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,,Hurra, hurra, die Schule brennt“ auf Italienisch. Nicht nur Extrabreit hämmert
dir volles Rohr in Landessprache in die Ohren, wenn du eine Bike-Messe in
Italien besuchst.
Als erstes hast du dich durch die Soundorgien aus nahezu jedem Stand der
sieben Hallen hervor dringend zu kämpfen, um dich den Bikes auch virtuell nähern
zu können. Davon gibt es reichlich auf 72.000 m² Ausstellungsfläche indoor
und 35.000 m² Actionfläche outdoor zu sehen. Alles am dritten Januarwochenende,
zu dass die „Motor Expo Bike“ wie üblich geladen hatte. Für uns noch unüblich,
waren wir doch bislang ziemlich ahnungslos, was uns da erwarten würde. Wir
wussten wohl, dass alle Serien-Bike-Hersteller mit großem Aufgebot vor Ort sein
sollten. Aber auch dem Customizing sollte ein ziemliches Schwergewicht an
Material gewidmet sein. Denn sonst hätte sich der AMD (American Motorcycle
Dealer) wohl kaum eine Möglichkeit der Präsentation und Preisvergabe dort für
ihren USA-Sturgis-Wettbewerb im August eingeräumt.
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