Harald T. und seine Schwiegermutter begeben sich mit dem bremsenden Notar, dem schweigenden Dieter, Mausi und Hasi in die Toskana. Eine Schrauberei, die den Notar zum Maßregeln zwingt.
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Reisebericht
Toskana-Ligurien-Elba
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Anmerkungen: Vorweg darf darauf hingewiesen werden, dass es sich um
eine Sachverhaltsdarstellung über eine Motorradreise in der Toskana (mit
Abstecher nach Ligurien und auf Elba) handelt, keine Übertreibungen von
Möchtegern Rennfahrern oder sonstigen Nudlaugen, alle Ausführungen sind
wahr (ein Notar war bei der Tour mit dabei), Namen der Teilnehmer mussten
aufgrund des Verdachtes verwaltungsstrafrechtlich relevanter Handlungen
geändert werden, vorweggenommen sei, dass die zur Verfügung gestandene
Zeitspanne von 1 Woche für die drei traumhaftesten Regionen in Italien sich
als etwas stressig herausgestellt hat (1900 km davon 1700 km Kurven) und
Italien für zwei Beteiligte an der Motorradtour 6 Monate später ein kleine
Überraschung parat hatte, hingewiesen wird weiters, dass die schönste und
neueste Maschine der Tour (eine nagelneue Suzuki GSXR 1000 schwarz mit 600
km vor der Tour) in der Zwischenzeit komplett verschrottet wurde (der
Zulassungsbesitzer redet sich bisweilen noch immer auf einen Materialfehler
aus).
Die Toskana zu bereisen ist ein absolutes Muss für Tourenfahrer,
nicht wegen der Olivenbäume, der Hügel, des Weines, der netten Leute, der
schönen Landgüter und der guten Pizzen, (dies kann man sich zuhause bei
einer Folge Universum mit einer Flasche staubtrockenen Chianti auch
zuführen), sondern wegen der unglaublichen Vielfalt an lang gezogenen
Kurven, Kuppen (zum Schön abheben) und teilweise (!!) griffigen Asphalt,
Achtung: hie und da macht das Fahren auf Sicht durchaus Sinn, weil es des
Öfteren passiert, dass man nach einer Kuppe eine schöne 90 er Kurve
vorfindet
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Aber nun in medias res: Die Teilnehmer
der Tour:
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Mag. Harald T. (der Mann und seine
Schwiegermutter): XJR 1300, Akrapovickomplettanlage, und alles was sonst
ein breites Grinsen im Helm verursacht: 137,8 PS ; 131Nm
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Mag. Mulo P. (der bremsende Notar, Maultasch,
Mufdi, Mufmolch): Yamaha TRX 850, Sebring Racing ( 109 Db), 91 PS
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Ing. Klaus G. (Mausi): Suzuki GSXR neu: 180 PS,
Nm k.A.
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Dieter (der Schweigende): Suzuki GSXR neu, ausgeborgt von der
Zweiradbörse, nachfolgende Ausleiher bitte um Vorsicht!!
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Mag. Georg P. (Hasi): Fazer 600 (original), 98
PS
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Vorweg gesagt sei, dass der bremsende Notar mit seinem Hang zur
Ordnungsliebe schwere Zeiten durchgemacht hat und Dieter der Schweigende
erstmals auf einer Tour zu uns sprach: "Wahnsinn, Wahnsinn, das
Geschraube", dass im Gegensatz zur Südtirol Tour diesmal keiner aufs
Gesicht gefallen ist, dass aber der Alkoholkonsum dramatisch zugenommen
hat.
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Anreise:
Einleitend darf gesagt werden, dass wir dieses Mal schlauer waren und eine
Anreise mit dem Motorrädern unterlassen haben (und sich diesmal nicht bei
40 Grad und 220 am Banderl auf der Autostrada sich die neuen Pneus
abgefahren haben und sich nicht mit Alfas, Fiat Stilo Turbos herumärgern
mussten), sondern mit einem schwer überladenen und nicht zugelassenen
Transporter die 900 km Anreise heruntergespult haben.
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Anmerkung: unvergessen die Anreise vom bremsenden Notar und Mag.
