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Aufgrund der Zuverlässigkeit und
Leistung waren die Konstruktionen von Moto Guzzi auch bei den Behörden
und dem Militär sehr gefragt. Mit der auf der „Norge“ basierenden „G.T.
17“ kreierte der italienische Marktführer das erste Modell, das nur für
den militärischen Einsatz konzipiert war. Aber auch andere Modelle wie
die „V 1000 Convert“ oder die „V7“ wurden ursprünglich für die Armee
konstruiert und waren erst später auch für Privatpersonen erhältlich.
Moto Guzzi – Ein Unternehmen, das überdauert
In seiner Geschichte wechselte das Unternehmen zweimal seinen Besitzer.
1973 kaufte der Konzern De Tomaso Industries Inc. den Betrieb, der 2004
durch Piaggio übernommen wurde. Bei beiden Übernahmen wurden neue
technische Konzepte in die Modelle der Kultmarke integriert. Aktuelle
Modelle wie die „Stelvio“ und die „Norge“ verbinden die Erfahrungen von
Piaggio mit jenen von Moto Guzzi und repräsentieren so die bewegte
Geschichte der Kultmarke.
Die neueste Generation
Mit der „Norge GT 1200 8V ABS“ erweckt Moto Guzzi die Legende aus dem
Jahr 1928 zu neuem Leben. Die kraftvolle Tourenmaschine bietet auch auf
sehr langen Strecken ausgezeichneten Komfort. Mit allen Eigenschaften
die einen modernen Tourer ausmachen, bietet sie auch alle
Voraussetzungen, um sich mit ihr im dichten Verkehr von Metropolen wohl
zu fühlen.
Das jüngste Pferd im Stall von Moto Guzzi, die Stelvio, strotzt vor
Kraft und garantiert Fahrspaß auf kurvenreichen Strecken. Ihren Name
verdankt sie der Hausstrecke von Moto Guzzi, dem Stilfser Joch, das auf
Italienisch „Stelvio“ genannt wird. Die „Stelvio“, die es sowohl als
puristische (1200 ABS), als auch als geländetaugliche (1200 NTX ABS)
Reise-Enduro gibt, präsentiert sich somit als das richtige Fahrzeug in
allen Fahrsituationen. |