrer. So wurden Fahrer aus Spanien,
England, Frankreich, Holland, Belgien, Italien, Schweiz und Tschechien
gesichtet, wobei die große Anzahl der Schweizer Motorradfreunde zum
Gelingen der Veranstaltung beitrugen.
Trotz der großen Hitze war die Freude am Fahren jedem anzusehen und man
war sich am Ende einig, dass Motorsport auf alten Motorrädern unter
Freunden die Anstrengung in jedem Fall wert war.
Ansehnlich war nicht nur die Leistung der Fahrer, sondern auch das
Motorradmaterial was an die Rennstrecke kam. Production Racer,
Werksmaschinen, Langstreckenfahrzeuge und viele traumhaft schöne
Maschinen die Erinnerungen an vergangene Rennporttage weckten. Hinzu
kommen die vielen Grand Prix Fahrer und Meister aus den verschiedenen
Klassen. |
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34. Hockenheim Classic Grand Prix ist eine der best organisierten
Historienveranstaltung für alle historischen zwei und dreirädrigen
Rennsportfahrzeuge, bei der es egal ist, ob man als Zuschauer, Fahrer
oder Aussteller teilnimmt.
Das Erlebnis Motorsport ergreift hier jeden. |
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| 34.
Hockenheim Classic Grand Prix |
| Position |
Name / Herkunft |
Klassiker |
| Platz 1 |
Frank Albert aus Krefeld |
Laverda Baujahr 1974, 750ccm |
| Platz 2 |
Derome Thierry aus Frankreich |
Aermacchi Baujahr 1967, 350ccm |
| Platz 3 |
Toni Langenegger aus Zug |
Triumph Baujahr 1947, 500ccm |
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Interessante Links:
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Text: Stephan Otto
Bilder: Stephan Otto
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