Georg P. letztes Jahr über den Passo Stelvio bei Schneefall in der Nacht
(siehe Italien Tour mit CBF 600)
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Unterbringung: Wir haben ein wunderschönes Haus in Castelfiorentino
über eine italienische Agentur (keine Troubles, keine Abzocke) um 320 €
pro Woche und Nase angemietet, mitten in der Toskana gelegen, in die
wichtigste Schraubregionen in der Toskana ca. 30 min, Firenze 45 km, (Guter
Tipp: Firenze ist schön für Chopper- Fahrer und Romantiker)
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1.Tag: Castelfiorentino- San
Gimignano- Volterra- Siena- Castelfiorentino (300km)
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Nach schwerem Nastro Azzuro Konsum am Vorabend, einer Pizza Alberto für 9
Personen und insgesamt 11 doppio espresso in der Früh ging es von
Castelfiorentino über Certaldo nach San Gimignano, sehr kurvige enge
Strecke mit einer Reihe von Möchte gern Stunt-doubles vom Dottore Rossi,
die bereits in der Früh Espandrillo fahrend sehr motiviert sind, nach dem
mächtigen Kopf vom Vortag sind wir es zur Freude unseres Notars sehr
gemütlich angegangen, ist auch sehr zu empfehlen zumal der Asphalt auf
dieser Strecke glitschiger als auf Mykonos ist, an den ich mich mit Blick
auf meine großflächigen tiefen Abschürfungen am rechten Arm und Schulter
gerne zurück erinnere.
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Ein Stopp in San Gimignano ist Pflicht,
auf der Piazza sitzen (insbesondere am Abend sehr zu empfehlen), und den
italienischen Damen erzählen wie spät man im Gegensatz zu Ihren
Landsleuten den Anker auswirft, das macht Freude!!
Gestärkt mit Selbstvertrauen ging es
weiter nach Volterra, die Strecke ist der erste Höhepunkt der Tour , breite
Strassen, wenig Verkehr, eine Landschaft dass man fast aufs Maßregeln und
Atmen vergisst, griffiger Asphalt, die erste Herausforderung , wo man
ordentlich Druck machen kann, ein unfassbares Geschraube. Die Strecke sind
wir zweimal in der Woche gefahren weil so unglaublich.
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Die Stadt Volterra mit seiner wunderschönen Altstadt und
Befestigungsmauer ist ein weiterer Pflichtpunkt, der auf keiner Toskanatour
fehlen sollte, besonderer Tipp, die kleinen Greißlereien gleich beim Eingang
in die Altstadt (unglaublich gute Paninis)
Mit dem notwendigen Anpressdruck von der schweren Esserei
ging es weiter nach Colle di Val d Elsa und über Monteriggioni nach Siena.
Eine unglaublich abwechslungsreiche, kurvige Strecke gepaart
mit Geraden, wo Mausi das erste Mal seine neue GSXR in die Kurven legte, dass
zwei Ducati Fahrer auf deren Hausstrecke weinend nicken mussten und die zu
laschen und schwitzenden Federbeine meiner XJR 1300 meinen eh schon von der
Südtiroltour angeschlagenen 2. Lendenwirbel mit harten Stößen
bearbeiteten, hinzugefügt sei dass man die 70 Beschränkungen nach Siena
nicht einmal ignorieren muss , vor lauter Schalten und Ankern hat man sowie
keine Zeit zum Schauen, lautstark besprochen wurden am Abend einige
Überholvorgänge von Hasi und dem bremsenden Notar (Überholen mit maximal
20 km/h Geschwindigkeitsunterschied aber Null Sicht, sodass man als hinten
Ansaugender, bereits den Duftbaum des entgegenkommenden Fiat Unos im Gesicht
hat ist grundsätzlich nicht in Ordnung))
In Siena mussten wir erst einmal unsere Kombis auswinden, der Notar vor
Angstschweiß und wimmernd (" bitte nicht schneller als 130 km/h im
Ortsgebiet), ich selber weil ich im Dauerstress war, meine dicke
Schwiegermutter in den Kurven ganz niederzudrücken- suche zwei neue
Fußrasten und ein Gestänge zum Endtopf für meine XJR- Mulo hat sich
darüber beschwert, dass es sich beim Anblick des Funkenfluges, wenn der
Akrapovic aufsitzt, immer so streckt)
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Guter Tipp: nicht zuviel in die Landschaft schauen, wenn, dann einen
Halt, weil so schnell kannst net schauen, und man liegt am durchgängigen
Schotterparkett am Gesicht.
