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Anspruchsvoller Track fordert Mensch und Material alles ab
Aber auch für den Titelverteidiger war die Strecke aus Sandstrand, Wald und felsigem Hochgebirge kein Kinderspiel: „Die Strecke war etwas länger als letztes Jahr, alles war gut befahrbar, aber Johnny hat mich ganz schön unter Druck gesetzt und an meine absolute Grenze gebracht“, berichtet Jarvis. „Manche Abschnitte des Tracks konnte ich richtig genießen, besonders diejenigen, die durch die Bäume führten. Sie haben die Strecke genau richtig und herausfordernd gestaltet, die Track-Designer haben einen großartigen Job gemacht!“, so der begeisterte Husaberg-Pilot im Interview mit den Veranstaltern.
Der Neue im Härtetext: GT216X trägt Jarvis zum Sieg
Die Strecke in der Gegend um Kemer forderte sowohl den Fahrern als auch ihrer Technik und ihrem Material einiges ab. Über Stock und Stein, im Sand und durch Wälder stellte der Track auch die Fahrer-Elite auf die Probe, so dass von 130 gestarteten Piloten nur insgesamt 25 das Ziel, die Bergspitze des Olympos, erreichten. Optimale Traktion sowohl in sandigem oder feuchtem Gelände als auch auf Felsgrund oder an schnellen Anstiegen: Passendes Mousse und Enduroreifen des italienischen Herstellers GoldenTyre trugen ihren Teil zu den guten Platzierungen der Fahrer bei. Graham Jarvis und Andreas Lettenbichler setzten wie schon bei den Red Bull Romaniacs auf den neuen Enduroreifen GT 216X – und lagen mit ihrer Wahl genau richtig. Offiziell vorgestellt wird der Neue aus der GoldenTyre-Familie am 10. November beim GetzenRodeo.
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