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Siena ist absolut empfehlenswert, mit den
Motorrädern kann man fast bis zum Zentrum einfahren, ein paar Schritte und
man ist beim bekannten Palazzo (Fotoapparat nicht vergessen, Eislecken vom
Feinsten und die kürzesten Miniröcke I have ever seen)
Guter Tipp: Bitte ab und zu einen Blick auf
die Eisen werfen, es erspart einem viel Schmerzen (für den Fall dass man
anstatt der geliebten Schwiegermutter eine aufgebohrte Vespa 125 vorfindet).
Nach einer kräftigen Kalorienbombe ging es dann für den
ersten Tag am schnellsten Weg wieder nach Castelfiorentino zurück, das
beste auf der Toskanatour sind die Blasereien in der Abendsonne, auf dem Weg
von Sienna muss man eigentlich alle 500 Meter fürs Fotos-hooting stehen
bleiben.
Für den ersten Tag absolut empfehlenswerte Tour (300km ),
Schwierigkeitsgrad: mittel
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2. Tag : Pisa -Ligurien- Cinque
Terre- Portofino - Pisa (570km)
Nach dem üblichen Trinkgelage und Geputze der Eisen in der Nacht ging es
am Morgen Richtung Osten nach Pisa, schöne gerade Strecke , optimal zum
Auswinden, aufgrund mei-nes sich immer aufblähenden Tankrucksacks hab ich
auf der gesamten Tour nicht mehr als 245 (laut Tacho) zusammengebracht, ein
Skandal zumal mich Mausi permanent auf der Landstraße zwischen Pontedera
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit ca. 280 km/h maßregelte
( ich weiß nicht, wie lange ich diese Niederlage auf der Geraden noch
länger ertrage?))
Pisa ist schnell erklärt, lange Anfahrt zum schiefen Turm durch die
Stadt, meine dicke Alte wäre mir fast abgebrannt, am Platz vor dem Turm
2000 Rolexverkäufer und 70 jährige lachende Japanerinnen mit Sonnenschirm
, dass ich vor lauter Angst und Hitze meine Handschuhe angebaut hab, ein
schwerer Verlust, wenn man bedenkt welches Geschraube wir an diesem Tag noch
unternommen haben. Siena fällt in die Kategorie: Besichtigung mit
Luxusbus, 3 warme Mahlzeiten, sich vor dem Turm Abbrocken lassen und zum
Schluss noch eine Heizdecke. Achtung: Geldbörserl ist schnell
weg!
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Um meine Wunden zu kühlen , ging es dann aufs
Banderl Richtung Ligurien nach La Spezia ( bitte nur das Banderl fahren,
Landstrasse bringt nichts), breit ausgebaute Autobahn geht voll , Mausi und
Dieter mit der GSXR 1000 haben es geschafft in La Spezia warm zu essen, bis
wir trotz durchgängiger Vollast in La Spezia eintrudelten.
Ab La Spezia gings steil rauf auf die Küstenstrasse
Richtung Portfino, eine unbeschreiblich schöne Küstenstrasse , hängende
Weingärten, verträumte kleine Dörfer, und abgrundtiefe Schluchten
wechseln einander ab, teilweise extrem schmal, und winkelige
Angelegenheiten, sind zwar nur 180 km, aber außerordentlich anstrengend,
Pluspunkt wenig Verkehr, man kann sich nicht verfahren es gibt nur eine
Strasse und Aussichten dass einem das Weinen kommt.
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Nach ca. 3 Stunden Fahrt sind wir in Portofino
ziemlich fix und fertig angekommen, aber die Anreise lohnt sich alle Mal, ob
zur Besichtigung der Flavio Jacht, und den Jetset Villen oder dem teuersten
Cappuci (6 € ) oder den unglaublich guten Frutti del Mare am Hafen , da
ist für jeden was dabei.
Hinzufügen möchte ich, dass meine netten Kollegen
davongefahren sind während ich in Portofino Fotos machte (in Portofino
gibt's den besten Motorradparkplatz, das Zentrum ist eine mopettenfreie
Zone, aufpassen auf die Eisen tun die feschesten Politessen mit kessen
Uniformen , dass der allein stehende Notar einem Organ ein Grundstück mit
Haus im Südburgenland versprach für den Fall einer etwaigen
Eheschließung).
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Die Kollegen sind gleich auf die Autostrada von
Portofino nach Siena, ich hab mir noch ein-mal 50 km Küstenstrasse gegeben,
Kurven in denen man teilweise 20 sec nur liegt und nieder bricht vor
Freude, hinzufügen möchte ich noch zum Abschluss des 2.Tages, dass ich die
Damen trotzdem vor Castelfiorentino eingeholt habe, (ohne Pause versteht
sich, mit einer Hand auf dem Fetzen meines Tagrucksackes mit der anderen
Hand auf 310 Grad meines Maßreglers, zwischendurch musste ich die lauteste
Hornisse die ich jemals gehört habe noch terminieren, war sehr mühsam mit
dem schlechten Windschutz meiner winzigen Scheibe.
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Fazit: Schwierigkeitsgrad nichts für
Warmduscher und Genießer, unglaubliche Landschaft
3.Tag: Pause
Nachdem wir uns am Abend sehr wehgetan haben, mussten
wir am nächsten Tag schmerz-verzehrt pausieren, Motorrad putzend und am
Pool mit leiser Music Ball spielend abliegen.
4.Tag : 350km
Streckenführung wie unten angeführt: Der Bericht
für den 4.Tag gestaltet sich in sofern kurz, als die Strecke durch das
Chianti Land Poggibonsi- Valdarno-Montevarchi, Arezzo-Lucignano bis nach
Montepulciano (Altstadt Pflichttermin!!) und zurück nach Siena alles an
Kurven , Asphalt und Herausforderung bietet, was sich ein kleiner Junge
wünscht, nach solch einem Tag fährt man um eine Klasse besser!
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5.Tag: Elba
Eines sei gesagt wer Elba unfallfrei übersteht,
der hat seinen Enkerl wirklich was zu erzählen.
Die Anreise nach Piombino ist ein bisserl mau , erinnert an die Geraden
zwischen Rimini und Cessenatico, wennst keinen Tempomat am Eisen hast,
bleibt einem nichts anderes als die 310 Grad übrig, sonst schläft einem
das Gesicht ein, ich darf vorrauschicken dass dies auch die Strecke war, wo
der Herr Notar und der Hasi (die Vernünftigen in der Runde) ihren
Rückstand im Ortsgebiet wiederholt einholen wollten, was sich mit € 150
und € 390 6 Monate später mit nettem Schreiben der Policia communicipale
zu Buche schlug.
Guter Tipp: Unregelmäßiges Andrücken im
Ortsgebiet zahlt sich nicht aus!!! Außerhalb gibt's ab 200 nur ein Grinsen
der Carabinieri über den Akrapovic.
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Wenn man die halbe Stunde Wartezeit auf die Fähre
nach Elba in der Kombi bei 32 Grad übersteht, wird man mit den besten
Thunfisch Tramezzini where ever gibt auf der Fähre belohnt, in Elba
angekommen kommt man aus dem Schauen nicht mehr heraus, Elba ist in ein Paar
Stunden abgefahren, wobei sich eine Umfahrung gegen den Uhrzeigersinn lohnt,
dann kann man das Panorama der Küstenstrassen noch besser aufsaugen,
unbeschreiblich schöne Kurven, unbeschreiblich glitschiger Asphalt (hatte 3
Rutscher) atemberaubende Landschaft. Fährt man einmal kurz abseits der Küstenstraße
begegnet einem eine dschungelartige Vegetation.
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Hasi hat mit einem gewagten Überholmanöver in der
Kurve mit exakt Null Sicht, nachdem er die Nerven verloren hat, einen Einser
Golf in den Graben gebeten (ist eine Sachverhaltsdarstellung und keine
Übertreibung): Als Bestrafung folgte eine Exekution mit einem Stück der
übrig gebliebenen Leitplanke. Für die nächste Tour hat der Hasi den
Nachweis der Absolvierung eines Fahrsicherheitstrainings in Teesdorf zu
erbringen, sonst bleibt er (oder der Autor) zuhause.
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Sehr guter Tipp: Zwischendurch ins Meer,
kristallklares, türkisfarbenes Wasser, nur aufpassen beim Anziehen der
Lederkombi mit der darauf folgenden Salzkruste, unfassbar
unangenehm!!!!!
Gesamtfazit: ohne Worte !!!!, Gesamteindruck der
Tour: Für einigermaßen ausgestandene Burschen siehe Foto ist die
angeführte Streckenführung zu empfehlen, was ich nicht mehr machen würde:
Dieser unmögliche , nahezu schon lächerliche Alkoholkonsum am Vortag,
sodass man nach der ersten Marlboro bis Mittag mit dem Sterben ringt.
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